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Große Empörung: Eine Studie fand heraus, dass Studentinnen sich eher in der Rolle einer Mutter sehen, die Teilzeit arbeitet und weniger Karriereambitionen hat. Diskriminierung spiele keine Rolle. Warum ist die Aufregung so groß?
Für die Kinder oder Enkel in Aktien investieren? Unbedingt! Denn der Nachwuchs hat einen langen Anlagehorizont. Schon deshalb ist das eine ziemlich gute Idee.
In Rom sprechen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Papst Franziskus sowie andere hochkarätige Gäste über Lösungen für den Kindermangel. Selbst Linke diskutieren mit. Was für ein Kontrast zu Deutschland! Ein Kommentar
Spätestens die Pandemie-Politik hat gezeigt, dass man sich für die Jüngsten in der Gesellschaft kaum interessiert. Statt sich endlich um ihre Bedürfnisse zu kümmern, werden sie mit Zeitgeist-Ideologien in Panik versetzt. Auch so geht Kinderfeindlichkeit.
Bei der Salzburger Landtagswahl legten die früheren „Ränder“ – FPÖ und Kommunisten – deutlich zu. Was macht sie so beliebt und was unterscheidet sie von den ehemals großen Volksparteien? Ein Kommentar
Wann ist die Geduld zu Ende? Kristian Beara war immer gern Polizist, der Dienst am Bürger erfüllte ihn. Doch eines Tages reichte das nicht mehr. Dafür gibt es einen dramatischen Grund. Ein persönlicher Bericht über den Weg in die Politik.
Transhumanismus, Digitalisierung und Cancel Culture machen auch vor der Schule nicht halt. Die geisteswissenschaftliche Tradition des Erkennens und Verstehens geht immer mehr verloren. Eine internationale Bildungskonferenz geht der Frage nach, welche Aufgabe Bildung heute hat.
Vor dem Migrationsgipfel: Wenn man vor die Wand fährt, könnte man vorher bremsen. Die Bundesregierung aber gibt Vollgas. Und die größte Opposition simuliert Widerstand. Ein Kommentar
Deutschland und seine Eliten sind nicht bereit, die nationalen Interessen offen zu artikulieren. Frankreich hingegen beansprucht die europäische Führungsrolle. Befinden sich die Länder auf Kollisionskurs?
Die Schweiz steht kurz davor, sich selbst einen zweiten Nationalfeiertag zu gönnen. Wäre es nicht sinnvoller, den bereits bestehenden für die Rückbesinnung auf die Wurzeln zu nützen?
Vom N-Wort zu sprechen und zu glauben, damit verschwinde der Begriff als Ganzes, ist wie der Versuch in der Sonne zu stehen, ohne Schatten zu werfen. Warum N-Wörter niemals unaussprechlich sein sollten und was Pippi Langstrumpf rät.
In einer Demokratie geht die Macht im Staat vom Volk aus und sie ruht nach dem Prinzip der Gewaltenteilung auf drei Säulen. Doch das System der „Checks and Balances“ ist in Schieflage geraten.