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Beleidigungen, Gewalt, Brandanschläge: Die Angriffe auf Christen in Israel haben zuletzt stark zugenommen. Woher kommen die Anfeindungen und welchen Einfluss hat die rechtsreligiöse Regierung auf die Intoleranz gegenüber Minderheiten?
Auf dem Eden-Fest rund um Gebetshausgründer Johannes Hartl wird Verbundenheit, Schönheit und Sinn zelebriert. Wissenschaftler, Künstler und Architekten sollen auf Podien und in Workshops Inspiration liefern. Gelingt das? Eine Reportage
Das Christentum in Europa ist in einer gewaltigen Krise. Vor allem Männer wenden sich vom christlichen Glauben ab. Das ist kein Mysterium, kein unerklärliches Phänomen. Es hat logische Gründe und kann mit logischen Schritten geändert werden. Ein Einwurf
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird bald zum Schweizer Parlament sprechen. Warum, weiß niemand. Nur, dass man nicht dagegen sein darf.
Der Liberalismus ist der beste Erbteil der Antike. In dessen Zentrum steht eine klare Morallehre. Er entwirft keine neue Gesellschaft am Reißbrett, und seine spontane Ordnung nützt allen. Eine Replik
Meine Frau und ich sind ein Familienunternehmen. Und was anderswo verboten ist, betreiben wir mit Erfolg: Vetternwirtschaft. Und zwar gleich im ganz großen Stil.
Spätestens als König Charles hinter einem hereingetragenen Paravent verschwand, um die heilige Ölung zu empfangen, war klar, dass jetzt die Demokratie und ihre Ermächtigungen für einen Moment ausgesetzt war. Reflexionen anlässlich einer Krönung
Das Unterfangen, durch rigorose Sprachregime Macht auszuüben, ist nicht neu. Schon im alten Griechenland gab es den Versuch, so die Gesellschaft zu formen. Kritiker von „Wokeness“ und „Political Correctness“ sollten jedoch eines beachten.
Ungarns Familienpolitik zeigt Erfolge, während die Politik hierzulande den demographischen Abwärtstrend ignoriert. Was macht Ungarn anders? Dieser Frage ist eine Veranstaltung der „Stiftung für Familienwerte“ nachgegangen.
Die Bundesregierung will mit dem sogenannten Demokratiefördergesetz vor allem linken Organisationen eine nicht versiegende Quelle an Fördermitteln erschließen. Warum das die Demokratie nicht stärken, sondern schädigen könnte. Eine Betrachtung
Das öffentlich-rechtliche Schweizer Radio und Fernsehen vermitteln kirchliche und religiöse Inhalte. Wie sie das tun, ist allerdings ein reines Ärgernis. Es geht nicht um Glauben, sondern um Politik.
Einer katholisch.de-Journalistin passt die Verehrung Marias als Mutter nicht. Doch: Ist es wirklich wichtiger, willensstark und feministisch zu sein, als Gott zum Sohn zu haben? Ein Kommentar