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Dass unser sexuelles Verhalten nicht nur Privatsache ist, zeigt in aufrüttelnder Weise der Fall Epstein. Es gibt Regeln, wie menschliche Liebe geht, und es gibt absolute No-gos. Wir tun gut daran, den in uns gelegten Bauplan zu achten. Um unserer selbst und um Gottes willen.
Die christliche Fastenzeit und Ostersonntag sind vorbei, aber in der Schweiz haben sie sowieso keinen interessiert. Denn hier konzentriert sich neuerdings alles auf – Ramadan! Weshalb? Naja, es ist eben politisch korrekt.
Der Christ lebt aus dem Kontrast zwischen dem Verzicht und der Fülle. Er weiß um seine menschliche Schwäche und Vergänglichkeit. Deshalb erfreut er sich an den schönen Seiten des Lebens. Ostern ist eine gute Gelegenheit dazu.
Der Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens besteht in einem Ereignis, das die Grenzen der naturwissenschaftlichen Erklärung allem Anschein nach sprengt: in der Auferstehung Jesu Christi. Aber es sind mitnichten die Naturgesetze, die Wunder unmöglich machen.
In diesen Wochen wird allgemein vor einem verfrühten Einzug des Frühlings gewarnt, was ein Vorbote des Klimawandels sein soll. Judith und mir gelingt es einfach nicht, uns davor zu fürchten.
Eine junge Klimaaktivistin hat den Freitag als „Feiertag“ für eine klimagerechte Zukunft umfunktioniert. Doch das Leben auf Erden ist grundsätzlich auf den Tod ausgerichtet. Ausgerechnet ein Krimineller bekommt an einem Freitag Aussicht auf ein zukünftiges Leben.
Meinungsvielfalt war einst ein Pfeiler jeder Demokratie. Heute gilt sie als deren größte Gefahr. Ausgerechnet die Medien, die von der Debatte leben, würden sie gerne einschränken.
Noch ein Blick in den Rückspiegel, und dann ist es einfach von uns gegangen. Zum Glück sind wir keine Objektsexualisten. Dann hätten wir jetzt noch mehr Schwierigkeiten.
Vor 100 Jahren wurde Hans Milch geboren. Auch lange nach seinem Tod finden seine Predigten Gehör. Dabei verstörte der sprachgewaltige Priester zeit seines Lebens nicht nur seine Gegner. Über einen Mann im Abseits.
Ein katholischer Jugendverband distanziert sich von seinem Patron, dem heiligen Thomas Morus. Der vom englischen König enthauptete Heilige ist ihm nicht zeitgemäß genug. Was würde Jesus dazu sagen?
Was lehren der Brandanschlag auf die Tesla-Autofabrik, Demonstrationen „gegen rechts“, die Ausgrenzung von AfD-Politikern bei gleichzeitigen antisemitischen Bekundungen? Anscheinend gelten verbindliche Werte nur, wenn sie von „den Richtigen“ kommen. Ein Kommentar
Woher die Zubereitungsart „alla genovese“ kommt, ist nicht ganz klar. Sicher ist: Sie schmeckt, vorausgesetzt, man hat genug Zwiebeln und Zeit. Und auch Thomas von Aquin, dessen 750. Todestags wir heute gedenken, fände seinen Gefallen daran.
Die evangelische Kirche in Deutschland hält unbeirrbar an ihrem politischen, am linken Zeitgeist orientierten Kurs fest. Glaube und Religion werden immer mehr zu Randthemen. Dabei hat auch sie mit der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch zu kämpfen. Eine Bestandsaufnahme