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In Zürich ist das erste Mahnmal für verstorbene queere Menschen entstanden. Es weiß nur keiner, weshalb genau.
Die Schweiz steht kurz davor, sich selbst einen zweiten Nationalfeiertag zu gönnen. Wäre es nicht sinnvoller, den bereits bestehenden für die Rückbesinnung auf die Wurzeln zu nützen?
In einer Demokratie geht die Macht im Staat vom Volk aus und sie ruht nach dem Prinzip der Gewaltenteilung auf drei Säulen. Doch das System der „Checks and Balances“ ist in Schieflage geraten.
Der Verfassungsschutz hat ein Problem mit dem Volk. Ist der Sachverhalt für die Haldenwang-Behörde zu komplex und daher unerträglich? Ein Blick in Grundgesetz, Völkerrecht und individuelle Biographien kann lehrreich sein.
Der Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes macht Realität zur Frage von Befindlichkeit – außer, wenn das Gegenteil opportun ist. Unter dem Deckmantel der Freiheit wird die Verfügbarkeit des Menschen in die Gesetzgebung eingeführt. Ein Kommentar
Alles sollte allen gehören: Das ist eine der Botschaften, die am 1. Mai zumindest indirekt verkündet werden. Mit sich und den eigenen Ansprüchen gehen linke Demonstranten allerdings großzügiger um.
Die mediale Empörung über Boris Palmers Verwendung des Wortes „Neger“ überschattet die Konferenz an der Goethe-Universität „Migration steuern, Pluralität gestalten“. Dabei wurde endlich offen über die Probleme von Masseneinwanderung und Islamismus geredet.
Der demographische Wandel vollzieht sich in den östlichen Bundesländern wesentlich drastischer als in Westdeutschland. Was sind die Gründe für den Kindermangel und wie kann man gegensteuern? Ein Gespräch mit Demographie-Forscherin Katharina Heisig.
Das Bundesverfassungsgericht gehört zu den Staatsorganen, denen die Deutschen am meisten vertrauen. Der Eindruck eines neutralen, unpolitischen Verfassungsverständnisses entspricht jedoch nicht der Realität. Karlsruhe ist ein originär politischer Akteur. Ein Kommentar
Wem es zu gut geht, der sollte sich an eine der zahlreichen Fachstellen zu jedem beliebigen Thema wenden. Danach wird er sich wohlig schlecht fühlen – und Teil eines alarmierenden Fachberichts werden.
Italien steckt in einer schweren demographischen Krise. Ausgerechnet jetzt soll die Antibabypille kostenlos werden. Die Regierung unter Ministerpräsidentin Meloni muss eingreifen. Ein Kommentar
Mit rasender Geschwindigkeit kommen Personalmangel, ein wankendes Rentensystem und eine aussterbende ländliche Bevölkerung auf uns zu. Doch welche Rezepte haben die deutschen Parteien für die demographische Herausforderung? Ausgeklügelte Konzepte bieten lediglich zwei.
Wer den politischen Gegner ins Abseits stellen will, muss ihm nur vorwerfen, „populistisch“ zu handeln. Aber ist eine Haltung immer falsch, nur weil sie populär beim Volk ist?