Warum greifen Frauen Frauen an, die Frauen helfen?
Die digitale Uhr rechts oben auf dem Bildschirm zeigt 00:31 Uhr. Es ist früher Freitagmorgen, 6. März 2026. Stille. Das Video wirkt wie ein Standbild. Zu sehen ist ein Treppenaufgang eines alten Heidelberger Bürgerhauses. Nur ein sanft im Wind schwankender Pflanzenarm kündet davon, dass hier eine Überwachungskamera den Eingang zu einem besonderen Haus filmt.
Plötzlich blitzen hinter dem schmiedeeisernen Gittertor zwei Augen hell auf. Schemenhaft huschen Maskierte durchs Bild. Mehrere dumpfe Knalllaute sind zu hören. Farbtropfen und -spritzer tänzeln durchs Bild. Es war ein Farbanschlag auf die Heidelberger Beratungsstelle von Profemina, einer Hilfsorganisation für Schwangere in Konfliktsituationen. Es war nicht der erste Anschlag, aber der bisher größte. Und die Täter, wie die Videoaufzeichnung vermuten lässt, wahrscheinlich weiblich, beließen es diesmal nicht nur bei Farbbeuteln, Schmierereien und Parolen („Nieder mit dem Patriarchat“). Sie steckten Zettel in die Briefkästen der Nachbarhäuser, mit denen sie die Anwohner gegen Profemina aufhetzen wollen.
Als der erste Mitarbeiter um 8:15 Uhr ankommt, bemerkt er die Tat. Er ist der einzige Mann in der Heidelberger Beratungsstelle, in der ansonsten nur Frauen tätig sind. „Wir haben ja schon einige Farbanschläge erlebt. Ich war wütend, aber noch mehr war ich verärgert und bedrückt. Denn es war klar, dass ich nun den halben Tag damit verbringen darf, Fotos und Videos aufzunehmen, die Polizei zu verständigen, die Vermieter“, schildert er gegenüber Corrigenda seine ersten Eindrücke. „Der verursachte Zeitaufwand ist der erste handgreifliche Schaden eines solchen Sabotageakts.“
Während er die ersten Fotos schießt, wird immer deutlicher, welche Ausmaße der Anschlag diesmal angenommen hat. „Die gesamte Fassade, diese schönen alten Sandsteine, war quasi komplett mit großen oder kleinen Farbspritzern verunstaltet. Und den porösen Sandstein kann man nicht so einfach reinigen.“ Später stellt sich heraus: Die Kosten werden in die Zehntausende Euro gehen. Der Mitarbeiter findet einen nicht geplatzten Farbbeutel, bemerkt, dass ein Nachbarauto völlig beschmiert ist. Und ihm fällt auf: Im Gegensatz zu früheren Farbanschlägen haben die Täter diesmal das Vereinsschild und das Klingelschild nicht beschmiert.
„Nicht nur die Masse an Farbe, mit der unsere Fassade verunstaltet wurde, hat neue Maßstäbe gesetzt, sondern auch das Schreiben an die Nachbarn. Es ist ganz klar, dass hier versucht wird, unsere Nachbarn, zu denen wir ein gutes Verhältnis haben, anonym gegen uns aufzuhetzen. Wir und unsere Arbeit für Schwangere in Not sollen verleumdet werden“, schildert eine Beraterin.
Tatsächlich ist auf dem Zettel zu lesen, Profemina würde die „körperliche Selbstbestimmung von Frauen eingrenzen“. Es handle sich um eine „religiöse, manipulierende Gruppe“, die mit „falschen Versprechen und trügerischen Aussichten“ Frauen täuschen würde. Als ob das nicht schon „böse“ genug wäre, schreiben die Täter am Ende:
„Wir möchten plakativ und in Solidarität mit unseren Genossinnen in Berlin und München auf das stille Treiben von Profemina und 1000plus aufmerksam machen.“
Ein Hinweis auf weitere Profemina-Beratungsstellen, die ebenfalls bereits mehrfach Ziel linksradikaler und feministischer Täter waren. Und eine Drohung: Wir wissen, wo ihr seid, und wir werden weiterhin auf euch aufmerksam machen. Wie bewiesen, auch mit Gewalt.
