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Auszug aus dem Buch „Die Kirche schafft sich ab“

Wegducken beim Lebensschutz

Wer schützt den Glauben vor der Kirche?, fragen sich in Deutschland immer mehr katholische Gläubige und präsentieren augenblicklich eine lange Mängelliste: den Synodalen Irrweg, den zunehmenden Einfluss der LGBTQ-Ideologie, die Klimapanik, allgemein eine überhandnehmende Politisierung und einen Linksdrall; die Liste ließe sich fortsetzen.

Zu den Gläubigen, die die Kirche in Deutschland auf einem schweren Irrweg wähnen, gehört auch das Autoren-Ehepaar Sylvia und Alfred Sobel. Es gehe ihnen nicht darum, „die Kirche in unserem Land bloßzustellen oder gar zu attackieren“, schreiben die beiden in der Einführung zu ihrem neuen Buch „Die Kirche schafft sich ab“. Im Gegenteil: „Wir betrachten uns als leidenschaftliche Katholiken und sehen die Kirche als Stiftung und Gabe Jesu Christi an, daher lieben und ehren wir sie als solche.“

Dennoch haben sich die beiden Berliner entschieden, die vielen Probleme, die sie in der Katholischen Kirche in Deutschland wahrnehmen, ausführlich zu thematisieren – „weil wir mittlerweile an der Institution ‘Kirche’ leiden und zwar vor allem dort, wo sie sich erneut und wie gehabt, den ‘Mächtigen’ an den Hals wirft sowie biblische Wahrheiten und Maximen über Bord wirft, um keinen Machtverlust oder finanzielle Einbußen zu riskieren“.

Corrigenda veröffentlicht im Folgenden einen Auszug aus dem soeben erschienenen Buch. In dem Auszug setzen sich Sylvia und Alfred Sobel mit einer Reihe von fragwürdigen Äußerungen katholischer Funktionäre zum Thema Abtreibung auseinander.

 

Bereits für die frühen Christen war Abtreibung eine Todsünde

Bisher war dies ein zentraler Markenkern und ein Herzensthema der katholischen Kirche: die Ablehnung der Tötung ungeborenen Lebens im Mutterleib. Inzwischen redet die Kirche lieber vom Umwelt- als vom Lebensschutz des ungeborenen Kindes. Bereits die frühen Christen verweigerten eine Abtreibung als unmoralisches, nicht tolerierbares Verhalten und als Todsünde. Christen zeichneten sich von Anfang an in ihrer heidnischen Umgebung dadurch aus, dass sie ihre Kinder nicht töteten oder aussetzten. Mit diesem Glaubenszeugnis beeinflussten sie die heidnische Gesellschaft nachhaltig.

Auch Papst Franziskus bezog immer wieder deutlich Stellung gegen die Tötung ungeborenen Lebens. In der deutschen Katholischen Kirche hingegen ist inzwischen erschreckenderweise eine Abschwächung der klaren Anti-Abtreibungs-Haltung zu beobachten. Es ist besorgniserregend, dass sich führende Katholiken vor einer klaren Stellungnahme zum Thema Abtreibung immer öfter scheuen. Leider greift dieses feige Verhalten immer mehr um sich, besonders bei „katholischen“ Verbänden.

Für den Trierer Bischof Ackermann ist z. B. die Protestform eines „Marsches für das Leben“ nicht zielführend, daher lehne er diesen ab. „Jede Art von Aggressivität in diesem Punkt verbietet sich. Ich würde bei diesem Marsch für das Leben nicht mitgehen.“ Der Ausgleich zwischen der Selbstbestimmung der Frau und dem Lebensschutz sei außerdem eine sensible und komplexe Angelegenheit, so der Bischof am 29. April 2024.

Bischöfe als Symbole der woken Anpassung

Die Selbstbestimmung der Frau aber endet dort, wo das Leben des Ungeborenen beginnt. Die Folgen einer Abtreibung für eine Frau sind oftmals verheerend, sie leidet ein Leben lang unter der Tötung ihres ungeborenen Kindes. Die Autorin kennt Frauen, die ein Trauma durch die Abtreibung erlitten, aber auch ebenso die „Väter“, die das Kind behalten wollten. Darüber wird kaum gesprochen, es passt nicht in das lebensfeindliche Narrativ der amtierenden Politiker, jedoch sollten Kirchenvertreter diese Aspekte wahrnehmen und thematisieren.

Die Autoren haben beim Berliner Marsch für das Leben gewalttätige Attacken ausschließlich von links-grünen und anarchistischen Gruppen erleben müssen. Es ist erschütternd, wenn ein Bischof hier keine Stellung bezieht. Manche Bischöfe haben sich zu Symbolen der Indifferenz und der woken Anpassung entwickelt, um sich den Protagonisten des Zeitgeistes anzudienen. 

