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Der Zoo Zürich schraubt an seiner Bratwurst, um den Klimawandel aufzuhalten. Gleichzeitig organisiert er einen CO2-reichhaltigen Trip in die Antarktis.
Es ist viel geschehen in der Schweiz im Jahr 2025. Doch eine markante Zäsur hat es nicht gegeben. Die Veränderungen liegen in den kleinen, atmosphärischen Schritten.
Bern ist das politische Zentrum der Schweiz. Das hat die Stadt träge, satt und pleite gemacht – und zur Hochburg linker Utopien.
Die Schweiz hat ein Problem, das bereits vor fünfzehn Jahren gelöst zu sein schien. Aber die Politik möchte immer seltener den Volkswillen umsetzen.
Ist Alkohol in moderatem Maß gesund oder ist jeder Schluck einer zu viel? Die Schweiz muss sich entscheiden. Aber eigentlich hat sie das bereits getan.
Deutsche Medien erhalten für ihre Mission Schützenhilfe aus der Nachbarschaft. Auch Schweizer Journalisten bauen an der Brandmauer mit.
Sollen Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung ein politisches Amt anstreben? Gegen den ehrenwerten Versuch der Inklusion gibt es auch berechtigte Bedenken.
Eine Volksinitiative löst die Debatte darüber aus, ab welchem Punkt Vermögen unanständig ist. Das Ergebnis sind Neid und sozialistische Fantasien.
Eine Initiative der Schweizerischen Volkspartei (SVP) fordert, die Zahl der Wohnbevölkerung bis 2050 auf unter zehn Millionen Menschen zu halten. Die meisten Journalisten im Land halten das für unnötig. Es ginge lediglich um diffuse Ängste.
Ein neuer Verein in der Schweiz will das Recht auf freie Rede bewahren. Kritiker finden, dieses bestehe schon. Das ist leider nicht der Fall.
Wann ist man eigentlich tot genug für eine Organspende? Die Frage klingt makaber – aber sie wird aktuell genau so diskutiert.
Palästina-Demonstranten verwüsten die Bundesstadt Bern. Es hätte nie so weit kommen dürfen – und auch nicht müssen. Prävention und Aufarbeitung sind jetzt nötig, bevor erneut Schmerz und Zerstörung drohen.
Die Schweiz hat einen neuen Graben. Den zwischen denen, die dem Staat vertrauen – und denen, die ihm nichts mehr glauben.