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Paradigmenwechsel in der Frühförderung

Allen Kindern sichere Bindung

Seit einiger Zeit ist die „Kita-Krise“ in aller Munde. So etwas wie den Anstoß hierfür gab ein Bericht des Bayerischen Rundfunks über die Zunahme der Meldungen von Gewalt in Kindertagesstätten aus dem vergangenen Dezember. Seither hört die Berichterstattung über die (bedenklichen) Zustände in Deutschlands Kitas nicht mehr auf. Auch wenn es so scheinen mag: Vom Himmel gefallen ist diese Krise nicht. Vielmehr handelt es sich um eine Krise mit Anlauf.

Seit 2005 wird die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in Einrichtungen massiv forciert. Der Krippenausbau wird nicht nur als wichtiger Beitrag zur „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ und zur „Gleichstellung“ der Geschlechter angesehen. Frühkindliche Förderung wird primär als frühkindliche Bildung begriffen und dabei in eins gesetzt mit einem möglichst frühzeitigen und umfassenden Zugang zur Betreuung durch Fachkräfte in hierfür eigens vorgesehenen Einrichtungen, sprich: Kitas. Seit dem 1. August 2013 gibt es einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz vom 1. bis zum 3. Geburtstag, in besonderen Ausnahmefällen auch bereits davor.

Trotz intensiver Bewerbung des Berufes der Erzieherin gibt es jedoch auf absehbare Zeit nicht hinreichend Fachkräfte, um den Bedarf zu decken. 2022 lag die Betreuungsquote bei den unter Dreijährigen bei 35,5 Prozent. Das bedeutet, dass nur für rund jedes zweite Kind zwischen einem und drei Jahren der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz tatsächlich wahrgenommen wird beziehungsweise wahrgenommen werden kann. Da wir dennoch bereits von einer Kita-Krise sprechen, wird deutlich: Der angebliche Rechtsanspruch ist in Wahrheit eine Mogelpackung und wird auf lange Sicht nicht zu verwirklichen sein. Aber vielleicht ist das auch gar nicht so schlimm.

Es entscheiden die ersten zwei, drei Lebensjahre

An dieser Stelle ist es angebracht, die mediale Aufmerksamkeit für die systemische „Kita-Krise“ zu nutzen, um innezuhalten und einen Paradigmenwechsel in der Frühförderung in Betracht zu ziehen. Denn so wichtig frühkindliche Bildung auch sein mag, die Bedeutung frühkindlicher Bindung erreicht sie nicht. Was hat es damit auf sich?

Die Bindungstheorie geht auf den englischen Psychoanalytiker John Bowlby (1907-1990) zurück. Seit ihren Anfängen in den 1940er Jahren hat sie sich wissenschaftlich etabliert. Sie basiert auf der gesicherten Erkenntnis, dass Menschen ein natürliches Bedürfnis nach engen emotionalen Beziehungen zu anderen Menschen haben. Darüber ob und wie diesem Bedürfnis im Laufe eines Lebens entsprochen werden kann, entscheiden ganz wesentlich die ersten zwei bis drei Lebensjahre.

Kinder, die in dieser Zeit die Erfahrung machen, dass einfühlsam auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird, entwickeln eine sichere Bindung. Kinder, die diese Erfahrung nicht machen, entwickeln eine unsichere Bindung. Die Konsequenzen für das weitere Leben sind erheblich.

Erziehung durch Härte: der dauernde Einfluss der NS-Ärztin Johanna Haarer

Die Neurobiologin Nicole Strüber hält in ihrem Buch „Die erste Bindung. Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen“ fest:

„Sicher gebundene Kleinkinder verhalten sich auch im Kindergarten- und Schulalter in sozialen Situationen besonders angemessen, sie sind offen und aufgeschlossen. Sie sind kooperationsbereit, wissbegierig, haben mehr Phantasie, eine längere Aufmerksamkeitsspanne und ein höheres Selbstwertgefühl, ein ausgeprägteres Mitgefühl und eine höhere Frustrationstoleranz als unsicher gebundene Kinder. Eine unsichere Bindung hingegen wurde mit einem größeren Risiko für emotionale Schwierigkeiten und Verhaltensprobleme im Umgang mit Gleichaltrigen sowie mit Angststörungen in Verbindung gebracht.“

An späterer Stelle geht Strüber darauf ein, dass sicher gebundene Kinder auch eine im Vergleich hohe Selbständigkeit aufweisen.

