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Unter dem Hashtag „Regretting Motherhood“ offenbaren Mütter, mit ihrer Aufgabe zu hadern. Eine ehrliche Debatte darüber ist zwar wichtig, aber wer denkt dabei an die betroffenen Kinder? Über einen Trend, der auf Kosten der Jüngsten geht.
Der Gaza-Krieg erschüttert die westlichen Hochschulen. Unter den Schlachtrufen „Gleichstellung, Diversität und Inklusion“ machen radikalisierte linke Professoren und intolerante Studenten sie zu Kampfplätzen sich tribalisierender Gesellschaften.
Die Schweiz gewinnt den Eurovision Song Contest. Die Musik war allerdings ein Randthema. Der Sieg ging an den Zeitgeist.
Totgesagte leben länger: Ich war ein ungeliebtes Kind, das deutsche Volk beschloss mich nicht in Freiheit, ein Verfallsdatum war mir schon eingebaut, und einen neuen Staat begründete ich auch nicht. Und doch bin ich immer noch da!
Von Politikern, die nicht zur Wahl stehen, und solchen, die ihre Gesinnung schon auf der Kleidung zur Schau tragen: Meine Frau und ich machen niemandem eine Vorschrift, wo er sein Kreuz machen soll. Aber ein paar Anhaltspunkte gibt es schon.
Zu schenken und sich beschenken zu lassen fällt nicht immer leicht. Dabei ist Großzügigkeit eine der charmantesten und schönsten Eigenschaften. Ein paar Brüsseler Alltagsgeschichten verdeutlichen das.
Die Mutterschaft ist ein Mysterium der Liebe. Weniger wertgeschätzt als heute wurde sie wohl nie. Dabei ist das Mamasein der ultimative Widerstand gegen die Kultur des Todes. Eine Würdigung
Die Generation Z hat alle Freiheiten der Welt. Trotzdem denken die meisten der jungen Leute, ihr Leben exakt planen und kontrollieren zu müssen. Der Grund dafür ist eine von Krisen erschütterte Welt. Wie können sie aus der Spirale herauskommen? Eine Spurensuche
In der Netflix-Serie „Anatomy of a Scandal“ wird der erfolgreiche Politiker James Whitehouse der Vergewaltigung angeklagt – und freigesprochen. Nach dem Prozess zieht seine Frau mit den Kindern aus, was als große Befreiung gezeichnet wird. Und die Schattenseiten?
Der schmerzhafte Kontakt eines Sozialdemokraten mit der Wirklichkeit: Willy Brandt tritt zurück. Heute ist das fünfzig Jahre her. Die Guillaume-Affäre war ein Unfall der Geheimdienste. Politischen Gegnern wird heute ganz anders zugesetzt.
Die Stadt Luzern sieht sich gern als Kulturmekka der Schweiz. Eine Starsopranistin darf dort aber nicht auf die Bühne. Denn sie sprach sich zwar gegen den Krieg in der Ukraine aus, beklagt sich aber zu wenig laut über Putin.
Opfer eines zweitklassigen DDR-Spions: Willy Brandt tritt am 7. Mai 1974 im Zuge der Guillaume-Affäre zurück. Vom großen Wahlsieger von 1972 bis zum gescheiterten Politiker – für den ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler ein kurzer Weg.