Die Wut weicht schnell dem Unverständnis
Hinter einem Schreibtisch und vor einem runden Fenster sitzt Kristijan Aufiero. Er ist der Geschäftsführer von 1000plus-Profemina (das auch dieses Magazin herausgibt) und hat aus dem kleinen Verein in den vergangenen 20 Jahren die größte private Hilfsorganisation für Schwangere in Not gemacht. Als er die Nachricht dieses nächsten Anschlags in Heidelberg erfährt, ist er zunächst wütend. Doch die Wut weicht schnell dem Unverständnis. Kopfschüttelnd fragt er: „Was geht in Frauen vor, die eine Hilfsorganisation für Frauen angreifen, in der größtenteils Frauen arbeiten?“
Die Polizei wird auch in diesem Fall ermitteln. Und wie schon bei den Angriffen zuvor werden die Ermittlungen nach ein paar Wochen eingestellt werden. Medialen und politischen Druck, die linksradikale Szene auszutrocknen, gibt es nicht. Corrigenda hat deshalb alle Fraktionen und Einzelabgeordneten im Heidelberger Gemeinderat angefragt. Wie stehen sie zu derlei Angriffen auf Profemina? Was könnten sie unternehmen, um Gewalt aus dem Tätermilieu zu unterbinden und die Beratungsorganisation zu schützen? Ist linksradikale Gewalt eine unterschätzte Gefahr?
Um es vorwegzunehmen: Manche Antworten muten geradezu skandalös an. Man stelle sich nur vor, der Anschlag wäre von rechtsradikaler Seite verübt worden. Wenn eine Hilfsorganisation für Flüchtlinge in Heidelberg regelmäßig von Rechtsradikalen attackiert würde und Nachbarn gegen sie aufgehetzt würden. Der Fall wäre längst im Landtag und in überregionalen Medien aufgeschlagen.
So aber schreibt der Stadtrat Björn Leuzinger von Die Partei, er lehne es ab, bei Profemina „von einer Beratungsorganisation für schwangere Frauen“ zu sprechen. Die Benennung der ideologischen Täterherkunft nennt er „Spekulation“, und für die eigene Sicherheit seien Institutionen „grundsätzlich erst mal selbst verantwortlich“. Selbstredend ist linksradikale Gewalt für ihn kein unterschätztes Phänomen. Immerhin lehnt er Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung genauso wie alle anderen Stadträte und Fraktionen ab.
Manchen Stadträten ist der Anschlag einfach egal
Dass manchen Stadträten Hilfsorganisationen ziemlich egal sind, wenn sie ideologisch nicht in ihr Bild passen, beweist auch Michael Pfeiffer von der Grün-Alternativen Liste Heidelberg. Weil er die „Täter:innen“ nicht persönlich kenne, könne er nichts unternehmen. Ein Problem mit linksradikaler Gewalt sieht auch er nicht. Thymon Matlas von Volt betont, seine Fraktion stelle sich gegen jede Form von Extremismus, egal ob von links oder rechts, religiös oder anderweitig motiviert. „Kommunalpolitisch setzen wir uns dafür ein, dass Organisationen bei wiederholten Angriffen unkompliziert Unterstützung erhalten.“
Auch die SPD, die bei der jüngsten Landtagswahl in Baden-Württemberg mit einem Ergebnis von 5,5 Prozent fast den Wiedereinzug ins Parlament verpasst hätte, schiebt jegliche Verantwortung von sich. Zuständig sei die Polizei, schreibt die Fraktionsgeschäftsführerin Bianca Staffen auf Corrigenda-Anfrage. Auch sie behauptet, die Zuschreibung der Täter, die anhand der immer wieder aufgesprühten Parolen und Bekennerschreiben klar einem Milieu zugeordnet werden können, sei „Spekulation“. Allerdings sagt sie auch, Kommunen könnten bei der Kriminalprävention mitwirken. Gerade das tut aber die Stadt am Neckar in puncto Linksradikalismus nicht. Vielmehr fördert sie mithilfe des angeblichen „Demokratieförderprogramms“ des Bundes „Demokratie leben!“ allerlei klar linke bis linksradikale Vereine und Projekte wie „Mosaik Deutschland“ oder das „Queer-Festival Heidelberg“.
