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Die Hamburger Medizinstudentin Roberta Acquaah hat sich von einer radikalen Abtreibungsbefürworterin zur engagierten Lebensschützerin gewandelt. Warum setzt sie sich mit Abtreibung auseinander – und was hat die Cancel-Culture damit zu tun?
Auf unseren Friedhöfen gibt es Gräberfelder für Sternenkinder – Kinder, die schon im Mutterleib verstorben sind. Auch unsere Autorin musste den Verlust mehrerer Schwangerschaften erleiden. In der aktuellen Agitation für Abtreibungen sieht sie einen unauflösbaren Widerspruch.
Rot-grüne Politiker jubeln: Umfragen würden belegen, dass eine große Mehrheit ihre Forderung nach einer Legalisierung von Abtreibung teile. Ist dem wirklich so? Die Umfragen weisen große Schwächen auf – und sind teils irreführend.
Ein prominent platzierter Podcast von „Welt“ bringt ideologisch gefärbte Informationen zur Abtreibung im Unterhaltungsformat. Und lädt als einzige Expertin eine Pro-Choice-Frauenärztin aus dem Dunstkreis von Kristina Hänel. Eine Kritik
Schon gewusst? Mit dem Ausgang der Wahlen in den USA ist das Schicksal vieler Frauen besiegelt. Sie werden sterben. Warum? Weil sie nicht mehr einfach nach Lust und Laune abtreiben können. Ich gestehe: Ich suche noch nach dem Sinn dieser Aussage.
Wir haben die aussichtsreichsten Parteien bei der Brandenburgwahl zu den zukunftsrelevanten Themen Familie und Lebensschutz befragt. Eine Partei hat nicht geantwortet – und eine ist besonders deutlich geworden.
Mit einer Aktion will die Plattform Christdemokratie auf die Kinder aufmerksam machen, die jeden Tag in Österreich abgetrieben werden – und dem Land schmerzlich fehlen. Inspiriert wurden die Lebensschützer von Greenpeace.
Mutter Teresa, die kleine zerbrechliche Ordensfrau, fällt für das heutige katholische Empfinden aus dem Rahmen. Was sie einst sagte, ist für heutige Ohren starker Tobak. Denn heute schweigt man lieber – nicht aus Angst, sondern aus Zustimmung.
Die ARD wirbt zur besten Sendezeit auf billige Art und Weise mit der zweitklassigen Komikerin Carolin Kebekus für „Kinderrechte“. Diese sind unnötig und können gefährlich sein. Aber ein Gutes hatte die PR-Show doch. Ein Kommentar
Als Apotheker weigert er sich, die „Pille danach“ zu verkaufen. Er wird angefeindet, sein Geschäft attackiert. Und er muss sich vor Gericht verantworten. Andreas Kersten hat nach diesen Erfahrungen eine beherzte Botschaft.
In einem Beitrag über die angeblich rechte Vereinnahmung eines Social-Media-Trends tritt eine Expertin mit einem hochpolitischen und blasphemischen T-Shirt auf. Was sagt der WDR dazu?
Will eine Frau ihr Kind abtreiben, kann sie das gegen den Willen des Vaters tun, wie ein Fall aus der Schweiz illustriert. Sollten Männer mehr Mitspracherecht in Sachen Abtreibung erhalten?
Das Schweizer Bundesgericht hat in einem denkwürdigen Urteil festgehalten: Eine Abtreibung geht den Vater des Kindes gar nichts an. Eine Frau hatte das gemeinsame Kind aufgrund einer „schweren seelischen Notlage“ außerhalb der Frist abtreiben lassen.