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Haben ihm zu wenig Frauen ihre Stimme gegeben? Meine Frau Judith und ich haben eine andere Vermutung, warum der Sieg von Friedrich Merz bescheiden ausfällt.
Deutschland hat gewählt, so stark und konservativ wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Weil das Abwehrsystem einer Fehlsteuerung unterliegt, wird die Regierung linker sein als die Wählerschaft. Macht aber nichts. Der Kampf wird woanders gewonnen. Ein Kommentar
Als unser Kolumnist jüngst eine Reihe von Schaukämpfen zwischen den Spitzenkandidaten verfolgte, erinnerte er sich an seine Nenntante. Die Bäuerin vermietete zwei Zimmer an seine Eltern in einem Nordeifeldorf. Und verkörperte in ihrer unhinterfragten Lebensweise eine heute selten gewordene Sicherheit.
Mit dem Amtsantritt von Donald Trump scheint sich der Niedergang der woken Unkultur in der westlichen Welt zu beschleunigen. Tatsächlich befinden sich Genderwahn und linke Identitätspolitik auf dem Rückzug. Aber die „Ära der Rekonstruktion“ steht höchstens am Anfang.
Im SPÖ-langzeitregierten Burgenland werden in den Landeskliniken keine Abtreibungen auf Wunsch vorgenommen. Der streitbare Landesvater des Bundeslandes, Hans Peter Doskozil, steht auch bei diesem Thema quer zur Parteilinie.
Wen wählen? Diese Frage stellen sich viele. Gerade jene Wähler, die eine nicht-linke Politik wollen. Unsere drei Autoren Alexander Buschner, Armin Petschner-Multari und Anna Scherer haben ihre Entscheidung getroffen.
Das sogenannte Ständemehr in der Schweiz ist ein Konstrukt, das immer wieder zu reden gibt. Aber es ist unverzichtbar für den Zusammenhalt im Land. Jetzt gerät es durch europhile Politiker unter Beschuss.
Unsere Familienkolumnisten haben die Nase voll von all denen, die ständig über sich schreiben, posten und berichten. Sie stehen auf echte Stories. So eine wie diese.
Begriffe wie „Hassrede“ prägen den politischen Alltag. Derweil wir unsere kulturelle Identität und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Und dann kommt US-Vize J. D. Vance und liest den alten Eliten die Leviten – die bald schon zu den Verlierern gehören könnten.
Während Donald Trump ein goldenes Zeitalter und den American Dream verkündet, wollen Europäer ihre Politiker kühl, sachlich und technokratisch. Über die fundamentalen Mentalitätsunterschiede und die Notwendigkeit eines European Dream. Ein Kommentar
Schon vor 350 Jahren erkannte ein Philosoph die Genderfrage und befasste sich mit der Rolle der Frau als Mutter. Was wir heute noch daraus lernen können: Ohne den christlichen Glauben sind die damit verbundenen Dilemmata schwerlich lösbar.
Über „OnlyFans“ heißt es oft, Frauen könnten dort selbstbestimmt Online-Pornografie anbieten. Für Aufsehen sorgte jüngst eine Anbieterin, die in 14 Stunden Sex mit 100 Männern hatte. Aussteigerin Roxie Roots kennt das Business und warnt junge Frauen vor der Plattform.