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Die Anhänger des Synodalen Wegs machen gerne einen auf Robert Habeck. In ihrer Sprache heißt das: Wir wollen die kirchliche Lehre nicht auflösen, wir wollen sie nur „fortschreiben“ oder „neu bestimmen“. Doch die Weltkirche lässt sich davon nicht täuschen, wie ein Beispiel zeigt.
„Das ist nicht etwas Überholtes“, sagte der Papst kürzlich über die innerlich weitende Erfahrung, ein gutes Buch zu lesen. Die Mitglieder der Gertrud von le Fort-Gesellschaft machen diese Erfahrung alljährlich. Corrigenda war bei deren jüngster Tagung dabei.
Celebrities wie Taylor Swift verfügen über keine moralische Autorität, Empathie oder echtes Interesse an den Menschen, für die sie sich scheinbar einsetzen. Deshalb sind ihre politischen Urteile nur symbolischer Natur. Sie sollten lieber mal die Klappe halten.
Wir haben die aussichtsreichsten Parteien bei der Brandenburgwahl zu den zukunftsrelevanten Themen Familie und Lebensschutz befragt. Eine Partei hat nicht geantwortet – und eine ist besonders deutlich geworden.
Die Kindheit von heute unterscheidet sich fundamental von der Kindheit von gestern. War früher tatsächlich alles besser? Macht es überhaupt Sinn, Vergleiche zu ziehen? Für ein Verständnis zwischen den Generationen braucht es etwas ganz anders.
Die Finanzbildung in Deutschland ist nicht besonders gut. Dabei wäre sie so wichtig. Nehmen Sie das Heft selber in die Hand und machen Sie aus Ihren Kindern kleine Finanzgenies! Sie werden es Ihnen später einmal danken.
Zurückweisungen als Augenwischerei: Der Vizechef der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, Manuel Ostermann, wirft der Bundesregierung vor, bei den Grenzkontrollen geltendes Recht nach wie vor nicht durchzusetzen. Im Interview fordert er die gründliche Novellierung des Asylgesetzes.
Sind Schweizer grundsätzlich nicht lustig? Das scheint die Welt zu glauben. Aber es ist nur ein großes Missverständnis. Während andere Nationen auf lautstarke Clownerie setzen, hat die Schweiz etwas anderes zu bieten.
Hintergründe zum Skandal um die grünliberale Politikerin Sanija Ameti, die mit ihren Schüssen auf Maria und Jesus mitten ins Herz der Schweiz traf. Der Fall betrifft Christen wie nichtreligiöse Menschen.
Ich bin ein DDR-Kind aus einer Arbeiterfamilie in der Braunkohleprovinz. Gott, Glauben und Kirche waren uns absolut fremd. Noch vor dem Umsturz im Osten gingen wir in den Westen. In einer Welt von Karrierismus, Konsum und Materialismus fand ich nach langer Suche zum Glauben.
In jeder Beziehung geht es um Augenhöhe. Die ist leider nur ganz selten zu erreichen. Wir haben hier eine prägnante Strategie, wie es trotzdem gelingt.
Die Geschichte der Umweltbewegung ist durchzogen vom Kampf gegen die Menschen, die als Krankheit und Belastung geschmäht werden. Ihr Aktivismus geht stets mit Technologiefeindlichkeit einher, die Millionen Menschenleben kosten kann. Ein Kommentar