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Die Bedeutung, die der Geschlechtlichkeit beigemessen wird, ist zweifellos ein Zeichen unserer Zeit. Dieses Zeichen angemessen zu würdigen, bedeutet Sexualität für das zu schätzen, was sie im Kern ausmacht. Ein Einwurf
In einem Beitrag über die angeblich rechte Vereinnahmung eines Social-Media-Trends tritt eine Expertin mit einem hochpolitischen und blasphemischen T-Shirt auf. Was sagt der WDR dazu?
Sich freiwillig und ohne unmittelbaren Nutzen den Regeln eines Spiels zu unterwerfen und dabei nach Höchstleistungen zu streben, bringt die Freiheit und schöpferische Kraft des Menschen zum Ausdruck: Ein philosophischer Blick auf Olympia jenseits des Kulturkampfes.
Will eine Frau ihr Kind abtreiben, kann sie das gegen den Willen des Vaters tun, wie ein Fall aus der Schweiz illustriert. Sollten Männer mehr Mitspracherecht in Sachen Abtreibung erhalten?
In einem Moment, wo Europa der Welt seine Schätze zeigen könnte – bei der Eröffnung der Olympischen Spiele –, gab es Verzerrt-Verqueres, wo es um Identität und Zukunft gehen sollte. Doch die Salzburger Festspiele glänzen zeitgleich mit einem Gegenbild. Auch dort ist eine Tafelszene zentral.
Das Schweizer Bundesgericht hat in einem denkwürdigen Urteil festgehalten: Eine Abtreibung geht den Vater des Kindes gar nichts an. Eine Frau hatte das gemeinsame Kind aufgrund einer „schweren seelischen Notlage“ außerhalb der Frist abtreiben lassen.
Es ist wieder so weit: Einmal im Jahr machen wir ein großes Fest. Nur so, aber dann lassen wir es krachen. Nachmachen lohnt sich. Hier ist die Anleitung. Wir kommen auch spontan.
Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele – oder vielmehr der Transolympischen Spiele – von Paris ist ein Ausweis des Verrats an der olympischen Idee, an der Kultur des Westens, an seiner Geschichte und seiner Tradition. Eine Philippika
Ungewollt alleinstehend, frustriert und in der Negativ-Spirale? Klassische Werte helfen aus der Misere. Ein mittelalterlicher Theologe und ein Wiener Psychologe wissen Rat. Eine Ansage an alle „Incels“.
Die ungeschwärzten Protokolle des RKI sind endlich frei zugänglich. Der Inhalt gleicht einem Kammerspiel über Feigheit und Abhängigkeiten. Schlimm, dass die Regierungspolitiker, die Geimpfte gegen Ungeimpfte aufgehetzt und das Volk gespalten haben, noch immer im Amt sind.
Vor Antritt einer Flugreise gilt es, die Gepäckbestimmungen zu beobachten, damit es am Flughafen keine teuren Überraschungen gibt. Auch der Herr Jesus hat seiner Kirche auf ihrer Pilgerreise durch die Zeit Gepäckbeschränkungen angeordnet, sehr strenge überdies. Aus Gründen.
Der Philosoph Friedrich Nietzsche kritisierte, das Christentum habe dem Eros Gift zu trinken gegeben. Bis heute hält sich der Vorwurf, die Kirche kanzele die sinnliche Liebe als Laster ab. Doch gerade der „Panzerkardinal“ schlägt in seinem Lehrschreiben ganz andere Töne an.