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Warum der Berliner Weihnachtsmarkt zum Schauplatz unserer politischen Gegenwart wird – zwischen Inflation, Sicherheitslogik und der Frage, ob dieser öffentliche Raum noch Zukunft hat.
Nächstenliebe oder Fernstenliebe? Gutmenschen ziehen Letzteres vor. Die Verantwortung schieben sie dabei auf die Allgemeinheit ab – und folgen Utopien. Die richtige Antwort hierauf ist eine Rückbesinnung auf das Schöne, das Wahre und das Gute.
Deutsche Medien erhalten für ihre Mission Schützenhilfe aus der Nachbarschaft. Auch Schweizer Journalisten bauen an der Brandmauer mit.
Nick Fuentes ist eine, wenn nicht die einflussreichste politische Leitfigur der unter 30-Jährigen in den USA. Die großen Medien begreifen das Phänomen nicht wirklich, beurteilen moralisch. Was steckt hinter „America Only“ und der Abrechnung mit dem Mainstream-Konservatismus?
Das Zünglein an der Waage für die Wahl von Japans erster Ministerpräsidentin Sanae Takaichi war die rechte Partei Sanseito, ein politischer Neuling. Migration, Demografie und Wirtschaftliches dominierten den Wahlkampf. Bringt die Sanseito hier neue Ansätze mit?
Im Advent kommt vieles hoch: Glühwein, Melodien und Erinnerungen. Als Paar gibt es nur eine Möglichkeit damit umzugehen, schreibt unser Kolumnisten-Ehepaar. Und die geht so.
Die Angst der Hasen hat die Nachfolger der Apostel ergriffen. Wie sonst kann man es erklären, dass sich beinahe der gesamte deutsche Episkopat auf der Flucht befindet? Eine neue Handreichung der Bischofskonferenz lässt tief blicken.
Für unsere Vorfahren war eine große Familie die Regel, nicht die Ausnahme. Umso verwunderlicher war es, als mich neulich, als ich im siebten Monat schwanger war, unsere Nachbarin ansprach und fast ungläubig rief: „Was, ihr bekommt noch ein Kind?“
Die Münchner Jesuiten-Hochschule für Philosophie lädt auf Druck einer linksradikalen Gruppierung den Philosophen Sebastian Ostritsch aus, weil – ja, warum eigentlich? Auf einer Uni-Versammlung wird unverhohlen mit Gewalt gedroht. Ein Bericht darüber, wie die Universität scheibchenweise stirbt.
Wo die Menschen am lautesten Progressivität verkünden, leben sie am ruhigsten nach bürgerlichen Regeln. Berlin-Prenzlauer Berg zeigt, wie Linke und Grüne den Wandel wählen – und die konservativste Ordnung pflegen.
Die Annahme, Freiheit bewirke mehr Gutes als Schlechtes, ist eine humanistisch-optimistische Prämisse, die zur Aufklärung passt. Nach christlichem Verständnis aber muss berücksichtigt werden, dass die Natur des Menschen zum Bösen geneigt ist.
Angesichts der Zertrümmerung von Sitte und Moral kommt der Hang auf, der guten alten Zeit nachzutrauern und Liberalismus und Demokratie eine Absage zu erteilen. Dabei hatten auch die Zeiten davor ihre Schattenseiten. Den Christen ist unabhängig von der Staatsform eine klare Aufgabe gegeben.