Synodaler Weg am Ende: Wohin steuert die deutsche Kirche?
„Let’s talk about sex!“ Unter diesem Motto hätte auch die abschließende evaluierenden Sitzung des „Synodalen Weges“ Ende vergangener Woche stehen können. Der Limburger Bischof Georg Bätzing hob zum Beginn gleich hervor: Nun nehme man LGBTQ-Personen, queere Personen und Homosexualität „ganz anders wahr“ in der Katholischen Kirche. Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) betonte den „Kulturwandel“.
Die Internetplattform katholisch.de hob die drei großen Fragen hervor, die behandelt worden seien: die Öffnung des Zölibats für Geistliche, die lehramtliche Neubewertung von Homosexualität und der Zugang von Frauen zu sakramentalen Ämtern. Während die Welt im Zeichen der KI-Revolution, dem Verkauf von Kirchengut und Christenverfolgung steht, sucht man hierzulande das Glück in den Idealen der 1970er.
Schützenhilfe bekam das Großprojekt des Gremienkatholizismus vom ZDF. Der Reformprozess habe in einer „nie dagewesenen Breite Rollenbilder verändert, mehr Teilhabe von Frauen unumkehrbar gemacht, den Reformwillen einer Mehrzahl der Gläubigen sichtbar werden lassen und Missbrauch von Macht und klerikalen Strukturen nicht als schicksalhafte Einzelfälle abgetan, sondern systematische Ursachen benannt“.
Und: „Diese Errungenschaften stellen noch nicht die zufrieden, die den Synodalen Weg mit Erwartungen wie dem Ende des Zölibats oder den Zugang von Frauen zum Priesteramt überfrachtet hatten. Aber sie sind von nun an nicht mehr umkehrbar.“
Alles andere als eine breite Zustimmung für Synodalen Weg
Fast hat man den Eindruck, mancher ZDF-Journalist sehnt sich nach einer Rolle als Pressesprecher in erzbischöflichen Diensten. Freilich handelt es sich um Schönfärberei, um den von der Presse favorisierten „liberalen“ Kurs der katholischen Kirche in Deutschland gutzuheißen.
Ein „Reformwille einer Mehrzahl der Gläubigen“ ist ein Mantra, entspricht aber kaum der Realität. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) steht keiner „katholischen Demokratie“ vor, sondern besteht aus einer Funktionärskaste, die sich selbst zu legitimieren sucht. In einer Mischung aus Verbandskatholizismus, Diözesanräten und Taufscheinprominenz glaubt man den deutschen Katholizismus zu repräsentieren.
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Dabei ist deutlich zu bezweifeln, wie repräsentativ das ZdK ist, selbst wenn es angeblich die katholischen Laien vertritt. Unter den „Einzelvertretern“ sucht man konservative Publizisten, Theologen oder andere Prominente vergebens; dafür findet man Persönlichkeiten wie Talkshow-Dauergast Carlo Masala, EVP-Anführer Manfred Weber (CSU) oder den Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther.
Das Meinungsforschungsinstitut INSA zeigt in einer Umfrage, dass 19 Prozent der Deutschen den Synodalen Weg für „(eher) falsch“ halten, 16 Prozent für „(eher) richtig“; unter den Katholiken halten ihn 17 Prozent für falsch, 21 Prozent für richtig. Breite Zustimmung sieht anders aus.
Eigenlob verdeckt Illegitimität des Synodalen Wegs
Auch daran sollte sich der Erfolg oder wenigstens der Effekt des Synodalen Wegs messen lassen: Immerhin jeder vierte Katholik hat vor, ihn absehbarer Zeit aus der Kirche auszutreten. Im besten Fall hat das Programm von DBK und ZdK keinerlei Einfluss. Dann muss man sich allerdings fragen, ob die Veranstaltung mehr war als bloße Nabelschau. Die Selbstreferentialität der Katholischen Kirche in Deutschland ist eine der großen Krankheiten, die sie so unattraktiv macht: Sie spricht von Öffnung, von Anpassung und will mit Tagespolitik punkten, dreht sich dabei aber immer um sich selbst. Wer immer dabei sein will, aber danach schaut, wie er sich selbst zum Thema machen kann, findet nicht nur auf dem Schulhof keine Freunde.
