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In der Schweiz treten Regierungsmitglieder erst ab, wenn sie alt werden oder keine Lust mehr haben. Aber nie aus Protest. Leider.
Warum starben in der Schweiz 2022 sehr viel mehr Menschen als prognostiziert? Die Politik interessiert das nicht. Sie wehrt sich sogar gegen die Suche nach der Ursache.
Antisemitismus gibt es bei uns nicht, schallt es dem Journalisten auf dem anti-israelischen Münchner Protestcamp entgegen. Dafür Arafat-Aufkleber, einen bisexuellen Palästinenser, Wahlempfehlungen für kommunistische Parteien und dämonische Strippenzieher in Übersee. Eine Reportage
Der Islamkritiker Michael Stürzenberger ist in Mannheim bei einem Mordanschlag schwer verletzt worden. Die Berichterstattung verläuft mit angezogener Handbremse, ganz anders als bei den Grölern von Sylt. An die Politik habe ich eine Forderung.
Das Grundgesetz ist keine Spielwiese für Ideologen, sondern der Leuchtturm, an dem sich auch gegensätzliche politische Positionen orientieren sollten. Dies ist nicht einmal mehr allen Juristen klar. Ein Weckruf
Deutschland ist weit weg für Schweizer Medien. Außer, eine betrunkene Runde grölt Nazisprüche. Dann rücken uns die Nachbarn ganz nah.
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung, heißt es im Grundgesetz. Beides wird heute jedoch bekämpft, entkernt oder gar verhöhnt. Ein Kommentar
Das Grundgesetz ist die Erfolgsgeschichte einer auf der Garantie der Menschenwürde basierenden Verfassung. Der Schutz religiöser Überzeugungen kennzeichnet sie. Zu zufriedener Selbstgewissheit besteht allerdings kein Anlass. Ein Gastkommentar
Sind die Schweizer Universitäten ein Hort des Antisemitismus? Statt im Hörsaal zu sitzen, legen sich Studenten derzeit lieber in den Eingangsbereich – für die Hamas.
Maximilian Krah ist Spitzenkandidat der AfD für die EU-Parlamentswahl. Doch der Katholik will mehr sein als ein Abgeordneter. Er möchte das Mitte-Rechts-Lager weltanschaulich einen. Was heißt das? Wofür steht Krah? Ein Gespräch
Der Gaza-Krieg erschüttert die westlichen Hochschulen. Unter den Schlachtrufen „Gleichstellung, Diversität und Inklusion“ machen radikalisierte linke Professoren und intolerante Studenten sie zu Kampfplätzen sich tribalisierender Gesellschaften.
Totgesagte leben länger: Ich war ein ungeliebtes Kind, das deutsche Volk beschloss mich nicht in Freiheit, ein Verfallsdatum war mir schon eingebaut, und einen neuen Staat begründete ich auch nicht. Und doch bin ich immer noch da!
Von Politikern, die nicht zur Wahl stehen, und solchen, die ihre Gesinnung schon auf der Kleidung zur Schau tragen: Meine Frau und ich machen niemandem eine Vorschrift, wo er sein Kreuz machen soll. Aber ein paar Anhaltspunkte gibt es schon.