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Kolumne „Geist gegen Zeitgeist“

Im Namen der Opfer

Es gibt eine Sorte Empathie, vor der man sich langsam fürchten muss. Sie kommt im Namen der Schwachen daher, spricht von Schutz, Verletzlichkeit und „Safe Spaces“ – und hinterlässt erstaunlich oft Menschen, die für eine höhere moralische Sache benutzt wurden.

Der aktuelle Skandal um die Berliner Volksbühne und ihr Schwimmbad ist dafür fast schon zu perfekt.

Um eines vorwegzunehmen: Die Kinder und Jugendlichen, die dort rassistisch beschimpft wurden, können für diesen ganzen Irrsinn nichts. Rassistische Beleidigungen sind rassistische Beleidigungen und keine missverstandene Form von Kulturkritik.

Nur ist das eben nicht die ganze Geschichte. Denn bevor diese Kinder Opfer rassistischer Idioten wurden, hatte eine der bekanntesten deutschen Kulturinstitutionen sie bereits zum Bestandteil einer ziemlich kalkulierten öffentlichen Inszenierung gemacht. Das „Volksbad“, ein temporäres Schwimmbecken direkt vor der Volksbühne, sollte einem bestimmten Tag exklusiv für die „schwarze Community“ reserviert werden. Später änderte man den Text: Für einen Termin war das Becken für den Verein EOTO, für schwarze Kinder und Jugendliche reserviert. Nach rassistischen Anfeindungen und Drohungen wurde die Veranstaltung jedoch abgesagt.

Seitdem wird vor allem über die Anfeindungen gesprochen. Zu Recht. Dabei verschwand jedoch erstaunlich schnell eine andere Frage: Was genau hatte die Volksbühne da eigentlich inszeniert?

Brauchen wir demnächst nach Hautfarbe getrennte Badezeiten?

Ich komme selbst aus dem Theater. Ich weiß ungefähr, wie Inszenierung funktioniert. Man stellt etwas in einen bestimmten Kontext, erzeugt Bilder, provoziert Reaktionen und hofft natürlich auf Öffentlichkeit. Und Matthias Lilienthal ist nun wirklich kein Anfänger.

Er war Chefdramaturg der Castorf-Volksbühne, leitete die Hebbel-Theater GmbH (HAU) in Berlin und die Münchner Kammerspiele und hat einen erheblichen Teil seines Berufslebens mit Christoph Schlingensief zusammengearbeitet. Ausgerechnet er soll nicht geahnt haben, dass ein öffentlich finanziertes Schwimmbecken, das zeitweise nach Hautfarbe getrennt genutzt wird und sich mitten auf dem Rosa-Luxemburg-Platz befindet, eine Debatte auslösen könnte?

Das kann ich kaum glauben.

Man kann solche geschützten Angebote sinnvoll finden. Man kann sie aber auch für gutgemeinten Unsinn halten. Und man darf durchaus fragen, wohin diese Logik führen soll. Brauchen wir demnächst getrennte Badezeiten nach Hautfarbe, damit niemand diskriminiert wird? Oder wäre es nicht revolutionärer, schwarze und weiße Kinder zusammen schwimmen zu lassen? Das geschieht übrigens jeden Tag in Berliner Schwimmbädern, ganz ohne kuratorische Begleitung.
Allerdings gibt es dort reale Konflikte. Diese sind komplizierter als eine sauber kuratierte Versuchsanordnung vor einem Theater.

Ein Gedankenexperiment über Schlingensief

Besonders irritierend finde ich deshalb Lilienthals Berufung auf Christoph Schlingensief. Mein Welt-Kollege Andreas Rosenfelder nannte sie einen „schlechten Scherz“. Schlingensief, so Rosenfelder, hätte diese „Wellness-Oase für politisch Korrekte“ vermutlich nicht ertragen. Eher hätte er 50 Migranten aus Ceuta nach Berlin geschmuggelt und „zu den Mitte-Hipstern in den Pool gelassen“.

Natürlich ist das eine Spekulation. Niemand weiß, was Schlingensief heute gemacht hätte. Ich erlaube mir trotzdem noch ein Gedankenexperiment:

Ich habe mich oft gefragt, ob ausgerechnet sein Katholizismus ihn vor jener moralistischen Wokeness bewahrt hätte, die heute große Teile des Kulturbetriebs beherrscht. Schlingensief hat mit seinem Glauben gehadert, ihn provoziert, zerlegt, wieder zusammengesetzt und bei jeder Gelegenheit seine katholische Kindheit und seine Jahre als Messdiener hervorgeholt. Losgeworden ist er ihn nie.