Einig waren sich DBK, ZdK, katholisch.de und öffentlich-rechtlicher Rundfunk vor allem darin: Alles liefe ganz prima, wenn es da nur nicht diese Bremser gäbe, die sich dem Fortschritt in den Weg stellten. Es gebe „keine Spaltung“, stattdessen nur eine „Selbstisolierung von Einzelnen“, behauptete Bätzing. Auf katholisch.de übte man sich in einer Form deutschlandpatriotischer Propaganda, die versuchte, das Projekt in der Weltkirche als Avantgarde darzustellen – das besonderen Segen aus Rom genieße. Unter anderem hieß es:
„Ein weiterer Teilerfolg war schließlich der Handlungstext zu Segensfeiern für homosexuelle Paare und wiederverheiratete Geschiedene. Auch hier zog der Vatikan wenig später nach: Noch vor Weihnachten ermöglichte Papst Franziskus die zuvor strikt untersagten Segnungen – allerdings ohne feierlichen liturgischen Rahmen. Doch nicht alle waren mit dem 2023 veröffentlichten vatikanischen Segensdokument ‘Fiducia supplicans’ zufrieden. Dennoch schien die Kirche sich zu bewegen, wenn auch nur im Millimetertakt.“
Und:
„Die Vorbehalte aus Rom mündeten nicht in weiteren Stoppschildern oder einem gänzlichen Verbot, sondern in einen intensiven Dialog mit Vertretern der Römischen Kurie. DBK und ZdK reisten dazu mehrfach zu Gesprächen nach Rom und konnten etwa einen Teilerfolg erringen: Es kann weitergehen, aber ohne den Segen des Vatikans kann etwa das für November dieses Jahres geplante bundesweite Laiengremium, das den Synodalen Weg verstetigen soll, seine Arbeit gar nicht erst aufnehmen.“
Schönfärberei trotz päpstlicher Kritik
Das Einzige, was in diesen Stellungnahmen fehlte, war der „Blaue Brief“, den das Projekt vor rund zwei Jahren erhalten hatte. Dieser Papstbrief vom Februar 2024 machte der katholischen Welt klar, dass die synodale Veranstaltung nicht nur unter Vorbehalt stand, sondern teils auf kirchenrechtlichen Abwegen ging. Auch auf wiederholten Ungehorsam der „Synodalen“ ging das Schreiben ein: „Die Approbation der Satzung des Synodalen Ausschusses stünde daher im Widerspruch zu der im besonderen Auftrag des Heiligen Vaters ergangenen Weisung des Heiligen Stuhls und würde ihn einmal mehr vor vollendete Tatsachen stellen.“
Der Papst ist tot, lang lebe der Papst – denn unter den Unterschriften des damaligen Briefes ist auch die des Kardinals Robert Prevost; damals Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe, heute als Leo XIV. Oberhaupt der Katholischen Kirche. Nach dem Konklave hatten die deutschen Kardinäle es besonders eilig, nach Hause zurückzukehren. Während Reinhard Kardinal Marx nach der ersten Ansprache des neuen Papstes auf einer Pressekonferenz herumlavierte, verdichtete sich in den Folgemonaten der Eindruck, dass man offenbar zu gut wusste, wie Papst Leo „tickt“ – allen Vereinnahmungsversuchen (Stichwort: Synodalität) zum Trotz.
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Bätzing, der sich zum Schluss noch einmal mit Kollegenschelte gegen Kardinal Rainer Maria Woelki beim Synodalen Projekt hervortat, ist in Wirklichkeit angeschlagen. Auch deswegen hat er sich zu keiner Wiederwahl als Vorsitzender der DBK zur Verfügung gestellt. Sein Name ist mit dem Synodalen Weg verbunden, der in Deutschland wie in der Weltkirche exakt das ist, was er seinen Gegnern vorwirft: umstritten. Der Versuch, gegen Teile der Laien und andere Hirten sein Programm durchzusetzen, zuletzt sogar den Pontifex selbst, führte zum Balanceakt zwischen Reform und Reformation.
Das gilt nicht nur aus traditionalistischer Sicht. Die italienische Tageszeitung Il Giornale hat erst kürzlich einen Fall aus dem Jahr 2021 hervorgehoben: Damals hatte sich der Papa emeritus Benedikt XVI. an Kardinal Marx – sein Nachfolger als Erzbischof von München-Freising – gewandt, um ihm seine „große Besorgnis“ über den synodalen Prozess in Deutschland mitzuteilen. Ratzinger gab sich überzeugt, dass der Weg „Schaden“ anrichten und „schlecht enden“ würde. Eine Antwort von Marx blieb aus. Das Giornale schrieb gar von einem möglichen „Schisma“, wenn die Angelegenheiten vom Nachfolger Petri nicht bald gelöst würden.
Neue Akzente aus dem Vatikan
Während Franziskus sich nur wenig für europäische Angelegenheiten interessiert hatte, scheint der vergleichsweise junge Prevost neue Akzente setzen zu wollen. Eine Spanien-Reise steht offenbar an. Die Gerüchte mehren sich, dass auch ein Deutschlandbesuch bevorstünde. Es wäre der erste eines Papsters seit 2011. Ein Deutschland auf synodalen Wegen müsste dann einen Pontifex empfangen, der diesen vor zwei Jahren explizit kritisiert hat. Da erscheint es logisch, dass Bätzing als bischöfliches Gesicht dieses Projekts nicht den roten Teppich ausrollen kann.
