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In der Causa Aiwanger gibt es ein paar Punkte, die klar sind. Es gibt aber auch einige Auffälligkeiten, die einerseits Fragen aufwerfen, andererseits in aller Deutlichkeit zeigen, was falsch läuft in der polit-medialen Öffentlichkeit. Ein Kommentar
Die Schweiz ist offenbar ein Land ohne Probleme. Im Herbst wird ein neues Parlament gewählt. Es gibt viele Herausforderungen. Aber zu reden gibt derzeit die Gesichtsbehaarung eines früheren Regierungsmitglieds.
Lisa und die Lokomotivführer: Die deutsche Familienministerin macht sich aus Geld so wenig wie die Deutsche Bahn, stellen wir fest, während wir in unserem Turmzimmer den Gedanken nachhängen. So kann das nicht bleiben.
Marius ist Christ, und er empfindet nicht ausschließlich heterosexuell. Seit der Pubertät fühlt er sich von Männlichkeit angezogen. Er beginnt, sich mithilfe eines Seelsorgers auf einen inneren Prozess einzulassen und seine Bedürfnisse hinter der Sexualität kennenzulernen. Ein Lebensbericht
Als Kind war ich ein Fan von Otto Waalkes. Wir konnten seine Gags beinahe auswendig und haben sie uns gegenseitig immer wieder vorgetragen. Tempi passati. Heute lässt das inquisitorische Moralapostolat kaum noch Luft zum Atmen.
Welche Rolle spielen eigentlich Funktionäre in der postmodernen Gesellschaft? Vor dem Hintergrund des anmaßenden Agierens des ZdK lohnt es sich nicht nur, darüber nachzudenken – es ist auch notwendig. Ein Kommentar
Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, will Mitglieder der AfD aus katholischen Laiengremien ausgrenzen. Dafür gibt es keine rechtliche Handhabe. Etwas mehr Vertrauen in demokratische Prozesse wäre angebracht.
Personalisierung, Skandalisierung und Intimisierung: davon lebt der Boulevardjournalismus. Doch immer wieder verstoßen Journalisten gegen das Persönlichkeitsrecht, das nicht umsonst ein hohes Gut ist. Warum es wieder mehr Verantwortungsbewusstsein braucht. Ein Kommentar
In Indien leiden Christen mitten in einem ethnischen Konflikt unter einer Verfolgungswelle von bisher nicht gesehener Brutalität. Hunderte Kirchen sind zerstört, zehntausende Menschen auf der Flucht, über 100 ermordet. Bahnen sich Verhältnisse wie in Pakistan an?
Darf man in einem Satiretext auf die körperlichen Voraussetzungen einer Politikerin aufmerksam machen? Diese Frage diskutiert die Schweiz gerade. Wir sollten lieber an unserer Humorfähigkeit arbeiten.
Wenn es mal nicht so läuft, dann ist die Schnittstelle schuld. Wir kennen das aus der IT, aber in Wahrheit werden auch in der Politik dringend bessere Schnittstellenmanager gebraucht. Wir sagen, wo und wie.
In mitteleuropäischen Ländern bildet sich ein Milieu heraus, das sich der kulturellen und religiösen Verwurzelung immer mehr bewusst ist. Es sind Menschen, die eine Idee von ihrer Identität und Zukunft zu haben scheinen – und danach leben.