Das ist umso bemerkenswerter, da in Deutschland seit den Tagen des Nationalsozialismus ein mit dem Namen Johanna Haarer verbundener Erziehungsstil prägend ist, der mit der Methode „Nur nicht verwöhnen!“ darauf zielt, die Kinder zu früher und großer Selbständigkeit zu erziehen. Das Resultat sind jedoch im internationalen Vergleich auffallend viele Kinder mit unsicher-vermeidender Bindung. Hierbei handelt es sich um Kinder, die nach außen ihre Unabhängigkeit betonen, jedoch nicht, weil sie es tatsächlich sind, sondern weil sie sich innerlich alleingelassen fühlen.

Die Folgen dieser Erziehung wirken bis heute nach

Das Tragische daran ist, dass diese Bindungsmuster nicht nur über die Lebensspanne eines Menschen hinweg erstaunlich stabil sind – wenn auch nicht prinzipiell unveränderlich. Nein, sie werden auch häufig von Generation zu Generation weitergegeben.

Unsicher gebundene Erwachsene neigen in Beziehungen dazu, zu klammern, den Partner emotional auf Distanz zu halten oder über Sexualität emotionale Nähe herstellen zu wollen (anstatt Sexualität als Ausdruck bereits bestehender emotionaler Nähe zu erleben). Entgegen dem, was medial vielfach kommuniziert wird, ist Promiskuität also nicht unbedingt ein Zeichen von Freiheit und Selbstbewusstsein. Vielmehr steckt dahinter oft eher Bindungsarmut, die ihre Wurzeln wiederum häufig in frühkindlichen Erfahrungen hat.

Auch jenseits der Beziehungsebene sind unsicher gebundene Erwachsene in schwieriger Lage. So fällt es ihnen tendenziell schwerer, negative Emotionen selbst zu regulieren. Sie greifen daher eher zu externen Mitteln der Stressbewältigung – wie etwa Alkohol, Zigaretten oder anderen Drogen.

Wochenkrippen und Empathielosigkeit

Die Unfähigkeit, die eigenen Emotionen zu regulieren, steht jedoch darüber hinaus auch im Zusammenhang mit einer Unfähigkeit, die Emotionen anderer nachvollziehen zu können und geht daher einher mit reduzierter Empathie. Etwas überspitzt formuliert: Eine unsicher gebundene Gesellschaft ist tendenziell eine empathielose Gesellschaft.

Soziale Kälte bis hin zu Ausländerfeindlichkeit oder Linksextremismus, aber auch Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal ungeborener Kinder könnten – zumindest gesellschaftlich betrachtet – hier eine tiefere Ursache haben.

Vorschau Bundesarchiv Bild 183-Z0515-029, Kaltensundheim, Bezirk Suhl, DDR, essende Krippenkinder
Kleinkinder in einer Kinderkrippe 1981 im Bezirk Suhl, DDR: Bindungsängste, Depressionen, psychische Zusammenbrüche

Ein Indiz hierfür ist, dass in den fünf östlichen Bundesländern eine sehr viel größere Offenheit für rechtsextremes Gedankengut feststellbar ist – also just in jenem Landesteil, der auf die längste und intensivste Tradition von Krippenbetreuung zurückblickt, inklusive Experimenten mit Wochenkrippen. Dabei wurden Kinder von Montagfrüh bis Freitagabend durchgehend in Einrichtungen betreut, um beiden Eltern die Erwerbsarbeit in Vollzeit zu ermöglichen – mit fatalen Folgen für die Kinder, die teilweise erst zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr in Form von Bindungsängsten, Depressionen oder psychischen Zusammenbrüchen zum Vorschein kamen.

Krippen-Studie über Quebec

Doch welcher Zusammenhang besteht nun eigentlich genau zwischen Bindungsverhalten und Krippenbetreuung? In den 1990er Jahren wurde im kanadischen Bundesstaat Quebec die Infrastruktur für Krippenbetreuung massiv ausgeweitet und subventioniert. Die Folgen wurden in der National Longitudinal Survey of Children and Youth untersucht. Auf Grundlage dieser Studie konnte festgestellt werden, dass es auf Seiten der Eltern zu einer Zunahme inkonsistenten und sogar feindseligen Erziehungsverhaltens kam – also eines Erziehungsverhaltens, das kontraproduktiv für den Aufbau einer sicheren Bindung ist.

Kombiniert man dies nun mit Personalmangel und -fluktuation in den Krippen, wird klar, dass die krippeninduzierten Defizite in der Eltern-Kind-Beziehung nicht durch aufmerksame und einfühlsame pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen ausgeglichen werden können.

Eine Folgestudie konnte außerdem feststellen, dass die „Krippenoffensive“ in Quebec auf mittlere Sicht (also im Jugendalter) zudem bei den betroffenen Kindern zu schlechterer Gesundheit, geringerer Lebenszufriedenheit und – bei Jungen – erhöhter Kriminalität geführt hatte, während die positiven kognitiven Effekte vernachlässigbar beziehungsweise zeitlich begrenzt waren.