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Bätzings Amtszeit gilt bereits vor ihrem Ende als verfehlt. Da mögen katholisch.de und auch Kirchenrechtler wie Thomas Schüller Lobeshymnen pfeifen. Der eher als „liberal“ geltende Daniel Deckers hat in der FAZ mit wenigen Worten die große Enttäuschung zu Wort gebracht, die nicht nur auf der konservativen Seite liegt. Bätzing hinterlasse eine „entsprechend kleine Lücke“, sowie eine Reformagenda, deren „theologischer Gehalt ebenso dürftig“ sei „wie ihre gesellschaftliche Relevanz“. Die Eigendarstellung des Synodalen Weges und ihrer Liebhaber entspricht diametral der Wirklichkeit.
Wer wird Bätzings Nachfolger?
Nun muss es ein Nachfolger richten. Die Wahl des Vorsitzenden wird auch Signal dafür sein, wie man den Synodalen Weg bewertet und inwiefern man auf Konfrontation mit Rom gehen will. Einerseits können die Bischöfe das Projekt nicht komplett abhandeln – das entspräche dem Zugeben einer Niederlage. Andererseits wird Leo womöglich bis zu 20 Jahre auf der Cathedra Petri sitzen. Man muss sich mit ihm arrangieren.
Auch eine weitere Personalie könnte Wirbel in die deutsche Amtskirche bringen: Der deutsche Nuntius Nikola Eterović steht vor seiner Abberufung. Wird sein Nachfolger deutlichere Akzente setzen, wenn DBK und ZdK denken, dass die deutsche Politik größeres Gewicht besitzt als die römischen Vorschriften?
Wenn es um den Nachfolger von Bätzing geht, dann taucht der Name Udo Bentz häufig auf. Der Erzbischof von Paderborn stünde für eine gewisse Kontinuität des bisher „Erreichten“. Auch kirchenfernen Kreisen ist Paderborn mittlerweile ein Begriff – weil dort im Mai 2025 halbnackte Frauen mit Hühnern in Windeln eine Performance tätigten, der neben dem Erzbischof auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beiwohnte. Rund zwei Wochen dauerte es, bis das Bistum eine halbherzige Entschuldigung nachreichte – auf Druck von „rechtskonservativen Kräften“, wie der Spiegel weiß.
In der Causa Brosius-Gersdorf wandte sich Bentz nicht etwa gegen die Verfassungsrechtlerin, sondern gegen die Vereinnahmung des Lebensschutzes durch Ideologen. Nicht die Position von Brosius-Gersdorf in der Lebensrechtsfrage war für Bentz bestimmend, sondern, dass die öffentliche Diskussion darüber von „demokratiefeindlichen Kräften“ instrumentalisiert würde.
Kompromiss oder Konfrontation?
Der Paderborner Oberhirte hat allerdings auch in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass er in größeren Bahnen denkt, die über das provinzielle Gehabe der konservativ Empörten hinausgehen. In der Montagsakademie der Paderborner Theologischen Fakultät ordnete Bentz der Kirche drei Rollen zu. Eine Rolle sei die als „Vermittlerin von Gotteserfahrungen“. Der Erzbischof bemühte Karl Rahner: Sie „vermittele Unmittelbarkeit“ zu Gott.
Als zweite Rolle hob Bentz ihre gesellschaftliche Rolle als „Stachel im Fleisch“ hervor. Ein Widerspruch dazu, dass die deutsche Tochterkirche fast auf jeden Zeitgeistzug aufspringt, ob bei den Mainstream-Themen Klima, ob LGBTQ oder Migrationskrise, scheint dem nicht entgegenzustehen; offenbar sieht der Bischof sein Engagement gegen die AfD sogar als Teil dieses Protests im Schlafwagen.
Als dritte Rolle formulierte Bentz „Kirche in der globalen Welt“. Eine Kirche in einer „abgeschotteten Gegenwelt“ brauche es nicht; sondern als Verteidigerin der Armen und Schwachen, als Brücke und supranationale Institution. Dabei hob er den Einfluss der Befreiungstheologie hervor. Wie das alles gegen den erodierenden Glauben in Deutschland und dem Verlust des Seelenheils von Millionen (Ex-)Gläubigen helfen soll, das ist wohl genauso zweitrangig wie die Entweihung durch eine „Westfalen Side Story“ vor dem Dom-Altar. Hauptsache relevant bleiben.