Der Marsch für das Leben ist wegen der angeblichen Teilnahme sogenannter „rechter“ Demonstranten umstritten. Allein: von konservativen und christlichen Teilnehmern gehen keine Gewalt oder Aggressivität aus. Deutsche Bischöfe nahmen zwar vereinzelt in den vergangenen Jahren am Marsch für das Leben teil, es werden indes immer weniger, auch weil sie fürchten, sich für die Teilnahme rechtfertigen müssen. Das Mitlaufen auf Veranstaltungen mit extrem Linken gegen rechts hingegen scheint keine Probleme aufzuwerfen. Welch eine Doppelmoral.

Keine Abgrenzung gegen die radikale Linke

Zu Recht fragt hier Bischof Oster: „Wenn aber der Lebensschutz das eigentliche Anliegen der Veranstalter ist, unabhängig von parteipolitischen Interessen, und nicht der Versuch einer politisch einseitigen Vereinnahmung, sollte man dann nicht gerade deshalb hingehen, um eine mögliche Vereinnahmung zu verhindern?“

Auffällig ist, dass auch von den katholischen Jugendverbänden im öffentlichen Diskurs selten eine Abgrenzung gegen die radikale Linke zu finden ist, obgleich linke Gruppen nach unseren Erfahrungen verantwortlich sind für Gewalt, Hass und Hetze bei Demonstrationen, die den Schutz des ungeborenen Lebens zum Ziel haben.

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In Speyer regte Pfarrer Stefen Haag im September 2020 an, anlässlich des Marsches für das Leben, die Glocken als Solidaritätsbekundung läuten zu lassen. Ein guter Impuls. Der Speyrer Bischof Wiesemann lehnte diese Initiative jedoch ab, denn der Marsch für das Leben „sei eine freie Initiative unterschiedlicher Gruppen (leider auch Rechtspopulisten darunter). [...] Ein Glockengeläut aus diesem Anlass kommt allerdings für mich nicht in Frage.“

Welch eine angepasste und beschämende Haltung. Im Parteiprogramm der AfD steht u. a., dass sich die AfD stark macht für eine „Willkommenskultur“ für Neu- und Ungeborene. Ferner stehe die Partei für eine Kultur des Lebens und ist im Einklang mit der deutschen Rechtsprechung der Ansicht, dass der Lebensschutz selbstverständlich bereits beim Embryo beginne. Mit Politikern, die diese Ansicht vertreten, will Bischof Wiesemann also nicht auf einer Demonstration gesehen werden.

Kirche in Deutschland: Kehre um!

Die „Grünen’ wollen gemeinsam mit der SPD Abtreibung und Leihmutterschaft entkriminalisieren. Leider findet sich keine Warnung und kein Aufruf von der katholischen Kirche, diese Parteien zu meiden. Die AfD bekennt sich hingegen eindeutig zum Thema Lebensschutz von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Die Auffassung der AfD entspricht dem katholischen Lehramt. Distanzieren sich also Bischöfe wie beispielsweise Wiesemann und Bätzing gar vom katholischen Lehramt? Die Haltung der Bischöfe ist nur zu erklären durch das Streben nach Anbiederung und Haschen nach Anerkennung durch den glaubensfernen Mainstream.

Katholische Kirchenvertreter verkennen andererseits die realen Gefahren für Demokratie und Christentum, der vom Islamismus und seinen Vertretern ausgeht, die immer mehr werden und die unsere Politiker auf unerträgliche Weise hofieren: Siehe Ramadanbeleuchtung und internationaler Tag gegen Islamfeindlichkeit am 15. März 2026, der als Teil des politischen Auftrags des Landes Berlin zelebriert wurde. Synagogen und Kirchen müssen geschützt werden und fallen massiv Vandalismus zum Opfer. Weihnachtsmärkte und andere öffentliche Feste werden abgesagt, weil deren Sicherheit in Bezug auf islamistische Attentate nicht mehr gewährleistet werden kann, aber wir feiern den Islam und sollen für mehr Sichtbarkeit des Islams im Alltag kämpfen. Die katholische Kirche ist auch hier vorn und gratismutig dabei und wundert sich dann tatsächlich über Massenaustritte.

Kirche in Deutschland: Kehre um, besinne dich auf deine Kernaufgabe und dies möglichst umgehend, solange noch einige treue Mitglieder um dich kämpfen.

Katholische Jugendverbände und das ungeborene Leben

Bei den katholischen Jugendverbänden ist der „Marsch für das Leben“ tatsächlich umstritten: Auf ihrer BDKJ-Diözesanversammlung im November 2017 positionierte sich der Berliner Katholikennachwuchs in einer einstimmig angenommenen Entschließung gegen den Marsch für das Leben und forderte alle Funktionsträger des Erzbistums dazu auf, „nicht am „Marsch für das Leben“ teilzunehmen und diesem öffentlich entgegenzutreten.“ Mit anderen Worten: Der Einsatz für das schätzenswerteste aller Leben fällt nicht in den Bereich der katholischen Jugend.

