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Die Katholische Kirche in Deutschland leidet an einer Krankheit, die bei der abschließenden Sitzung des „Synodalen Wegs“ wieder deutlich wurde. Dabei weht aus Rom ein anderer Wind. Was auch die Nachfolge des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz betreffen wird.
Eine unangenehme Begleiterscheinung in der Welt des Handelns ist der Etikettenschwindel. Diesen gibt es aber auch in der Kirche. Dort, wo geschwindelt wird, erhalten Suchende keine erschöpfende Antwort. Woanders sehen wir, wie es besser geht.
Der Theologe und Priester Michael Seewald erhält mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis den höchstdotierten Forschungsförderpreis in Deutschland. Indessen ist nichts an dessen Lehre Werbung für den katholischen Glauben: Eine solche Theologie hat fertig. Doch es gibt einen Ausweg. Ein Kommentar