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Ist Migration die Antwort auf den demografischen Wandel? Führt finanzielle Sicherheit tatsächlich zu einer höheren Geburtenrate? Der italienische Statistiker Roberto Volpi spricht über die Ursachen des demografischen Niedergangs – und warum die naheliegendsten Lösungen gar keine sind.
Donald Trump konfrontiert Südafrikas Präsident Ramaphosa mit einem angeblichen „Genozid“ an weißen Farmern. Was steckt dahinter? Ein Blick auf die komplexe Realität eines gespaltenen Landes.
Unter dem Label „Abstammungsrecht ändern: Zwei-Mütter-Familien stärken“ fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, das deutsche Abstammungsrecht zu ändern. Ein genauer Blick zeigt, dass ein Orchideenthema mal wieder zu Lasten weitaus wichtigerer Familienthemen geht.
Eine Naturkatastrophe in der Schweiz macht global Schlagzeilen. Gleichzeitig wird sie politisch missbraucht.
Der Held des Champions-League-Finals, Désiré Doué, bezeugt seinen christlichen Glauben. Dabei hat die „Tagesschau“ erst kurz vorher vor genau solchen Zeugnissen gewarnt. Bedrohlich ist aber nicht der, der sich für Wahrheit und Liebe einsetzt. Ein Kommentar
Wir wollen herausfinden, ob es schöner ist, als Eremit zu existieren, oder im Rudel unterwegs zu sein. Es gibt zumindest eine Tendenz.
Es gibt keinen Grund, an uns selbst und an dieser unfriedlichen Welt zu verzweifeln. Denn echter, nachhaltiger Frieden ist möglich. Dieser beginnt mit Bekehrung und mit dem Kampf gegen sich selbst.
Ein Projekt aus dem Koalitionsvertrag, das wirklich sinnvoll ist, ist die Frühstart-Rente. Ab Januar 2026 werden alle Kinder zu Aktionären. Endlich!
In seiner Rede zum 8. Mai erklärte Bundespräsident Steinmeier den vom amerikanischen Volk gewählten US-Präsidenten Donald Trump ex cathedra zum epochalen Gegner der westlichen Werteordnung. Warum heizt Steinmeier extremistische Geister an?
Der Schriftsteller G. K. Chesterton nahm aktiv teil an den Eugenik-Debatten Englands vor dem Ersten Weltkrieg – und zeigte sich als ein energischer Verteidiger christlicher Lehre. Wir dürfen annehmen, dass er sich auch gegen den assistierten Suizid ausgesprochen hätte.
Jeder fünfte Schulabgänger in der Schweiz erreicht die Grundkompetenzen in seiner eigenen Sprache nicht. Das weiß man jetzt – aber wo sind die Lösungskonzepte?
Meine Frau Judith und ich verspüren eine gewisse Apokalypsenmüdigkeit. Wir beschließen, die Dinge zu nehmen, wie sie kommen. Mit einer Ausnahme.