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Obwohl eine Mehrheit der konservativen Deutschen die Leihmutterschaft ablehnt und es einen entsprechenden CDU-Beschluss gibt, will die formal christdemokratisch geführte Bundesregierung keine Gesetzesverschärfung. Eine andere Partei profitiert.
Jens Spahn und andere Deutsche, die es sich leisten können, kaufen Kinder via Leihmutterschaft im Ausland. Möglich ist das durch eine Gesetzeslücke. Doch diese könnte ganz einfach geschlossen werden. Das italienische Beispiel zeigt, wie das geht.
Im Fall Spahn geht es nur in zweiter Linie um dessen Doppelmoral. Primär geht es um die Frage, wie wir als Gesellschaft Kinder bekommen wollen. Das betrifft nicht nur Leihmutterschaft. Prominente Beispiele zeigen, dass auch andere Wege hochproblematisch sind. Ein Kommentar
Jens Spahn und sein Partner haben sich per Leihmutterschaft in den USA ein Kind gekauft. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Unionsfraktionschef kein Vertrauen mehr verdient hat. Leihmutterschaft macht kaputt, was für eine Gesellschaft unerlässlich ist. Ein Kommentar