Die Grünen wiederum verweisen auf das Landesdemokratiezentrum. Das allerdings wird wiederum finanziert vom linkslastigen Förderprogramm „Demokratie leben!“. Ein Blick auf die Website des Landesdemokratiezentrums zeigt auch gleich, wo der Schwerpunkt liegt: „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“, „Beratung von Betroffenen rechter Gewalt“ sowie „Distanzierungsberatung“.
Knapp, aber auch klar fällt die Antwort von CDU-Fraktionsgeschäftsführerin Ines Pötzschke aus. „Grundsätzlich verurteilen wir Sachbeschädigungen, Einschüchterungsversuche und Angriffe auf Einrichtungen oder Organisationen jeder Art. Solche Aktionen tragen nicht zu einer sachlichen gesellschaftlichen Debatte bei und sind aus unserer Sicht klar abzulehnen.“
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Der Fraktionschef der AfD in Heidelberg, Timethy Bartesch, will es indes nicht bei Haltungsbekundungen belassen. Er kündigt gegenüber Corrigenda an, eine parlamentarische Anfrage zu stellen. Die Aussichten darauf, über den Stadtrat linksradikale Gewalt zu bekämpfen, hält er jedoch für gering. „Durch parlamentarische Maßnahmen in Heidelberg Menschen und Organisationen zu schützen, die abseits des links-woken Zeitgeists stehen, gestaltet sich schwierig. In Heidelberg gibt es meiner Einschätzung nach im Gemeinderat keine Mehrheit gegen Extremismus von Links.“ Seine Partei arbeite jedoch an einer „generellen Änderung der moralischen Werte der Gesellschaft, des Zeitgeistes, der Hegemonie, damit Linksextremismus wieder konsequent aus dem akzeptierten Bereich der Gesellschaft gedrängt wird“.
Der Mediziner und Einzelabgeordnete Gunter Frank von der „Initiative für Demokratie und Aufklärung“ (IDA) sagte auf Corrigenda-Anfrage: „Solche Täter wähnen sich im Kampf gegen den Faschismus, sprich, alle die nicht links sind, sind Faschisten, und mit denen darf man alles machen. Dass sie selbst die Methoden anwenden, die sie bei anderen verurteilen, nehmen sie in Kauf.“ Als einzelner Stadtrat seien seine Einflussmöglichkeiten begrenzt, er werde die Angriffe allerdings im nächsten Stadtblatt thematisieren.
Welche Arbeit wird in dem attackierten Haus eigentlich geleistet?
Vor Augen führen muss man sich als Beobachter in dieser Sache auch immer, was innerhalb des attackierten Hauses eigentlich für eine Arbeit geleistet wird. Ein Corrigenda-Reporter hatte vor zwei Jahren einen ganzen Tag in dem Beratungszentrum verbracht und beobachten können, mit welcher Wertschätzung und professionellen Zuwendung die Mitarbeiterinnen jeder einzelnen Frau im Schwangerschaftskonflikt nachgehen. Die Heidelberger Beratungsleiterin Cornelia Lassay unterstrich damals:
„Unser Anspruch ist es, dass die Frau vom ersten Moment an das Gefühl hat, sie wird hier angenommen und nicht bewertet – egal, was sie erzählt, was sie bedrückt, sie ist hier richtig.“
Bei den beratenen Frauen kommt die Arbeit gut an. Die Google-Bewertung der Beratungsstelle weist fünf von fünf Sternen aus. In den Rezensionen werden die Beraterinnen mit Lob überhäuft.
