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Das digitale Zentralbankgeld und die Bargeldabschaffung ermöglichen einen gläsernen Bürger. Die EZB versucht zu beschwichtigen, widerspricht sich dabei jedoch. Unterdessen sind Tugendpunkte und Kreditkarten mit CO2-Limit in Europa bereits Realität.
Der Politikbetrieb kreist meist um sich selbst. Wie „repräsentativ“ kann die repräsentative Demokratie sein, wenn sich die Volksvertreter von jenen entfernen, die sie vertreten sollen?
Junge Menschen gehen heute meist bereits als Teenager die ersten sexuellen Beziehungen ein. Nach vielen Trennungen kommen sie unversehens in die Dreißiger und haben nicht den Partner für eine Familiengründung gefunden. Warum?
In der Schweiz hat das Volk das Sagen, in Deutschland fürchten Politiker die Mitbestimmung ihrer „Untertanen“. Warum die Deutschen mehr direkte Demokratie wagen sollten.
Julian Reichelt zählt zu Deutschlands Top-Journalisten. Früher von vielen gefürchtet, heute von vielen verlacht, zieht er sein eigenes Ding durch. Im Interview spricht er über die Politik, die Medien und über sich und seine Pläne.
Gramsci und kein Ende: Die Bürgerlichen müssen endlich den Kulturkampf aufnehmen. Denn es gibt ein Vakuum in Medien und Kultur, das konservative Investoren und verstoßene Künstler füllen können. Ein Einwurf
So sehr die Kritik am modernen Feminismus auch angebracht ist: Die Ursachen für das Aufbegehren der Frauen werden oft verkannt. Lösungsansätze scheinen in einer zunehmenden Vermännlichung der Frau und ihrer Lebensrealität zu enden. Ein Essay
„The Case against the Sexual Revolution“ von Louise Perry ist eine konservativ-feministische Kritik, die schonungslos aufdeckt, dass 1968 Frauen nicht „empowert“ hat. Eine Rezension
Seit der Aufklärung verbreitet sich die Ideologie des Liberalismus überall im Westen. Aber sie führt nicht zum befreiten Menschen, sondern zum orientierungslosen Individuum. Ein Kommentar
Nicht nationalstaatliches Denken wird unsere Identitätskrisen lösen, sondern nur ein erneutes Bewusstmachen unserer gemeinsamen christlich-abendländischen Zusammengehörigkeit. Denn wir gehören zusammen. Ein Essay
Für die Polen aus Gdynia war das wohlhabende Ikea- und Fjällräven-Land eine Verheißung. Aber die überbordende Einwandererkriminalität ließ Schweden als nicht mehr lebbar erscheinen. Die Geschichte einer bitteren Enttäuschung.
Der woke Trend aus US-Hochschulen, sich durch Thesen von Dozenten beleidigt und verletzt zu sehen, ist vollends in Deutschland angekommen. Doch ohne den freien Austausch von Argumenten muss universitäre Lehre verkümmern.