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Der CSD-Anschlag zwingt zu einer bitteren Erkenntnis: Es funktioniert nicht, eine liberale Einwanderungspolitik zu fahren und gleichzeitig den liberalen Rechtsstaat zu bewahren. Denn wer nach außen keine Härte zeigt, schränkt zwangsläufig die Freiheit im Innern ein. Ein Kommentar
Der Anschlag auf den Christopher Street Day erschüttert Deutschland. Was hat unsere Migrationspolitik damit zu tun? Müssen wir umsteuern? Unser Kolumnisten-Ehepaar streitet am Küchentisch über Toleranz, Messerattacken und darüber, wo Gutmenschentum aufhört.
Die Mehrheit der Schweizer will die ständige Wohnbevölkerung nicht begrenzen. Sie setzt auf das Prinzip Hoffnung.
Die raffinierte Idee des berühmten Betrügers Charles Ponzi lebt in der Schweiz weiter in der Form der Zuwanderungspolitik. Am 14. Juni fällt die Entscheidung, ob sich daran etwas ändert.
Viele Orte des öffentlichen Raums haben sich zu No-want-Zonen verwandelt. Ein Streifzug durch Gegenden, die Drogenkonsumstelle, Schauplatz multiethnischer Territorialkämpfe und Elendsviertel in einem sind.
In Zürich prügelt ein Mann auf einen orthodoxen Juden ein. Der Täter hätte längst nicht mehr in der Schweiz sein dürfen. Es ist die Geschichte der humanistisch-moralischen Selbstfesselung eines Rechtsstaates.
Warum der Berliner Weihnachtsmarkt zum Schauplatz unserer politischen Gegenwart wird – zwischen Inflation, Sicherheitslogik und der Frage, ob dieser öffentliche Raum noch Zukunft hat.
Eine Initiative der Schweizerischen Volkspartei (SVP) fordert, die Zahl der Wohnbevölkerung bis 2050 auf unter zehn Millionen Menschen zu halten. Die meisten Journalisten im Land halten das für unnötig. Es ginge lediglich um diffuse Ängste.
Seit Friedrich Merz vom „veränderten Stadtbild“ sprach, ist klar: Wenn wir in Deutschland über Architektur reden, reden wir über Identität. Über Nachbarn, Hautfarben, Zugehörigkeit und das Unbehagen, das zwischen den Zeilen wohnt.
Ein Jugendlicher stirbt, eine Stadt brennt, ein Land schaut zu – und stellt die falschen Fragen. Der Fall Lausanne ist ein Testfall für die Schweiz.
Die Schweiz zittert vor dem Femizid. Tödliche Gewalttaten von Männern gegen Frauen nehmen zu. Über die wahren Ursachen will aber kaum einer sprechen.
Regenbogenfahnen als Symbole der Wokeness verschwinden zunehmend aus der Öffentlichkeit. Der Wokismus hingegen bleibt und mit ihm die tiefgreifenden Veränderungen der Gesellschaft. Relativismus und Subjektivität stehen im Vordergrund.
Ein Freibad in der französischen Schweiz lässt nur noch Schweizer Staatsbürger ein. Der Aufschrei ist so groß wie unnötig.