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Wer das Thema Leihmutterschaft wirklich verstehen will, sollte sich mit den Wurzeln des deutschen Gesetzes und vor allem mit den Argumenten der katholischen Kirche befassen. Dort findet sich das Klügste, was es in der Sache zu sagen gibt. Ein Überblick
Was bringt uns das Ringen um Formulierungen in Verträgen oder um die exakte Regelung der Migration, wenn wir gleichzeitig keine Kinder mehr bekommen? Das Schweigen darüber ist besonders in einem Punkt erschreckend laut. Ein Kommentar
Johanna Gräfin von Westphalen war die „Geburtshelferin“ der deutschen Lebensschutzbewegung. Sie förderte als hochherzige Patronin Projekte, die Menschen in Not, ob geboren oder ungeboren, unterstützen und dem Leben dienen. Eine Würdigung
Eine neue Anfrage deckt auf: Die Bundesregierung zahlt jährlich Millionen Euro an die International Planned Parenthood Federation (IPPF). Damit fördert sie sowohl Abtreibungen, als auch Aktivisten, die Einfluss auf Gesellschaft und Gesetzgebung nehmen wollen.
Folgt man linken Politikern und Medien, dann müssten Frauen vor Lebensschützern „geschützt“ werden. Tatsächlich zeigen neue Daten: Während es keine belastbaren Tatsachen von aggressiven Lebensschützern gibt, gehen Abtreibungsbefürworter selbst gegen Minderjährige gewaltsam vor.
Die Hamburger Medizinstudentin Roberta Acquaah hat sich von einer radikalen Abtreibungsbefürworterin zur engagierten Lebensschützerin gewandelt. Warum setzt sie sich mit Abtreibung auseinander – und was hat die Cancel-Culture damit zu tun?
Leihmutterschaft ist eine entmenschlichende Praxis, die in Deutschland verboten ist, die Werbung für sie auch. Doch eine Kinderwunschmesse in Köln ignoriert das Werbeverbot. Die Stadt drückt beide Augen zu. Wie ist das möglich?
Österreichs Sozialdemokraten und Grüne machen Druck: Lebensschützer sollen mit „Schutzzonen“ von Abtreibungseinrichtungen ferngehalten werden. Zu aggressiv und bedrohlich seien sie. Eine Corrigenda-Recherche zeigt nun: Die Behauptungen sind frei erfunden.
Wann ist man eigentlich tot genug für eine Organspende? Die Frage klingt makaber – aber sie wird aktuell genau so diskutiert.
Beruft sich Österreichs Frauenministerin auf Fake-News, um ihre Pro-Abtreibungs-Politik durchzusetzen? Der jüngste Vorstoß für „Schutzzonen“ rund um Abtreibungseinrichtungen und die Debatte um die Gebetsmahnwachen in Vorarlberg legen den Verdacht nahe.
Aus der Gottesebenbildlichkeit des Menschen folgt eine Verantwortung für das eigene Leben und das der Mitmenschen. Wie kann der Einzelne auch 30 Jahre nach „Evangelium vitae“ Zeugnis von dieser Wahrheit ablegen und eine Kultur des Lebens leben?
Krebs. Das Todesurteil. Nur noch wenige Monate zu leben. Was tun in der verbleibenden Zeit? Unsere Autorin entscheidet sich für das Wesentlichste, das es gibt. Dann verlässt die junge Frau gegen den Rat der Ärzte das Hospiz, um noch einmal Gottes Schöpfung erfahren zu dürfen.
Der Gynäkologe Alexander Scharf-Jahns arbeitet seit 30 Jahren in der Pränataldiagnostik. Im zweiten Teil des Interviews haben wir ihn nach der Güte der geltenden Abtreibungsregelung befragt. Um die Abbruchszahlen nachhaltig zu senken, macht der Arzt einen ganz bestimmten Vorschlag.