Ein katholisches Seelenamt wie Schlingensiefs letzter Streich

Vielleicht deshalb ist mir eine Szene bis heute im Gedächtnis geblieben. Nach seinem Tod im Jahr 2010 saß ich beim Seelenamt für ihn in der Herz-Jesu-Kirche in Oberhausen, seiner Kindheitskirche, in der er getauft worden war und jahrelang Messdiener gewesen war. Neben mir saß eine Chefredakteurin von Texte zur Kunst, die ebenfalls katholisch aufgewachsen war. Wir wussten also, was zu tun war: stehen, sitzen, knien und beten.

Um uns herum versammelte sich die deutsche Theaterwelt. Und plötzlich wussten sie nicht mehr, was zu tun war.

Ich beobachtete Frank Castorf, Matthias Lilienthal und viele andere Größen des Betriebs, wie sie etwas verloren herumstanden, sich setzten, wieder aufstanden und offenbar nicht recht wussten, wohin mit sich, während wir paar Katholiken bei der Eucharistie knieten. Aus der eigentlich so klaren Choreografie der Liturgie entstand plötzlich eine seltsame Steh-Sitz-Knie-Kakofonie – fast, als hätte Schlingensief auch das noch selbst inszeniert. Ich war tief traurig und musste gleichzeitig innerlich lachen.

Es erschien mir wie Schlingensiefs letzter Streich.

Und in gewisser Weise war es das auch. Er selbst hatte sich eine solche Verabschiedung gewünscht. Ausgerechnet Schlingensief, der große Provokateur, hinterließ der versammelten deutschen Theateravantgarde zum Abschied kein cooles, religionsneutrales Künstlerbegräbnis mit Popmusik oder Oper, sondern ein katholisches Seelenamt in seiner Heimatkirche. Keine ironische Brechung, kein weltanschaulich neutralisiertes Ritual. Eine Messe. Eucharistie. Knien, stehen, beten. Die ganze Zumutung und Schönheit des Katholischen.

Und dann: schauen wir mal, was passiert

Das beweist natürlich nicht, was Schlingensief heute über Identitätspolitik gedacht hätte. Aber es sagt etwas über seine Art von Kunst aus. Er beseitigte den Widerspruch nicht. Er stellte ihn her und hielt ihn aus.

Vielleicht war genau das sein Katholizismus.

Und vielleicht ist das auch der Punkt in Rosenfelders Gedankenexperiment: Schlingensief hätte die Widersprüche vermutlich nicht wegkuratiert. Er hätte sie ins Becken gelassen. Dort hätten sich jene Migranten befunden, deren Schicksal das progressive Berliner Kulturmilieu aus der Ferne zuverlässig beklagt, zusammen mit jenem weißen, akademischen Volksbühnenpublikum, das ebenso zuverlässig weiß, auf welcher Seite der Geschichte es steht.

Und dann: schauen wir mal, was passiert.

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Vielleicht hätten sich alle wunderbar verstanden. Vielleicht wäre es aber auch unangenehm geworden. Genau das wäre der Punkt gewesen. Eine solche Versuchsanordnung hätte etwas sichtbar machen können, was Kunst einmal besonders gut konnte: Widersprüche herzustellen, statt sie moralisch aufzulösen.

Die Aktion der Volksbühne hatte ihre Interpretation dagegen gleich mit eingebaut. Hier die schutzbedürftige Gruppe, dort eine Gesellschaft, vor der ein „Safe Space“ geschaffen werden muss. Als die Provokation tatsächlich Reaktionen hervorrief – darunter leider auch rassistische –, konnte selbst die völlig berechtigte Kritik an dieser Versuchsanordnung in die Nähe von „Hass und Hetze“ geraten.

Und plötzlich wurde ausgerechnet die Volksbühne zum Opfer.

Spannend wird es bei Girard dort, wo viele seiner Fans lieber aufhören: beim Christentum

Hier wird die Sache girardianisch interessant.

Der französische Anthropologe René Girard, der sein Leben lang über Gewalt, Opfer und unser seltsames Bedürfnis nach Sündenböcken nachdachte, hätte an dieser Konstellation einiges wiedererkannt.

Denn Girards unbequemster Gedanke betrifft nicht nur den berühmten Sündenbockmechanismus. Dass Gesellschaften ihre Aggressionen auf ein Opfer projizieren, ist inzwischen beinahe Allgemeinwissen. „Scapegoating“ kann heute jeder sagen, der zwei Semester Cultural Studies absolviert hat. Spannend wird es bei Girard dort, wo viele seiner gegenwärtigen Fans lieber aufhören.

Beim Christentum.

Mit der Passion Christi geschieht laut Girard etwas historisch Revolutionäres: Der Sündenbockmechanismus wird sichtbar. Die Evangelien erzählen die Geschichte nicht mehr aus der Perspektive des Mobs, der seine Gewalt für gerechtfertigt hält, sondern aus der Perspektive des unschuldigen Opfers. Seitdem wissen wir zumindest theoretisch, dass das Opfer unschuldig sein kann und die Mehrheit irren kann.

