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In Zürich prügelt ein Mann auf einen orthodoxen Juden ein. Der Täter hätte längst nicht mehr in der Schweiz sein dürfen. Es ist die Geschichte der humanistisch-moralischen Selbstfesselung eines Rechtsstaates.
Ein Jugendlicher stirbt, eine Stadt brennt, ein Land schaut zu – und stellt die falschen Fragen. Der Fall Lausanne ist ein Testfall für die Schweiz.
Die Schweiz zittert vor dem Femizid. Tödliche Gewalttaten von Männern gegen Frauen nehmen zu. Über die wahren Ursachen will aber kaum einer sprechen.