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Dass unser sexuelles Verhalten nicht nur Privatsache ist, zeigt in aufrüttelnder Weise der Fall Epstein. Es gibt Regeln, wie menschliche Liebe geht, und es gibt absolute No-gos. Wir tun gut daran, den in uns gelegten Bauplan zu achten. Um unserer selbst und um Gottes willen.
Vor einer Woche erhielt ich spontan eine Einladung, auf einer Konferenz über „Familie in der Krise“ zu sprechen. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion kam ich gegenüber einem Journalisten zum Punkt. Meine Antwort war knapp.
Der Althistoriker David Engels schreibt einmal monatlich eine Kochkolumne, in der er den Spagat wagt zwischen seinen Lieblingsrezepten, Kulturgeschichte und gediegenem Weltschmerz. Sein drittes Rezept führt uns – kulinarisch-regionalpatriotisch – in sein Heimatland Belgien.
Während in Deutschland die Stimmung nicht gerade überschwänglich ist, haben unsere Nachbarn irgendwie Champagner im Blut. Judith und ich sind mal eben hin. Und das war so.
Philosophieprofessoren gibt es wie Sand am Meer. Echte Philosophen sind hingegen rar. Ein solcher höchst seltener Glücksfall war Robert Spaemann, ein widerspenstiger, frommer, dem gesunden Menschenverstand verpflichteter Denker.
Unbedachte Demütigungen, latente Drohungen, subtiler Liebesentzug. Nichts davon hinterlässt blaue Flecken oder Blut – und fällt auch deshalb schnell unter den Radar. Doch die Folgen sind verheerend.
Entweder du kommst zu früh oder du bist zu spät. Das perfekte Timing ist so schwer zu treffen wie die Wintersonne hinter dem Eiffelturm. Dabei kommt es darauf an.
Zwei Einbrüche bei mir zu Hause im Advent haben mich daran erinnert, worum es in dieser Zeit wirklich geht. Was der Advent sein und nicht sein will – und meine Tipps für die Adventsgestaltung.
Sein Werk ist von großer Vielfalt: Der britische Autor C. S. Lewis verhandelte keine akademischen Überlegungen, sondern seine Fragen betrafen auch sein eigenes Leben und Suchen. Als christlicher Apologet überzeugt er bis heute mit der Klarheit der Gedankenführung.
Es gibt kein Recht, Kinder zu bekommen. Das Beharren darauf, etwa durch die Dienste einer Leihmutter, hat die krasse Folge, dass ein Kind seine Mutter verliert. Dieser Tage erzählte eine Frau ihre Geschichte, die durch Leihmutterschaft zur Welt kam.
In diesem Jahr jährte sich der Tod von J.R.R. Tolkien zum 50. Mal. Unser Autor ist seit seiner Kindheit verzaubert vom Schöpfer Mittelerdes. Jetzt hat er ein Buch über Tolkien herausgegeben. Ein exklusiver Auszug
Ist die eingängige Behauptung in unserer Überschrift – Zitat Bundesfamilienministerium – denn wahr? Im Gegenteil: Was unsere eigene Gedanken- und Gefühlswelt betrifft, sind wir nicht allwissend, und unsere Selbsterkenntnis geht oft fehl.
Weil von „Transgenderismus“ und „Kult“ die Rede ist: Eine Transgender-kritische Broschüre wurde in die Liste jugendgefährdender Medien aufgenommen. Die Verfasserinnen wollen gegen die Entscheidung klagen.