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Zwei katholische Giganten, eine gemeinsame Vision: Chesterton und Guareschi setzten sich für das normale Leben, den gesunden Menschenverstand und die Familie ein – ohne sich jemals ausgetauscht oder getroffen zu haben.
Der Schriftsteller G. K. Chesterton nahm aktiv teil an den Eugenik-Debatten Englands vor dem Ersten Weltkrieg – und zeigte sich als ein energischer Verteidiger christlicher Lehre. Wir dürfen annehmen, dass er sich auch gegen den assistierten Suizid ausgesprochen hätte.