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Die Diskussion um das Thema „Islam in der Schule“ reißt nicht ab. Doch die meisten Debatten gehen von einem falschen Verständnis des Religionsunterrichts in der Schweiz aus.
Die Strafzölle der USA sind kein Beweis für eine Schwäche der Schweiz, sondern die Folge ihrer Stärke. Wer jetzt den Sonderweg aufgibt, verliert, was das Land stark gemacht hat.
Die Stadt Zürich räumt auf. Hausinschriften mit dem Wort „Mohr“ verschwinden. Auch wenn niemand weiß, wen sie wirklich gestört haben sollen. Unsere Geschichte wird so glattpoliert und beliebig.
Wann hat die Schweiz letztmals ihren Nationalfeiertag ohne störende Zwischenrufe begangen? Nun soll Wilhelm Tell vom Sockel gestoßen und ein griechischer Diplomat installiert werden.
Wenn Deutschland streitet, darf die Schweiz nicht abseits stehen. So erreicht die Auseinandersetzung um die Nachbesetzung des deutschen Bundesverfassungsgerichts jetzt auch den Nachbarn.
Ein Freibad in der französischen Schweiz lässt nur noch Schweizer Staatsbürger ein. Der Aufschrei ist so groß wie unnötig.
Früher wollten die Organisatoren von Musikfestivals Tickets verkaufen. Heute sollen sie ein Weltbild vermitteln. Wer will das schon?
Das Schweizer Bundesgericht befasst sich mit dem Fall einer „Regenbogenfamilie“, bei der die Sonne längst nicht mehr scheint – und nur noch Sturm und Regen herrschen.
Die Schweizer Alpen soll man aus der Ferne bestaunen oder auf Postkarten abbilden – aber bitte nicht dort wohnen. Diese neueste Forderung der „Städter“ geht an der Lebensrealität völlig vorbei.
Jeder fünfte Schulabgänger in der Schweiz erreicht die Grundkompetenzen in seiner eigenen Sprache nicht. Das weiß man jetzt – aber wo sind die Lösungskonzepte?
Eine lebende Schweizer Journalistenlegende wird von ihren Kollegen diskreditiert – weil sie mit dem „Feind“ gesprochen hat. Ja, wie kann das auch sein, dass eine Journalistin einer Person des öffentlichen Interesses zuhört und sie porträtiert?
Das Schweizer Bundesgericht setzt Ideologie vor Vereinsfreiheit. Frauen sollen nicht selbst Netzwerke aufbauen müssen, sondern sich in gemachte Nester setzen können.
Kaum jemand will freiwillig in einen Krieg ziehen. Aber leichtfertige Kreise in der Schweiz haben es offenbar ganz dringend damit.