Der BDKJ (Bund der katholischen Jugend), der nach eigenen Angaben elf Verbände mit insgesamt 50.000 Jugendlichen im Bistum Köln repräsentiert, nannte es noch 2023 „nicht hinnehmbar, dass Christ*innen Seite an Seite mit Rechtsextremist*innen auf die Straße gehen oder gar zusammenarbeiten“. Der BDKJ wirft der Lebensschutz-Bewegung zudem eine „wiederkehrende frauenfeindliche Rhetorik“ vor. Wo die Verfasser dieser „Warnung“ Rechtsextremisten entdecken, bleibt freilich dahingestellt; uns ist bei keinem unserer Märsche einer begegnet, aber durchaus konservative, friedliche und für den Lebensschutz engagierte Christen, so wie es eigentlich selbstverständlich sein sollte. 

Auch eine sog. „frauenfeindliche Rhetorik“ können wir in der Lebensschutz-Bewegung nicht erkennen, es sei denn eine Position für das Leben sei per se frauenfeindlich. Für die psychische und körperliche Gesundheit der Frau hingegen ist eine Abtreibung fatal und zerstörerisch und damit tatsächlich frauenfeindlich.

Der BDKJ widerspricht eindeutig der katholischen Lehre

Im Jahr 2024 stellte sich die Münchener BDKJ-Stadt- und Regionalversammlung dann in einem „demokratisch gefassten Beschluss“ hinter die Forderung der Ampelregierung, die Abtreibung in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen zu legalisieren. Zur Erinnerung: In dieser Phase, circa um die 10. Woche herum, entwickelt ein Ungeborenes bereits alle wichtigen Funktionen, das kleine Herz schlägt, die Gliedmaßen werden gebildet und alle Organe sind bereits angelegt, somit handelt es sich in der 12. Schwangerschaftswoche bereits um ein kleines, schützenswertes und von Gott gewolltes Lebewesen.

Wichtig zu wissen: Der Dachverband BDKJ der katholischen Kinder- und Jugendorganisationen in Ganz-Deutschland hat circa. 660.000 Mitglieder und ist selbstverständlich Teil der katholischen Kirche. Bei dem Thema Abtreibung widerspricht der Jugendverband klar und eindeutig der katholischen Lehre. Welche Konsequenzen resultieren daraus? Keine. Es geht noch weiter:

Im Zusammenhang mit dem Thema Abtreibung setzte sich die BDKJ-Bundesfrauenkonferenz gar im April 2022 für die Streichung des § 219a StGB ein, der die Werbung für Abtreibungen verbietet. Die „Kriminalisierung von Informationen über den Schwangerschaftsabbruch“ fördere „frauenfeindliche und aggressive Einschüchterungskampagnen radikaler Abtreibungsgegner*innen“, kritisierte die Frauenkonferenz des BDKJ.

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Nicht zu vergessen sei die Stellungnahme der BDKJ-Bundesfrauenkonferenz, an der die Vertreterinnen der Jugend- und Diözesanverbände teilnehmen. Sie fasst Beschlüsse im Bereich der Mädchen- und Frauenpolitik. Zum Thema § 219a StGB erklärte die BDKJ-Bundesvorsitzende Daniela Hottenbacher tatsächlich, der beste Schutz für ungeborenes Leben sei, wenn „schwangere Menschen“ die Möglichkeit haben, sich sicher zu informieren. Nur so könne Verantwortung übernommen werden. Deshalb fordere sie eine Abschaffung des Paragraphen.

BDKJ-Mitglieder demonstrieren gegen Marsch fürs Leben

Zahlreiche BDKJ-Mitglieder demonstrierten am 3. Mai 2025 gegen den Münchner „Marsch für das Leben“. Die Jung-Katholiken solidarisierten sich dabei mit den linksradikalen Aktivisten und der kirchen- und lebensfeindlichen Antifa, um mit einzustimmen in die Pro-Abtreibungs-Parole: „My body, my choice, raise your voice“ (mein Körper, meine Entscheidung, erhebe deine Stimme).

Auf Nachfrage, warum ein katholischer Jugendverband lauthals gegen eine Lebensschutz-Kundgebung demonstriere, erklärte der „BDKJ in der Region München“, für den Verband vor Ort gewesen zu sein, um „gegen die pauschale Verurteilung von Schwangerschaftsabbrüchen“ zu demonstrieren.

