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Männer sind potenzielle Täter, Frauen die Opfer? Der Kampf gegen angebliche Sexismus-Skandale ist mittlerweile unverhältnismäßig und belastet das Verhältnis zwischen den Geschlechtern massiv. Unsere Autorin befürwortet einen gelassenen Umgang mit Anzüglichkeiten.
Die Männerkrise ist ein Monster mit zwei Köpfen: Die eine Ursache ist die linke Identitätspolitik, die andere der ökonomische Abstieg des einst starken Geschlechts. Es wird Zeit, dass sich Männer untereinander solidarisieren und etwas unternehmen.
Was Mann und Frau aneinander anziehend finden, ist evolutionär tief verankert. Doch was instinktiv und intuitiv noch vorhanden ist, wird kulturell abtrainiert. Paarberatung, die das Geschlechterthema meidet, behandelt Symptome ohne Ursache.
Wenn Frauen in sozialen Netzwerken „Männer sind schuld“ rufen, geht es nicht um Hass, sondern um Erschöpfung. Die Übersetzung des viralen Rufs lautet: „Wir schaffen das nicht mehr allein.“
Raketenmann Elon Musk soll eine Billion verdienen. Was könnten wir alles mit dem Geld anfangen, fragt sich unser Kolumnisten-Ehepaar beim Frühstücksei. Und kommt dabei auch auf die Unterschiede zwischen Mann und Frau.
Schon vor 350 Jahren erkannte ein Philosoph die Genderfrage und befasste sich mit der Rolle der Frau als Mutter. Was wir heute noch daraus lernen können: Ohne den christlichen Glauben sind die damit verbundenen Dilemmata schwerlich lösbar.