Die Politik ist das eine, das andere ist die Weltanschauung, die solchen Anschlägen zugrunde liegt. Und es bleibt die Frage von Kristijan Aufiero, wie es zusammenpasse, wenn Frauen, die vorgeben, sich für Frauen einzusetzen, eine Hilfsorganisation für Frauen angreifen?
„Das ist kein Dialog, sondern offene Aggression“
Die promovierte Religionsphilosophin Beate Beckmann-Zöller ist Präsidentin der Edith-Stein-Gesellschaft und Dozentin an der Katholischen Stiftungshochschule München. Sie betont gegenüber Corrigenda, solch ein Angriff sei rational nicht zu verstehen. Sie erklärt:
„Es handelt sich nicht um einen Dialog, der geführt wird, sondern um eine offene Aggression. Diese Aggression kann sich aus der Logik ihrer Ideologie ergeben, der sie anhängen, weil sie selbst (oder die Partnerin) das eigene Kind abgetrieben haben oder weil sie sich aus anderen Gründen mit Frauen solidarisieren, die abgetrieben haben oder Abtreibung als einzige Lösung sehen. Und es hat vermutlich auch mit der Logik der Sünde zu tun.“
Feministen gehe es nicht um den Einsatz für „Frauen in Not“ und deren Selbstbestimmung, die eine freie Entscheidung auch für das Leben ihres ungeborenen Kindes ermöglichen könnte.
„Vielmehr geht es ihnen um die Normalisierung einer Tötung des noch nicht geborenen Kindes. Dass Frauen ihre Schwangerschaft überhaupt als eine Notlage empfinden und sich in einem Gewissenskonflikt fühlen könnten, bedeutet für Feministen, dass diese Frauen unter dem Einfluss des ‘Patriarchats’ stehen.“
Dieser Sichtweise zufolge hätte die Kirche, für die das Leben heilig ist, Frauen eingeredet, dass Abtreibung kein medizinischer Eingriff sei. Und dieser Einfluss müsse aufhören, „damit das Ungeborene nur noch ‘rein materialistisch’ als ‘Schwangerschaftsgewebe’ verstanden wird“, ergänzt Beckmann-Zöller.
„Ein Feminist beansprucht die Deutungshoheit für sich und alle Frauen über den biologischen Vorgang in einer Schwangeren: Entweder ich will schwanger sein – dann ist das für mich ein Kind. Oder: Ich will nicht schwanger sein, dann ist das für mich nur Schwangerschaftsgewebe.“
Nicht zu unterschätzen sei der Philosophin zufolge auch, dass Frauen, die eine Abtreibung haben vornehmen lassen oder eine solche Situation im nahen Umfeld miterlebt haben, aufgrund von Schuldgefühlen und dem Umgang damit sich stark verändern könnten. Das Wissen darum, dass im Bauch der Mutter ein eigenständiges Leben heranwächst, verbunden mit der Verdrängung, dem Abstreiten oder der Verlagerung von Schuld auf andere, könne zu einer kognitiven Dissonanz führen, die Aggression hervorrufe.