Wahrscheinlich ist ein Kompromisskandidat
Mit dem Programm besitzt die Bischofskonferenz eigentlich einen Spitzenkandidaten. In dieselbe Kategorie fällt auch der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck. Er hat vor und während des Synodalen Weges mit mehrheitlich „progressiven“ Sprüchen für Aufmerksamkeit gesorgt. In einem Hirtenwort erklärte Overbeck: „Wir müssen nicht die ganze Welt missionieren und für eine bestimmte Form kirchlichen Lebens gewinnen.“ Diesen „Contra-Missionsbefehl“ (vgl. Mt 28,19–20) rundete Overbeck in einem anderen Statement mit der Feststellung ab, dass das Thema Frauenordination nicht als „Glaubensfrage“ zu sehen sei. Overbeck wird überdies nicht nur in kirchlichen Kreisen ein gewisser Hang zum Opportunismus nachgesagt. Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf gilt ebenfalls als Kandidat der „Liberalen“.
Im Gegensatz dazu dürfte keiner der als „konservativ“ geltenden Bischöfe eine Chance auf die Leitung der DBK haben. Interessant ist in dem Zusammenhang jedoch eine Aussage des Würzburger Bischofs Franz Jung. Er hatte in der Vergangenheit den Synodalen Weg verteidigt. Laut Jung müsse aber ein zukünftiger Vorsitzender für „Einheit“ sorgen, nachdem man nicht alle habe „mitnehmen“ können. Es sei wichtig, in regelmäßigem Kontakt zu Rom zu stehen. Das zeigt, dass zumindest ein paar Bischöfe verstanden haben, dass eine Konfrontation so nicht weitergehen kann. Es braucht – ähnlich wie nach dem Franziskus-Pontifikat in Rom – einen Versöhner.
Es ist daher wahrscheinlich, dass am Ende ein Kompromisskandidat Bätzing beerben wird. Ein solcher Mann könnte Heiner Koch, der Erzbischof von Berlin, sein – oder zumindest jemand mit ähnlichem Profil. Auch der Augsburger Bischof Bertram Meier hatte sowohl kritisch wie vermittelnd während des Synodalen Wegs agiert.
Ansonsten läuft die Kirche in Deutschland Gefahr, nicht nur weiter die Gräben zwischen Reformern und Bewahrern aufzureißen – sondern auch den Konflikt mit einem Vatikan zu suchen, der nun wieder schärfer über die Alpen blickt. Auch in den deutschen Bistümern hat man mitbekommen, dass Leo derzeit sein Deutsch aufpoliert.
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Kommentare
Die Beführworter des synodalen Weges in ihrer Gesamtheit sollen zu den Anglikaner konvertieren.
Dort haben sie ihre Forderungen voll erfüllt.
Wir wollen in der Tradition katholisch und apostolisch bleiben. Problem gelöst. Viel Kirchensteuer gespart.
In Christo per Mariam
Möge der Synodale Weg im Orkus versinken! Möge eine Abschaffung oder zumindest ein Einbruch der Kirchensteuer solche Wucherungen in der Zukunft ein für allemal unmöglich machen!
Wenn ich Papst wäre, würde ich 24 von 27 deutschen Diözesanbischöfen des Amtes entheben und in Deutschland mit Ausnahme dreier Diözesen eine Missionsprokura errichten, geleitet von einem glaubenstreuen Nigerianer.
Johannes Hartl sagte einmal sinngemäß: Man kann auch eine Bratwurst differenziert sehen. Aber irgendwann muss man sich eben entscheiden, ob man die Bratwurst isst oder nicht.
Ich denke, beim Synodalen Weg ist das genauso. Entweder man geht ihn mit oder eben nicht. Es ist auch nicht so, dass sich im Synodalen Weg zwei Extrempositionen gegenüber stünden, die einer Vermittlung bedürften. Die Infragestellung der kirchlichen Lehre gehört zur DNA des Synodalen Weges. Denn man kann nur über Dinge debattieren, die gar nicht sicher sind. Die Agenda dahinter ist klar: Durch Pseudo-Debatten (in denen die liberalen Ziele immer schon implementiert sind) will man sich eine neue Kirche herbeireden. Das ist die Extremposition. Die andere Position wil einfach die kirchliche Lehre schützen und sie nicht irgendwelchen "basisdemokratischen" Diskussionen zum Fraß vorwerfen. Das ist keine Extremposition, sondern einfach normal katholisch. Papst Benedikt hat mit seinen schlichten Worten recht: Der Synodale Weg wird schlecht enden und Schaden anrichten.
Wenn die Irme genauso tickt wie ihre Brüder, dann geht es auf Konfrontation auf Biegen und Brechen.
Letztlich entscheidet der Vatikan. Meiner Meinung nach hat der Papst bislang zu wenig deutlich gemacht, dass jetzt Schluss ist mit dem Spaß nördlich der Alpen.