Noch skandalöser und nicht nachzuvollziehen: Vom Münchener Kardinal Marx war dazu keine Stellungnahme zu vernehmen. Wer schweigt stimmt zu. Die Position des BDKJ zum Thema Abtreibung widerspricht indes eklatant dem fünften Gebot sowie der katholischen Morallehre. Darüber hinaus führte der BDKJ im Jahr 2025 die Münchner Fronleichnamsprozession folgendermaßen verkleidet an: Mit Symbolen der Trans-Bewegung an Hüfte, Handgelenk und Brust. Darauf angesprochen erklärte das Erzbistum: „Sie möchten sich zu diesem Thema nicht weiter äußern.“ Zumindest gab es wenigstens hier ein Gespräch seitens der Kirchenvertreter mit dem BDKJ zu diesem Vorfall. Immerhin.

Ein Lichtblick: Wenn der Erzbischof versagt, regt sich wenigstens an der Basis Widerstand gegen die laue Haltung zum Thema Abtreibung der katholischen Kirche: So forderte der couragierte Neuperlacher Pfarrer Bodo Windolf einen öffentlichen Widerruf des BDKJ und finanzielle Konsequenzen, wird doch der Jugendverband umfangreich durch das Erzbistum gefördert und alimentiert. Die einzige und folgerichtige Konsequenz. Nota bene: Im „CIC“ (Codex Iuris Canonici: Gesetzbuch des kanonischen Rechts der römisch-katholischen Kirche) ist festgelegt, dass Personen, die Abtreibung ausführen oder befürworten, ipso facto, also unweigerlich, exkommuniziert sind! Wo bleiben in diesem Kontext die Reaktionen?

Abtreibung „flächendeckend“ ermöglichen

Ein Themenbereich, wo ein klares katholisches Statement gefordert wäre, ist und bleibt also der Lebensschutz. 

Die Arbeit von „Pro Familia“ zielt mehr und mehr darauf ab, Abtreibungen statt Beratungen in den Fokus zu stellen. Unter dem Begriff „Menschenrechte“ wird hier das Recht auf Abtreibung postuliert sowie Druck auf Mediziner ausgeübt, an Abtreibungen mitzuwirken. Wo bleiben hier die Warnung und der Aufschrei der Kirche zur Rettung des ungeborenen Lebens und somit der Glaubwürdigkeit von Kirche? Wir fragen uns auch hier: Wie lange werden wir diese Kirche noch mit unseren Gebeten und Kirchensteuern mittragen? Lebensfördernde und christliche Alternativen sind durchaus machbar: 

Werdende Mütter benötigen finanzielle und moralische Unterstützung, Zuspruch und konkrete Hilfsangebote, einfühlsam und ideologiebefreit. Auch Folgendes wird in der woken und lebensfeindlichen Community der linken und grünen Abtreibungsbefürworter außer Acht gelassen: Die möglichen schweren psychischen und physischen Folgen eines Abbruchs müssen bei Beratungsgesprächen thematisiert werden, sind sie doch mitunter schwerwiegend und das ein Leben lang. Wer dies außer Acht lässt, der agiert wirklich lebens- und frauenfeindlich.

Die Vorsitzende des Zentralkomitees der Katholiken Stetter-Karp trat 2022 mit folgender fataler Ansicht hervor: Es sei „sicherzustellen, dass der medizinische Eingriff eines Schwangerschaftsabbruchs flächendeckend ermöglicht wird. Das ist derzeit nicht der Fall, weil insbesondere im ländlichen Raum [...] die gynäkologische Versorgung fehlt.“ Zwar ist die oberste Vertreterin des Funktionärskatholizismus gegen Abtreibung, zugleich soll sie aber flächendeckend angeboten werden. Wenn das nicht schizophren ist?

Jedoch: Kein einziger Bischof stellte sich dieser antikatholischen und lebensfeindlichen Forderung mit hörbarer Stimme entgegen, während zahlreiche Laien, die sich dem Schutz des menschlichen Lebens verpflichtet wissen, ihrer Empörung darüber Ausdruck verliehen. So forderte die konservative katholische Initiative „Maria 1.0“ Frau Stetter-Karp aufgrund ihrer zwiespältigen Haltung zur Abtreibung zum Rücktritt auf. Eine konsequente Forderung, der sie leider nicht nachkam.

Die deutsche Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa plädierte im August 2024 ihrerseits dafür, dass Krankenkassen in Zukunft die Kosten für eine Abtreibung „unkompliziert“ übernehmen sollen. Eine fehlende oder kompliziert zu beantragende Kostenübernahme sei für Frauen eine unnötige Belastung, so Welskop. Auch hier: Das Recht auf Leben des Ungeborenen wird seitens einer katholischen Organisation mit Füßen getreten. Wohin entwickelt sich diese katholische Kirche und wem folgt sie noch nach?

Sylvia und Alfred Sobel: „Die Kirche schafft sich ab. Die Katholische Kirche auf Abwegen“. Gerhard-Hess-Verlag, 140 Seiten, 18 Euro.

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