„Und die kann sich gegen das Patriarchat, gegen andere Frauen, die jedes Leben wertschätzen, gegen Beratungsstellen und Lebensschützer richten, gegen jegliche Institution oder Person, die mich wieder daran erinnern könnte, dass da eine Schuld bestehen könnte. Wenn mir niemand meine Schuld nimmt, mir vergibt, leide ich entweder selbst darunter oder andere müssen darunter leiden.“
„Vielleicht sind gerettete Babys für die Täter eine Bedrohung“
Die Buchautorin und Podcasterin Sabina Scherer hat mehrfach mit Frauen diskutiert, die dezidiert pro Abtreibung sind. Sie hat zwei Erklärungsversuche für den Angriff von Frauen auf eine Hilfsorganisation für Frauen. Erstens: Profemina ist der Antagonist ihrer eigenen Agenda. Sie darf nichts Gutes tun, weil sie gar nichts Gutes tun könne, weil das dem Schwarz-Weiß-Bild der Täter widersprechen würde. „Vielleicht sehen sie eine Bedrohung in den offensichtlichen Erfolgen – den geretteten Babys, den überzeugten und unterstützten Müttern, den positiven Rückmeldungen und Erfahrungswerten. Das alles steht ja in krassem Kontrast zu dem, wie sie lebensbejahende Beratungsstellen dargestellt sehen wollen.“
Zweitens: Weil die Täter glauben, dass Profemina nur so tue, als ob sie Frauen helfen würde, sähen sie sich in der Pflicht, Schwangere zu schützen. „Wahrscheinlich könnte man die Angriffe sogar als Akte der Verzweiflung interpretieren“, ergänzt die dreifache Mutter. „Die Täter wollen der Pro-Life-Bewegung, oder wie sie sie nennen: ‘Anti-Choice-Bewegung’, irgendwie Schaden zufügen, haben dafür außerhalb der Märsche für das Leben aber relativ wenig Angriffsfläche, weshalb sich ihre Wut auf die Beratungsstellen konzentriert, die nun mal relativ leicht ausfindig zu machen sind.“
„Liebes Profemina-Team, hier ein etwas anderer Farbanschlag“
Obwohl die Solidarität von Unterstützern groß ist, hinterlassen die regelmäßigen Angriffe ihre Spuren bei den Profemina-Mitarbeitern. Es kommen Sorgen auf, um das eigene Wohl, aber vor allem um das ihrer Familien. Von Angriffen auf die Beratungsstelle zu Angriffen auf private Wohnhäuser ist es kein großer Sprung, weshalb sie lieber anonym bleiben.
Ans Aufgeben denkt aber keiner von ihnen. Zu wichtig ist die Arbeit für Schwangere in Not. Das sehen auch unzählige Unterstützer so. Wenige Tage nach dem Anschlag ist das „Standhalten-Barometer“ für 300 persönliche Beratungen in Heidelberg fast voll. Mehr als 50.000 Euro sind zusammengekommen. Mindestens genauso wichtig wie Spendengelder ist aber die moralische Unterstützung.
Nachdem 1000plus.net, die Unterstützerplattform der Organisation, auf den neuerlichen Anschlag aufmerksam gemacht hatte, erreichten die Beraterinnen in Heidelberg zwei Blumensträuße. Auf einer beiliegenden Karte steht:
„Liebes Profemina-Team, hier ein etwas anderer ‘Farbanschlag’. Mögen diese Blumen euch erinnern, dass aus jeder schlechten Situation etwas Gutes erwachsen kann und mögt ihr fröhlich in Hoffnung, standhaft in Bedrängnis und beharrlich im Gebet sein (Römer 12,12). Danke für eure wertvolle Arbeit!
Gottes Segen wünschen euch Unterstützer aus HD 🙂“
Bewegend sind auch die Rückmeldungen dreier Frauen, die sich nach dem Anschlag mit Sprachnachrichten zu Wort gemeldet haben. „Diese Anschuldigungen stimmen überhaupt nicht überein mit dem, was ich erlebt habe. Profemina hat mir sehr, sehr stark und emotional geholfen“, schildert eine Frau, die von Profemina beraten wurde. Die Nachricht von dem Anschlag mache sie „ziemlich sauer und gleichzeitig traurig“. „Ich bin geschockt.“
Kristijan Aufiero sieht in all dem den Auftrag weiterzumachen:
„Am Ende ist unsere Haltung zu all den Lügen, Verleumdungen und Angriffen ganz einfach: Jede Schwangere in Not, die unsere Beratung und Hilfe braucht, um sich für ihr Baby zu entscheiden, ist wertvoller und wichtiger als tausend Ideologien und alle politischen Parolen dieser Welt. Deswegen werden wir genau so weitermachen wie bisher.“
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