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In Zürich ist das erste Mahnmal für verstorbene queere Menschen entstanden. Es weiß nur keiner, weshalb genau.
Das Jahr endet, die Gesellschaft bleibt, die Hauptstadt ebenso. Stimmung, Gefühl und Wahrnehmung, global und lokal: Ein Jahresrückblick in vier Jahreszeiten.
Bern ist das politische Zentrum der Schweiz. Das hat die Stadt träge, satt und pleite gemacht – und zur Hochburg linker Utopien.
Die Schweiz hat ein Problem, das bereits vor fünfzehn Jahren gelöst zu sein schien. Aber die Politik möchte immer seltener den Volkswillen umsetzen.
Während Genua Kinder frühzeitig über Beziehungen und Sexualität informieren will, setzt Rom auf Elternrechte: Das Abgeordnetenhaus hat ein Gesetz beschlossen, das der Frühsexualisierung in Kindergarten und Grundschule einen Riegel vorschiebt. Worum es Melonis Regierung geht.
Während die Hoffnungen auf einen politischen Kurswechsel verpuffen, setzt die Kirche in Deutschland auf Ausgrenzung statt Dialog – besonders gegenüber AfD-Mitgliedern. Das wirft die Frage auf, ob hier christliche Prinzipien oder nur politische Reflexe wirken.
Ist Alkohol in moderatem Maß gesund oder ist jeder Schluck einer zu viel? Die Schweiz muss sich entscheiden. Aber eigentlich hat sie das bereits getan.
Das Zünglein an der Waage für die Wahl von Japans erster Ministerpräsidentin Sanae Takaichi war die rechte Partei Sanseito, ein politischer Neuling. Migration, Demografie und Wirtschaftliches dominierten den Wahlkampf. Bringt die Sanseito hier neue Ansätze mit?
Deutsche Medien erhalten für ihre Mission Schützenhilfe aus der Nachbarschaft. Auch Schweizer Journalisten bauen an der Brandmauer mit.
Nick Fuentes ist eine, wenn nicht die einflussreichste politische Leitfigur der unter 30-Jährigen in den USA. Die großen Medien begreifen das Phänomen nicht wirklich, beurteilen moralisch. Was steckt hinter „America Only“ und der Abrechnung mit dem Mainstream-Konservatismus?
Sollen Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung ein politisches Amt anstreben? Gegen den ehrenwerten Versuch der Inklusion gibt es auch berechtigte Bedenken.
Zohran Mamdani und dessen Unterstützer hatte im Wahlkampf um New York City eine Art Anti-Trumpismus zusammengeschweißt. Jetzt trifft er sich ausgerechnet mit Trump – weil er dessen Hilfe braucht. Wer ist Mamdani, und was will er?
Eine Volksinitiative löst die Debatte darüber aus, ab welchem Punkt Vermögen unanständig ist. Das Ergebnis sind Neid und sozialistische Fantasien.