Wo das Absurde beginnt

Das ist eine ungeheure zivilisatorische Errungenschaft. Nur hat sie einen Haken.

Sobald die Position des Opfers moralische Autorität verleiht, wird diese Position begehrenswert. Girard sprach deshalb von „Opfermacht“. Eine Kultur, die gelernt hat, dem Opfer zuzuhören, bringt zwangsläufig irgendwann auch Menschen und Institutionen hervor, die sehr genau wissen, welche Macht sich aus dieser Position ziehen lässt.

Und da sind wir im Jahr 2026 ziemlich genau angekommen.

Ich beobachte diesen Mechanismus seit Jahren im Theater und an Universitäten – inzwischen mit einer Mischung aus Faszination und Grauen. Menschen treten immer weniger als Menschen auf, sondern als Vertreter irgendwelcher Kategorien: weiß, schwarz, queer, cis, trans, privilegiert, marginalisiert. Die Intersektionalität führt Buch darüber, wer wie viele Unterdrückungspunkte gesammelt hat.

Natürlich gibt es Rassismus und Diskriminierung. Das Absurde beginnt jedoch dort, wo aus diesen realen Phänomenen eine komplette Welterklärung wird.

Dann steht bereits vor jedem Gespräch fest, wer wem gegenüber Macht besitzt und wessen Wahrnehmung deshalb mehr gilt. „Gelebte Erfahrung“ oder „gefühlte Wahrheit“ wird zum Beweis und Gegenargument zur „Gewalt“. Wer widerspricht, bestätigt im schlimmsten Fall damit nur die Unterdrückungsstruktur, die er gerade bezweifelt hat. Sehr praktisch.

Wenn Empathie politisch rationiert wird

Ich habe an Hochschulen erlebt, wie Studenten und inzwischen auch Professoren diese Sprache mit einer Selbstverständlichkeit verwenden, als handle es sich um Naturgesetze. Im Theater ist es nicht anders. Da sitzen erwachsene Menschen in Räumen und diskutieren stundenlang darüber, wer aus welcher Position sprechen darf. Alle reden über Macht. Nur die Macht, bestimmen zu dürfen, wer überhaupt noch sprechen darf, fällt merkwürdigerweise nie darunter.

Dafür braucht es gar keine bösen Menschen. Das System erledigt diese psychopathische Arbeit irgendwann selbst. Es belohnt Empörung, demonstrative Verletzlichkeit und vor allem die Fähigkeit, sich überzeugend auf der Seite der Guten zu verorten. Empathie wird dabei politisch rationiert.

Und genau deshalb ist der Fall der Volksbühne so aufschlussreich. Die Kinder erscheinen inzwischen fast ausschließlich als Opfer rassistischer Reaktionen. Einige von ihnen sind genau das geworden. Aber waren sie nicht schon vorher Mittel zum Zweck einer Kulturinstitution? Wer hat sie in diese hochgradig aufgeladene Situation gebracht? Wer hatte die Macht über den Kontext?

Und wem nützte die ganze Aufmerksamkeit eigentlich?

Ein Skandal im Kulturbetrieb ist wertvoll

Andy Warhol hat das Prinzip der Aufmerksamkeitsökonomie einmal treffend auf den Punkt gebracht: „Don't read the content, just measure it in inches.“

Nach diesem Maßstab war das Volksbad ein voller Erfolg.

Über die Volksbühne wird endlich wieder überregional gesprochen. Tagelang. Vielleicht ist aber auch alles schiefgegangen. Aber vielleicht auch nicht ganz so sehr, wie es aussieht. Ein ausgefuchster Theatermann wie Lilienthal weiß schließlich, dass ein Skandal im Kulturbetrieb wertvoll ist. Schlechte Presse ist unangenehm. Aber totgeschwiegen werden ist eine Katastrophe.

Und dann geschieht etwas Bemerkenswertes: Diejenigen, die auf die Schwachstellen der Inszenierung hinweisen, können in die Nähe jener gerückt werden, die tatsächlich rassistisch pöbeln. So wird aus Kritik an einer Institution beinahe unmerklich ein Angriff auf die von ihr geschützten Menschen.

Die neue Macht sagt: „Ich möchte jemanden schützen“

Das ist Girards Opfermacht in ziemlich reiner Form. Die reale Verletzlichkeit von Menschen wird zum moralischen Schutzschild derjenigen, die behaupten, sie zu schützen.

Das Perfide daran ist, dass man nicht einmal bewusst lügen muss. Wahrscheinlich glauben viele Beteiligte vollkommen aufrichtig an ihre eigene Erzählung. Das macht die Sache eher schlimmer.

