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„Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ möchten wir mit Rudi Carrell fragen und ein Thema angehen, das immer geht: das Wetter. Zu banal für eine philosophische Kolumne? Von wegen!
Martin Walser ist tot. In den meisten Nachrufen wird er als politisch engagierter Autor gewürdigt. Doch der Schriftsteller war zeitlebens ein aufrichtiger Gottsucher, der sich der Emanzipation und Entfremdung vom Schöpfer verweigerte.
Während andere Länder ihren Nationalfeiertag mit viel Pomp ausgelassen feiern, essen wir Schweizer zur Bundesfeier am 1. August eine Bratwurst und das war’s. Den Rest des Jahres suhlen wir uns lieber in Schuld und Scham.
Dürfen wir Jetset spielen, während anderswo ein Inferno tobt? Ja, wir müssen es sogar, lautet die Antwort. Und die hat einen guten Grund.
Was ein Requiem ist, wissen heute die wenigsten. Dabei hatte es vor kurzem einen prominenten medialen Auftritt: Für einen abschmelzenden Gletscher wurde ein „ökumenisches Requiem“ gefeiert. Eine Kritik
Wer bestimmt in der Kirche? Welche Grundlagen macht das christliche Menschenbild geltend? Ist Transhumanismus schlimm? In einem Buch gewordenen Gespräch zieht Gerhard Kardinal Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, die ganz großen Linien aus.
Unter Verweis auf das Kindeswohl untersagte das niedersächsische Kultusministerium einer AWO-Kindertagesstätte, einen „Körpererkundungsraum“ einzurichten. Die Realität aber ist: Doktorspiele im Kindergarten werden von fachlicher Seite empfohlen.
Das Hotel lag der Kirche gegenüber, Ecke Deribasowskaja. Es gab Kwas und Eis, die Männer spielten Schach: Ein unbeschwerter Sommer in Odessa. Jetzt haben die Russen auch die Kathedrale kaputtgekriegt.
Die Ferien haben begonnen, und wir müssen bereit sein, uns selbst zu begegnen. Das kann in die Hose gehen. Oder ihr kriegt gerade noch die Kurve. Wie wir.
Wenn die Regierung nicht eingreift, sterben wir alle an Hautkrebs. Ein aktuelles Beispiel zeigt: Auch in der Schweiz grassiert der „Nanny-Staat“. Es herrscht betreutes Denken von der Wiege bis zum Grab.
Sommerferien auf dem Land sind eine ideale Zeit, um durch Erholung und einfache Freuden neue Kraft zu tanken. Der wahre Luxus besteht nicht mehr in exotischen Reisen oder teuren Autos, sondern in dem einfachen, aber echten Genuss.
Ob Multikulturalismus, Geschlechter oder wertegeleitete Außenpolitik: Es ist spezifisch westlich, Grenzen überwinden zu wollen. Das Paradigma „Weltoffenheit“ muss von einer neuen Strategie der Selbstbehauptung durch Selbstbegrenzung abgelöst werden. Ein Kommentar