Unterstützen
Unsere Kolumnisten teilen die Sehnsucht nach der heilen Welt und die Erfahrung, dass ja wir es sind, die sie verlassen haben.
Wenn das Zweite Vatikanum das Ziel setzt, die Kirche müsse das Evangelium unter den „Zeichen der Zeit“ betrachten, dann sollte sie das brandaktuelle Zeichen der Männlichkeitskrise nicht ignorieren. Doch wo die Kirche Männer fischen sollte, hat bereits die Manosphäre ihre Netze ausgeworfen.
Dies ist eine Liebeserklärung an alle, die niemals ankommen. Die das Ziel aus den Augen verloren haben, weil sie die Bremse nicht finden.
Unser Kolumnistenpaar ist jetzt in einer Lebensphase, in der gleichaltrige Brücken anfangen zu bröckeln. Die beiden haben sich besser gehalten, finden sie, und erklären hier, wen sie sich zum Vorbild genommen haben.
Männer sind potenzielle Täter, Frauen die Opfer? Der Kampf gegen angebliche Sexismus-Skandale ist mittlerweile unverhältnismäßig und belastet das Verhältnis zwischen den Geschlechtern massiv. Unsere Autorin befürwortet einen gelassenen Umgang mit Anzüglichkeiten.
Unsere Kolumnisten sind gnadenlose Realisten, die sich in einer Tour etwas vormachen. Möglicherweise ist das sogar ein ganz gutes Lebensmodell.
An einem heißen Pfingstwochenende steigen in Deutschland die Rauchsäulen von abertausenden Grillfeuern über Baggerseen auf. Unser Kolumnisten-Ehepaar findet, es sei an der Zeit, mit einer alten Tradition zu brechen.
Viele Orte des öffentlichen Raums haben sich zu No-want-Zonen verwandelt. Ein Streifzug durch Gegenden, die Drogenkonsumstelle, Schauplatz multiethnischer Territorialkämpfe und Elendsviertel in einem sind.
Mit einer gezielten Provokation lässt ein Schweizer Magazin aufhorchen: Journalisten sollen das Schreiben der Künstlichen Intelligenz überlassen. Warum das weder eine gute Idee noch möglich ist.
In einem italienischen Straßencafé werden Vorübergehende zu Prinzen, Liebenden und Helden. Zwischen langen Beinen, grauen Locken und teuren Rechnungen zeigt sich plötzlich, was Nähe bedeutet.
Unsere Kolumnisten haben viele schöne Momente beim Tanken verbracht. Sie sind den Konzernen dankbar, dass die sie daran erinnern.
Ein klares Feindbild und Empörung haben den amerikanischen Aktivisten und Influencer Nick Fuentes medial erfolgreich gemacht. Die Sinnsuche seiner Follower nutzt er für die eigene Inszenierung. Gegen das Feststecken in der Opferrolle gibt es Lösungen.
An einem Schweizer Symposium regt sich Widerstand gegen einen Redner, weil dieser „umstritten“ sei. Ist das nicht gerade die Idee einer solchen Veranstaltung?