Besser Bindung als Bildung im frühen Kindesalter

Hierbei ist zu beachten, dass die Entwicklung eines Menschen nicht beliebig erfolgt, sondern nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten, und das bedeutet auch in einer bestimmten Reihenfolge. Dies allein ist der Grund, weshalb die menschliche Entwicklung überhaupt Gegenstand wissenschaftlicher Erforschung sein kann.

In der frühen Kindheit steht dabei die emotionale Entwicklung im Vordergrund, nicht die kognitive. Diese gewinnt erst einige Jahre später an Bedeutung – etwa mit dem Alter des Schuleintritts. In der frühen Kindheit die kognitive gegenüber der emotionalen Entwicklung zu priorisieren, ist daher fehlgeleitet, da der Versuch unternommen wird, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen.

Hinsichtlich der Entwicklung von Bindungsfähigkeit (wie auch der frühkindlichen Bildung) ist die „Krippenoffensive“ also ein Irrweg. In der frühkindlichen Förderung braucht es daher ein Umdenken: weg von der frühkindlichen Bildung und hin zur frühkindlichen Bindung.

Allerdings stehen wir dabei als Gesellschaft vor dem Problem, dass in weiten Teilen schon seit Generationen ein Erziehungsstil gelebt wird, der in beträchtlichem Umfang unsicher gebundene Menschen hervorbringt, also Menschen, die – selbst wenn sie es wollten – gar nicht in der Lage sind, sichere Bindungen aufzubauen und sichere Gebundenheit zu bieten.

Familiengemeinschaften könnten die Einzelfamilie unterstützen

Was wäre vor diesem Hintergrund also die Lösung, um möglichst allen Menschen bereits in frühester Kindheit eine sichere Bindung zu ermöglichen – also auch jenen Kindern, die in ihrem Elternhaus nicht damit gesegnet sind? Da Bindungsverhalten oft über Generationen weitergegeben wird, scheiden in diesen Fällen wohl auch die Großeltern und andere Blutsverwandte aus.

Was es daher braucht, ist die Integration der Kern- oder Kleinfamilie in eine erweiterte Familie aus Nachbarn, Freunden und befreundeten Familien analog der alten Dorfgemeinschaft oder auch der früheren Pfarrgemeinde, die es Kindern schon ab dem Säuglingsalter ermöglicht, falls erforderlich auch außerhalb ihrer engeren Familie sichere Bindungen aufzubauen. Damit dies gelingen kann, darf diese erweiterte Familie aber nicht nur punktuell an Wochenenden, in den Ferien oder an den Randzeiten des Tages in Erscheinung treten, sondern muss konstant im Alltag präsent sein.

Solidarische Formen des Wirtschaftens wie sie von Papst Benedikt XVI. in seiner Sozialenzyklika „Caritas in Veritate“ gefordert wurden, können hierfür die ökonomische Basis bieten. Sache der Politik wäre es, hierfür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.

Hierbei geht es nicht um eine Auflösung der Kernfamilie in irgendeinem anonymen Kollektiv, sondern um die Verwirklichung von Subsidiarität, also des Grundsatzes, wonach größere Einheiten – hier: eine Gemeinschaft von Familien – dazu da sind, kleineren Einheiten – hier: die einzelne Kernfamilie – zu einer bestmöglichen Entfaltung zu verhelfen. Konkret geht es dabei darum, dass Eltern sich gegenseitig im Alltag unterstützen, bei Haushaltsführung und Kindererziehung, zum Beispiel, indem man sich beim Einkaufen abwechselt, stundenweise die Kinder nimmt oder einfach emotional präsent ist.

Die Erwerbstätigkeit auszuweiten ist politisch gewollt

Notwendig dafür ist räumliche Nähe, ohne die solche Formen oft spontaner Solidarität zu einer logistischen Unmöglichkeit werden. Ebenso braucht es zeitliche Verfügbarkeit. Wenn beide Eltern in Vollzeit arbeiten und dann eventuell noch pendeln müssen, wird im Alltag gelebte Solidarität mit Nachbarn und Freunden zu einer utopischen Vorstellung.

Noch vor nicht allzu langer Zeit waren solche Formen der Solidarität innerhalb der Familie und zwischen Familien eine Selbstverständlichkeit. Doch die politisch gewollte Ausweitung der Erwerbstätigkeit höhlt, noch zusätzlich verstärkt durch die Flexibilisierung der Arbeitszeiten, solche Formen zivilgesellschaftlicher Solidarität immer weiter aus.

