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Regenbogenfahnen als Symbole der Wokeness verschwinden zunehmend aus der Öffentlichkeit. Der Wokismus hingegen bleibt und mit ihm die tiefgreifenden Veränderungen der Gesellschaft. Relativismus und Subjektivität stehen im Vordergrund.
Das Fest Mariä Himmelfahrt ist ein Tag der Hoffnung für den Leib. So, wie die irdischen Überreste Verstorbener in den Beinhäusern wie Botschafter aus einer anderen Welt drapiert sind. Sie künden von der Heilung, die Gott allem Irdischen schenken will.
Frauke Brosius-Gersdorf hatte im Fernsehen behauptet, Abtreibungen müssten gemäß Koalitionsvertrag legalisiert werden, damit die Krankenkassen für ihre Kosten aufkommen könnten. Dem ist nicht so, sagen mehrere Juristen gegenüber Corrigenda.
Berlin feiert die Vielfalt – doch was als Freiheit erscheint, führt immer öfter in innere Leere. Diese Stadt braucht nicht mehr Rebellion, sondern Rückkehr zu Christus.
Die Stadt Zürich räumt auf. Hausinschriften mit dem Wort „Mohr“ verschwinden. Auch wenn niemand weiß, wen sie wirklich gestört haben sollen. Unsere Geschichte wird so glattpoliert und beliebig.
Der prominente US-Bischof Robert Barron hat in Münster als bedeutender katholischer Theologe und Kommunikator den Josef-Pieper-Preis erhalten. Die Proteste gegen Barron – „konservativ! Trump-nah!“ – blieben inhaltlich wassersuppendünn. Von wo Leben und Zukunft ausgehen war leicht zu erkennen.
Die sozialdemokratischen Parteien haben Konkurrenz aus den Reihen der radikalen Linken bekommen. Besser gemeinsam untergehen als alleine, scheint die Devise der Sozialdemokraten in Deutschland und Großbritannien zu sein. Machen sie es wie der biblische Held Samson?
Hitze, Sand, Meer. Warum die Seele manchmal nichts zu tun und der Kopf nichts zu denken braucht, erkunden Judith und ich und wissen jetzt, was danach passiert.
Ein Sommerausflug nach Transsilvanien. Dort tritt der ungarische Graf Dracula auf. Dessen Analyse ist zustimmungsfähig. Sie trifft nicht nur auf Ungarn, sondern auf unseren ganzen Kontinent zu.
Das politische Berlin hat sich ins Sommerloch verabschiedet, aus dem sonst nur noch dackelfressende Krokodile und bissige Welse auftauchen. Doch nicht in diesem Jahr: Aktuell flammt die Kontroverse ums Kirchenasyl wieder auf. Eine historische Einordnung
Der Kulturkampf ist Realität – ob wir ihn wollen oder nicht. Wer bestehen will, muss gestalten. Konservative haben etwas zu geben! Sie sollten den Kulturkampf entschlossen annehmen und politische wie soziale Gegenentwürfe zum linken Gesellschaftsumbau liefern.
Wann hat die Schweiz letztmals ihren Nationalfeiertag ohne störende Zwischenrufe begangen? Nun soll Wilhelm Tell vom Sockel gestoßen und ein griechischer Diplomat installiert werden.