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In den Neunzigern symbolisierte die Loveparade ein bundesdeutsches Lebensgefühl: Glück und Unbeschwertheit. Aber war dieses Gefühl vielleicht ein Trugschluss? Denn ob es wirklich das höchste Glück des Menschen ist, wenn er sich unbeschwert „auslebt“, darf bezweifelt werden.
Sind Kinder eine reine Privatangelegenheit? Oder soll man sie aus Staatsräson bekommen? Die eine wie die andere Motivation erscheint unbefriedigend. Unser Autor plädiert für ein Drittes im Licht des Naturrechts.
Ein Werbevideo der größten deutschen Krankenversicherung sorgt für Irritationen. Um auf deren kostenlose Beratung beim Verhüten hinzuweisen, zeigt die AOK einen Umgang mit Sexualität, die dem Menschen nicht guttut.
Unter dem Label „Abstammungsrecht ändern: Zwei-Mütter-Familien stärken“ fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, das deutsche Abstammungsrecht zu ändern. Ein genauer Blick zeigt, dass ein Orchideenthema mal wieder zu Lasten weitaus wichtigerer Familienthemen geht.
Die Haftbefehle gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, seinen früheren Verteidigungsminister Joaw Galant und einen Hamas-Führer zeigen die Problematik internationalen Rechts. Manche Kommentatoren sind weltfremd, Hegel ist da realistischer.
Entwirft und gestaltet der Mensch sich selbst und macht er alles neu, sogar das eigene Geschlecht? Nein, der Mensch verfügt über einen fragilen und absolut schützenswerten Körper und einen unwandelbaren Charakter. Politiker sollten das berücksichtigen.
Auch immer mehr Frauen behaupten, ihre Geschlechtsgenossinnen trügen die Hauptschuld an gescheiterten Beziehungen. Stimmt das? Um die Frage zu beantworten, gilt es, die Grundlagen erfolgreicher Beziehungen und die Natur des Menschen zu ergründen.
Die Beachtung des natürlichen Gesetzes – das ist nicht so strange, wie es scheinen mag. Wer um der Hühner willen Freilandeier kauft, macht es sich schon zu eigen. Es lässt dem Federvieh sein Wesen. Und dient zu unserem Glück.