Auf diese Weise geht Sozialkapital, der Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält, verloren, denn an die Stelle sozialer Beziehungen treten monetäre. Die Mutter oder die Mutter der Nachbarskinder wird durch die pädagogische Fachkraft ersetzt, Hausmannskost durch den Lieferservice oder die Tiefkühlpizza und der gemeinschaftliche Hausputz durch die Reinigungskraft aus Osteuropa, die oft entweder für einen Hungerlohn schuften muss oder aber schwarz und damit herausgelöst aus dem Netz sozialer Sicherung in einer Form moderner Sklaverei.

Gleichzeitig finden immer mehr Menschen Sinn und die Erfahrung von Gemeinschaft nur noch im Berufsleben, ja können es sich schon gar nicht mehr anders vorstellen. Zu Hause fühlen sie sich (vor allem die Frauen) dagegen allein gelassen, emotional über- und intellektuell unterfordert.

Bei den Bedürfnissen der Kinder anfangen

Unterschiedliche Maßnahmen von der (Wieder-)Einführung eines Betreuungsgeldes über die Förderung von Existenzgründungen oder auch Genossenschaften (Stichwort: Commoning) können dazu beitragen, Eltern Zeitsouveränität zurückzugeben und so den Wiederaufbau sozialen Kapitals zu initiieren.

Ebenso bräuchte es aber auch Investitionen in die Bindungsforschung sowie in Beratungs- und (für extreme Fälle) Therapieangebote für in ihrem Bindungsverhalten beeinträchtigte Personen. Aufklärungskampagnen könnten auf die Bedeutung sicherer Bindung hinweisen, und Jugendliche könnten bereits in der Schule dazu angeleitet werden, ihr eigenes Bindungsverhalten zu reflektieren. Durch einen geänderten gesetzlichen Rahmen kann bindungsschädliches Verhalten gehemmt und bindungsfreundliches Verhalten gefördert werden. So könnte etwa durch die Beschränkung des Zugangs zu Verhütungsmitteln promiskem Verhalten entgegengewirkt werden oder durch eine Änderung des Scheidungsrechts der Fokus auf die Wiederherstellung der vollen ehelichen Gemeinschaft gelegt werden.

Doch welche Schritte auch immer im Konkreten gegangen werden mögen, entscheidend ist es, damit zu beginnen, von den realen Bedürfnissen der Kinder auszugehen – und nicht von jenen der Erwachsenen. Und eines der grundlegendsten Bedürfnisse von Säuglingen und Kleinkindern ist Bindung.

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Monika
Vor 11 Monate 3 Wochen

Wochenkrippen waren in der DDR die Ausnahme, nicht die Regel. Und jetzt wieder mit der Nummer zu kommen, wir sind im Osten alle rechts, weil hier die Kinder in die Krippe gehen und dort oft sehr glücklich sind, ist armselig.

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Annett
Vor 7 Monate 1 Woche

Wochenkrippen waren die Regel seit den 50ern. Es wurde nur nie darüber gesprochen! Ich selbst war dort drin mit negativen Folgen für mich bis heute. Wir sind nicht rechts, weil wir in Wochenkrippen oder Krippen waren. Der Zusammenhang ist völlig falsch. Das sehe ich auch so. Aber Wochenkrippen und die Bindungstheorie wurden unterm Teppich gehalten. VG Annett

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Veritas
Vor 11 Monate 3 Wochen

Verehrter Herr Vetterle, vielen Dank für diesen überaus lehrreichen Beitrag. Angehende Eltern sollten diesen Text unbedingt lesen. Spannend fand ich vor allem die Ergebnisse der Studie in Kanada. Mir schwant Schlimmes, doch ich hoffe doch auf den Instinkt der Eltern.
Herzlichst

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Sascha Vetterle
Vor 11 Monate 3 Wochen

Der Text nennt Wochenkrippen ja auch explizit ein Experiment und nicht die Regel. Was die glücklichen Krippenkinder betrifft: Da sagen die verlinkten Artikel etwas anderes.

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Monika
Vor 11 Monate 3 Wochen

Wochenkrippen waren in der DDR die Ausnahme, nicht die Regel. Und jetzt wieder mit der Nummer zu kommen, wir sind im Osten alle rechts, weil hier die Kinder in die Krippe gehen und dort oft sehr glücklich sind, ist armselig.

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Annett
Vor 7 Monate 1 Woche

Wochenkrippen waren die Regel seit den 50ern. Es wurde nur nie darüber gesprochen! Ich selbst war dort drin mit negativen Folgen für mich bis heute. Wir sind nicht rechts, weil wir in Wochenkrippen oder Krippen waren. Der Zusammenhang ist völlig falsch. Das sehe ich auch so. Aber Wochenkrippen und die Bindungstheorie wurden unterm Teppich gehalten. VG Annett