Unterstützen
Unser Kolumnisten-Ehepaar soll eine Stunde mehr arbeiten. Wie alle anderen auch, sagen sie in den Nachrichten. Warum das nichts bringt.
Die Aufgabe des Christen in der Gesellschaft: Beliebt sein? Nein, er sollte Salzstreuer Gottes sein. Gerade jetzt, wo die Gesellschaft geschmacklich verflacht. Davon ist auch die deutsche Kirche betroffen. Gegen die Geschmacklosigkeit gibt es Mittel und Wege.
Die Bundesregierung fördert den Abtreibungsriesen International Planned Parenthood Federation (IPPF) jährlich mit Millionen Euro deutscher Steuergelder. Bislang weitgehend unbemerkt. CDU-Abgeordnete stellen die Förderung nun in Frage. Einer wird besonders deutlich.
Wenn die Not am größten ist, ist Gottes Hilfe am nächsten. Die Wahrheit dieser Volksweisheit erfuhr auch eine junge polnische Familie. Ihr Baby kam mit nur 800 Gramm als Extrem-Frühchen zur Welt. Doch ein Wunder bleibt selten allein. Denn Gott liebt die Dreiheit.
Sich in der Öffentlichkeit gegen Abtreibung zu positionieren kann gefährlich sein. Was passiert, wenn eine Kundgebung nicht von vornherein durch Polizei abgesichert wird, hat sich gestern in Koblenz gezeigt: Zwei Aktivisten wurden ins Krankenhaus geprügelt.
Ehepartner sind zwei zufällig zusammengewürfelte Personen, die eigentlich gar nichts miteinander zu schaffen haben. Das ist jedenfalls die Botschaft einer Volksinitiative, die gute Chancen hat.
Die Katholische Kirche in Deutschland leidet an einer Krankheit, die bei der abschließenden Sitzung des „Synodalen Wegs“ wieder deutlich wurde. Dabei weht aus Rom ein anderer Wind. Was auch die Nachfolge des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz betreffen wird.
Unser Kolumnist stolpert. Der Kaffee ergießt sich über die Wand und der Tag ist gerettet. Wie er und seine Frau das Schicksal drehen.
Was bringt uns das Ringen um Formulierungen in Verträgen oder um die exakte Regelung der Migration, wenn wir gleichzeitig keine Kinder mehr bekommen? Das Schweigen darüber ist besonders in einem Punkt erschreckend laut. Ein Kommentar
Nach seiner Wahl zum Papst betet Johannes Paul II. zuerst in der Litauischen Kapelle im Petersdom. Gut ein Jahrzehnt später führt Vytautas Landsbergis Litauen in die Unabhängigkeit – und lässt sein Land Maria weihen. Dem Kreml gefiel das nie.
Mittelalter und Frühe Neuzeit sollten nicht als alleingültiges Modell für Christen gelten. Denn so wie heute bestimmte auch davor das Christentum nicht die Gesetze im Staat. Christen in der liberalen Demokratie können sich von den Christen der Römerzeit etwas abgucken.
Es gibt vielleicht kein Wort, das typischer ist für die Schweiz als den „Bünzli“. Nun will ihm die Sprachpolizei an den Kragen.