Unterstützen
Bei Pommes frites oder Whisky gilt die traditionelle Zubereitung als Inbegriff von Qualität. In der Kirche hingegen wird die Tradition bisweilen aggressiv bekämpft. Das musste unser Kolumnist selbst erleben, als er begann, die Alte Messe anzubieten.
Die Diagnose für die deutsche Sprache fällt besorgniserregend aus. Propaganda, Anglizismen, Gendern und andere Obsessionen beschädigen das, was Martin Heidegger „Ort des Seins“ nennt – und was wir als solchen wiederentdecken müssen.
Die Zerstörungswut gegen Christen, Kirchengebäude und den lieben Gott höchstpersönlich nimmt zu. Mit ihr auch die absurden Erklärungen dafür. Dabei kann ein Blick auf den ersten Vandalismus gegen die Ordnung Gottes die Sicht auf die Dinge schärfen.
Judith ist misstrauisch bei kleineren Männern. Ich bin Sammler historischer Augenblicke. Und Melania schreibt einen Brief über die stillen Träume der Kinder. So erlebten wir den Handschlag von Alaska.
Immer wieder wird einem lang und breit erklärt, warum man heute nicht mehr heiraten und Kinder bekommen könne. Zu teuer, zu anstrengend, und die Männers/die Weiber sind auch alle doof. Und nun? Ein Erlebnis aus Osteuropa weist einen anderen Weg.
Wie viele Geschlechter gibt es? Lässt sich das Geschlecht eindeutig feststellen? Wozu dient Geschlechtlichkeit? Sind Sexus und Gender Gegensätze? Eine frühere Dozentin für Gender Studies liefert nach ihrer Bekehrung bestechende Argumente gegen die Mantren der Regenbogen-Apologeten.
Über wenige Institutionen sind so viele Unwahrheiten im Umlauf wie über die katholische Kirche. Die Geschichte von einem angeblichen Streit Roms mit Kolumbus wegen der Kugelgestalt der Erde war eine Romanerfindung. Oder man denke an die Schullektüre „Das Leben des Galilei“.
Das Fest Mariä Himmelfahrt ist ein Tag der Hoffnung für den Leib. So, wie die irdischen Überreste Verstorbener in den Beinhäusern wie Botschafter aus einer anderen Welt drapiert sind. Sie künden von der Heilung, die Gott allem Irdischen schenken will.
Regenbogenfahnen als Symbole der Wokeness verschwinden zunehmend aus der Öffentlichkeit. Der Wokismus hingegen bleibt und mit ihm die tiefgreifenden Veränderungen der Gesellschaft. Relativismus und Subjektivität stehen im Vordergrund.
Die Stadt Zürich räumt auf. Hausinschriften mit dem Wort „Mohr“ verschwinden. Auch wenn niemand weiß, wen sie wirklich gestört haben sollen. Unsere Geschichte wird so glattpoliert und beliebig.
Der prominente US-Bischof Robert Barron hat in Münster als bedeutender katholischer Theologe und Kommunikator den Josef-Pieper-Preis erhalten. Die Proteste gegen Barron – „konservativ! Trump-nah!“ – blieben inhaltlich wassersuppendünn. Von wo Leben und Zukunft ausgehen war leicht zu erkennen.
Ein Sommerausflug nach Transsilvanien. Dort tritt der ungarische Graf Dracula auf. Dessen Analyse ist zustimmungsfähig. Sie trifft nicht nur auf Ungarn, sondern auf unseren ganzen Kontinent zu.
Der Kulturkampf ist Realität – ob wir ihn wollen oder nicht. Wer bestehen will, muss gestalten. Konservative haben etwas zu geben! Sie sollten den Kulturkampf entschlossen annehmen und politische wie soziale Gegenentwürfe zum linken Gesellschaftsumbau liefern.