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Was macht ein Philosophie-Kolumnist, wenn ihm nichts einfällt, worüber er schreiben könnte? Er macht aus der Not eine Tugend und denkt einfach darüber nach, woher eigentlich unsere Gedanken kommen.
Sollte man die Namen von denen, die gestorben sind, auf dem Handy löschen? Wir machen es nicht. Und das hat seinen Grund.
Sündhaft teure Mode, androgyn und eine Beleidigung für das Auge: Diese provokante Kombination macht den „Ugly Chic“ aus. Mode sollte jedoch eine Vision vermitteln, die den objektiven Schönheitsattributen nicht widerspricht.
Wer jetzt E-Herd, Föhn oder Bohrmaschine anschaltet, kann noch einmal ein ganz besonderes Gefühl genießen: Der Strom kommt auch aus deutschen Kernkraftwerken. In zweieinhalb Monaten ist damit Schluss. Aber ist das sinnvoll?
Klimaschützer inszenieren einen Trauerzug mit Kindersarg, Aktivisten mit „Climate anxiety“ rufen dazu auf, dem Klima zuliebe auf Kinder zu verzichten. Doch nicht weniger, sondern mehr Kinder braucht das Land. Gerade für das Klima. Ein Kommentar
Der Bestseller-Autor Johannes Hartl erreicht mit seinen Vorträgen Hunderttausende auf YouTube. Ein Gespräch über Kulturpessimismus, die Politisierung von Kirche und warum wir mehr Feste feiern sollten.
Nur dem anderen zuliebe etwas machen? Kommt gar nicht in Frage. Bei uns bekommt jeder seinen Willen. Wir halten das für weitsichtiger und die Methode geht so.
Charly Brown mag nichts so recht gelingen, er ist ständig Opfer böser Streiche, ja, schlicht ein Verlierertyp. Und doch solidarisieren wir uns mit ihm. Was das mit dem Kern des Lebens und Wirkens Jesu Christi zu tun hat.
Die aktiven Katholiken in der Schweiz erleben seit einigen Monaten ein denkwürdiges Schauspiel: Zwei Informationsportale prügeln sich um den „richtigen“ Weg.
Wie kann man sich gegen Mitläufertum und ideologische Verengung wappnen? Ein Blick in die Geschichte zeigt: Weder Bildung noch Moral sind Werkzeuge gegen Massenwahn.
Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg: Das Rad der Geschichte scheint sich wieder rasant zu drehen. Philosoph Michael Esders erklärt im Corrigenda-Interview, was auf der Strecke geblieben ist, wie die neue Normalität aussieht – und wie Widerspruch gelingt.
Wenn die CDU nicht den Weg ihrer längst untergegangenen italienischen Schwesterpartei gehen will, muss sie sich drastisch ändern. Für welche Werte sie stehen und wovon sie sich klar abgrenzen sollte. Ein Kommentar