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Hassverbrechen und Gewalt gegen Christen nehmen in Europa zu. Das zeigt eine Auswertung der Wiener Beobachtungsstelle OIDAC. Die sanfte, nicht minder folgenreiche Alltags-Diskriminierung tritt in vielen Gestalten auf.
Der Niedergang des Christentums hat vor allem eine Ursache: die moderne Theologie. Einer ihrer Vertreter ist Magnus Striet. Doch dessen Kult des Menschen ist noch nicht mal der größte Skandal. Überlegungen eines in Münster ausgebildeten Modernisten
Obwohl seit Jahrtausenden die Apokalypse beschworen wird, klappt es einfach nicht. Alle Endzeit-Propheten lagen mit ihren Berechnungen daneben. Die Welt will nicht untergehen. Zeit also, sich zu entspannen.
Die real existierende soziale Marktwirtschaft hat aus christlicher und selbst noch aus konservativer Sicht starke Defizite. In unserer Ordnung fehlt ein höherer Gemeinwohlzusammenhang. Das Mikromanagement der Gesellschaft ist nicht Aufgabe von Staat und Politik. Ein Einwurf
Ein prominent platzierter Podcast von „Welt“ bringt ideologisch gefärbte Informationen zur Abtreibung im Unterhaltungsformat. Und lädt als einzige Expertin eine Pro-Choice-Frauenärztin aus dem Dunstkreis von Kristina Hänel. Eine Kritik
Blasphemie und Antisemitismus – der jüngste ESC hat die Gemüter erhitzt. Jetzt kämpft EDU-Präsident Daniel Frischknecht gegen den Mega-Event, dem auch viele Schweizer skeptisch gegenüberstehen. Im Corrigenda-Interview schildert er seine Beweggründe.
Das Köln-Wochenende unserer Kolumnistin war beeindruckend. Köln erwies sich als Hochburg von Kirche und Kultur, die die Aufmerksamkeit von Jung und Alt auf sich zog.
Die längst in Vergessenheit geratene Schweizer Schriftstellerin Milena Moser hat eine Frischzellenkur gefunden. Sie heißt Donald Trump. Dank ihm hält sich die Autorin halbwegs im Gespräch, auch wenn sie dafür den Tyrannenmord schönreden muss.
Donald Trump ist auf ganzer Linie durchgestartet. Trotz für die Demokraten erfolgreicher Abtreibungsreferenden konnte Harris von diesem scheinbaren Rückenwind nicht profitieren. Die Wirtschaftspolitik gab den Ausschlag.
Der Unterschied zwischen uns und den Regierenden ist an sich gar nicht so groß. Allerdings: Wir sind noch zusammen, was daran liegt, dass in uns das Feuer brennt.
Für das Heilige Jahr 2025 stellte der Vatikan erstmals ein Maskottchen vor. Luce traf auf große Begeisterung und scharfe Ablehnung. Nachdem sich der Pulverdampf ein wenig gelegt hat, wird ein klarerer Blick möglich.
Vor 35 Jahren fiel die Mauer: 1990 hätte eine Diskussion einsetzen müssen, welchen Gründungsmythos sich das wiedervereinigte Deutschland geben sollte. Ein Vorschlag auch mit Blick auf die EU und die Freiheitsbewegungen in Mittelosteuropa.