Denn eine Macht, die sich ihrer selbst bewusst ist, kann man kritisieren. Eine Macht, die sich selbst für Fürsorge hält, wird dagegen nahezu unangreifbar. Sie schlägt nicht mit der Faust auf den Tisch. 

Sie schaut betroffen.

Die neue Macht sagt selten: „Ich will Macht.“

Sie sagt: „Ich möchte jemanden schützen.“

Und wer könnte dagegen etwas haben?

Aus dieser Spirale kommt man kaum noch heraus

Vielleicht liegt genau darin die Malaise, die inzwischen große Teile unserer Kulturinstitutionen befallen hat. Begriffe wie Diversität, Inklusion und Gerechtigkeit bezeichnen schließlich ursprünglich etwas Gutes. Gerade deshalb eignen sie sich so hervorragend als moralisches Gütesiegel.

Irgendwann entsteht daraus ein geschlossenes, zirkuläres System. Wer die Definition von Diskriminierung infrage stellt, diskriminiert. Wer eine Opfererzählung bezweifelt, verletzt das Opfer. Wer die Institution kritisiert, die das Opfer schützt, gefährdet wiederum dessen Schutz.

Man kommt aus dieser Spirale kaum noch heraus.

Und irgendwann verschwindet ausgerechnet der Mensch, um den angeblich alles kreist.

Das ist für mich die eigentliche Tragik der Identitätspolitik. Sie wollte Menschen sichtbar machen, die tatsächlich zu lange übersehen worden waren. Doch herausgekommen ist eine Gesellschaft, die Menschen wieder nach Hautfarbe, Geschlecht und sexueller Identität sortiert – selbstverständlich mit den besten Absichten.

Man bekämpft Essentialismus durch Essentialismus. Nur mit Regenbogenfahne.

Vor Gott sammelt niemand Opferpunkte

Aus christlicher Perspektive ist das nicht nur politisch fragwürdig, sondern auch anthropologisch falsch. Das Christentum kennt keine intersektionale Rangordnung der Menschenwürde. Vor Gott sammelt niemand Opferpunkte. Schwäche verleiht keine moralische Unfehlbarkeit, genauso wenig wie gesellschaftliche Macht einen Menschen automatisch schuldig macht. Vor Gott gibt es keine privilegierte Identitätskategorie. Es gibt nur den einzelnen, einzigartigen Menschen.

Vielleicht liegt darin der fundamentale Unterschied zwischen christlicher Opferethik und moderner Opferpolitik: Das Christentum heiligt nicht den Opferstatus. 

Es heiligt den Menschen.

Deshalb ist Girard für Kritiker der sogenannten Wokeness übrigens auch unbequemer, als manche glauben.

Es wäre natürlich angenehm, jetzt Matthias Lilienthal und den ganzen Berliner Kulturbetrieb zum nächsten Sündenbock zu erklären. Man könnte sich herrlich über die dekadente linke Kulturblase empören, ein paar Förderbescheide danebenlegen und fertig wäre die Kolumne.

Nur wäre das exakt derselbe Mechanismus.

Wer Girard ernst nimmt, bekommt keinen politischen Knüppel, sondern einen Spiegel vorgehalten. Sobald ich einen Sündenbock identifiziert habe, muss ich mich fragen, ob ich gerade selbst einen produziere. Wenn ich mich besonders leidenschaftlich auf die Seite eines Opfers stelle, sollte ich wenigstens für einen unangenehmen Moment darüber nachdenken, ob ich dieses Opfer vielleicht gerade brauche.

Das ist wesentlich anstrengender als Identitätspolitik.

Es gibt keine garantierten Guten.

Eine Frage: Was, wenn wir selbst Mist gebaut haben?

Vielleicht wäre genau das eine Aufgabe für die Kunst. Nicht noch ein Awareness-Workshop oder ein Leitfaden darüber, wer wen darstellen darf, sondern Orte, an denen Menschen wieder als widersprüchliche, komische, manchmal großartige und manchmal ziemlich schäbige Individuen vorkommen dürfen. Schlingensief konnte das einmal ziemlich gut.

Und vielleicht hätte die Volksbühne nach diesem Debakel eine erstaunlich einfache Möglichkeit, an diese Tradition anzuknüpfen. Sie müsste nicht ihre Kritiker pauschal unter Rassismusverdacht stellen. Nicht sich selbst zur Beschützerin der Opfer machen.

Sondern eine Frage stellen, die im gegenwärtigen Kulturbetrieb fast revolutionär geworden ist: Was, wenn wir selbst Mist gebaut haben?

Girards christliche Pointe besteht schließlich nicht darin, dass wir endlich herausgefunden hätten, wer die Guten sind.

Sondern dass der Mechanismus durch uns alle hindurchgeht.

Auch durch die Guten.

Vor allem durch diejenigen, die sich ganz sicher sind, welche zu sein.

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