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Unsere Kolumnisten wissen, wovon sie reden, wenn sie behaupten, Kinder benehmen sich von Natur aus wie Kuckuckseier. Links liegen lassen ist allerdings auch keine Strategie. Ein kurzer Bericht aus dem Alltag
Bei Salzburg gehen drei Klosterdamen in die Verlängerung. Judith und ich verstehen das Prinzip: Die Herausforderung liegt in der Nachspielzeit.
Propaganda kennt viele Mittel und ist allgegenwärtig. Das Internet, die sozialen Medien und nun künstliche Intelligenz haben sie auf ein neues Niveau gehoben. Die feinen psychologischen Methoden zur Manipulation der Gesellschaft sind jedoch nicht neu.
Vor ein paar Tagen vibrierte es in der Hose. Unser Kolumnist und seine Frau haben lange gerätselt, wozu das gut sein soll. Jetzt wissen sie es.
Annalena Baerbock wollte in New York Nähe zeigen – heraus kam ein Bagel-Video mit Pappbecher. Ausgerechnet die Grünen demonstrieren damit wieder ihre Doppelmoral: zu Hause Vorschriften, im Ausland Lifestyle. Berlin exportiert nicht Seriosität, sondern Fremdscham.
Es gibt eine Zeit, da ist das eine schon weg und das andere noch nicht da. Zwischenzeit ist, wenn der Zwiebelrostbraten duftet, aber noch nicht auf dem Tisch steht. Es ist das kurze Nichts dazwischen. Los - genießen wir es!
Judith, die KI und ich hätten beinahe eine Dreiecksbeziehung begonnen. Am Ende sind wir gescheitert, bevor es begann.
Die beiden Jungen lungern auf dem Parkplatz vor dem Eingang zum Supermarkt herum. Keiner, der dort einkaufen will, entgeht ihrer Aufmerksamkeit. „Wir bieten ein Kunststück, und dafür sammeln wir ein paar Kopeken. Wollen Sie mitmachen?“ Eine Miniatur
Obwohl man Genderapologeten mittlerweile vieles zutraut, erstaunt die Geschichte von Bernadette B. dann doch. Nach nur drei Wochen in einer sozialen Einrichtung wurde der Sozialpädagogin gekündigt – weil die junge Frau gegen das Gendern vorging.
In unserem weiteren Umfeld ist der Ruhestand zum Thema geworden. Judith und ich stellen die Musik lauter.
Einsamkeit im Alter ist kein Berliner Problem, sondern ein globales. Aber in der Hauptstadt wird es besonders sichtbar: Wo Freiheit zum Kult erklärt wird, stirbt die Bereitschaft zur Partnerschaft.
Das Jahr 2025 ist ein guter Zeitpunkt, um die tiefgreifenden und vielfältigen Veränderungen seit dem Millennium Revue passieren zu lassen. Unser Autor Laszlo Trankovits hat sie in Form von Momentaufnahmen unter die Lupe genommen.
Wer gerade im Übergang von Urlaub zur Arbeit feststeckt, sollte diesen Zustand genau analysieren. Die Sprache hält dazu neue Begriffe bereit, die nicht immer genau das treffen, was gemeint ist.