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Opfer von häuslicher Gewalt in der Schweiz haben bald einen eigenen Telefondienst. Das ist reine Symptombekämpfung, während die Ursachen weiter verschwiegen werden.
Die Coronazeit bleibt auch in der Schweiz ohne Aufarbeitung. Dafür sorgt ein völlig irrelevanter Vorgang für Schlagzeilen – und das Ende einer Legende.
Der Zoo Zürich schraubt an seiner Bratwurst, um den Klimawandel aufzuhalten. Gleichzeitig organisiert er einen CO2-reichhaltigen Trip in die Antarktis.
Der angebliche Kampf gegen Hass und Hetze hat längst die Welt der Fakten erreicht. Nicht einmal mehr diese sollen ausgesprochen werden dürfen.
Der neue Zürcher Stadtrat Tobias Langenegger hat Wahlkampf mit der Wohnungsnot gemacht. Mit einem Gehalt von 252.000 Franken will er in seiner günstigen Genossenschaftswohnung bleiben. Personen mit geringem Einkommen könnten sie dringend brauchen.
Vor 50 Jahren lebten in der Schweiz noch rund sechs Millionen Menschen. Heute sind es über neun Millionen. Geht es nach den Sozialdemokraten, darf ein kleines Land nicht mit einer klaren Bevölkerungszahl begrenzt werden. Deren Lösung für eine Überschwemmung lautet: Noch mehr Wasser!
In der Schweiz treten Regierungsmitglieder erst ab, wenn sie alt werden oder keine Lust mehr haben. Aber nie aus Protest. Leider.
Der Staat geht unter die Hobbyköche: Schweizer Schulen werden mit Rezeptideen vom Bund beglückt. Natürlich streng vegetarisch.
Was würden die Mächtigen in den Ländern dieser Welt nur tun, wenn es den Sport nicht gäbe? Ohne Medaillen gäbe es so viel mehr kritische Fragen.
In Zürich prügelt ein Mann auf einen orthodoxen Juden ein. Der Täter hätte längst nicht mehr in der Schweiz sein dürfen. Es ist die Geschichte der humanistisch-moralischen Selbstfesselung eines Rechtsstaates.
Ehepartner sind zwei zufällig zusammengewürfelte Personen, die eigentlich gar nichts miteinander zu schaffen haben. Das ist jedenfalls die Botschaft einer Volksinitiative, die gute Chancen hat.
Was bringt uns das Ringen um Formulierungen in Verträgen oder um die exakte Regelung der Migration, wenn wir gleichzeitig keine Kinder mehr bekommen? Das Schweigen darüber ist besonders in einem Punkt erschreckend laut. Ein Kommentar
Es gibt vielleicht kein Wort, das typischer ist für die Schweiz als den „Bünzli“. Nun will ihm die Sprachpolizei an den Kragen.