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In diesen Wochen wird allgemein vor einem verfrühten Einzug des Frühlings gewarnt, was ein Vorbote des Klimawandels sein soll. Judith und mir gelingt es einfach nicht, uns davor zu fürchten.
So mancher, der sich gegen die Progressiven stellt, resigniert. Die Antifeministin Pearl Davis sagt sogar, Männer sollten nicht mehr heiraten. Ja, die Partnersuche ist schwieriger geworden. Das ist aber keine Ausrede. Ein Zwischenruf
Eine junge Klimaaktivistin hat den Freitag als „Feiertag“ für eine klimagerechte Zukunft umfunktioniert. Doch das Leben auf Erden ist grundsätzlich auf den Tod ausgerichtet. Ausgerechnet ein Krimineller bekommt an einem Freitag Aussicht auf ein zukünftiges Leben.
Wer sich bisher schon vor Altersarmut fürchtete, kann leider nicht aufatmen. Die Rentenreform der Ampel macht alles nur noch schlimmer. Das ist übel. Jeder von uns muss und kann selbst aktiv werden.
Anfang März hat Frankreich die „Freiheit zur Abtreibung“ in seine Verfassung aufgenommen. Die Verfassungsänderung wurde mit einer großen Mehrheit auch rechter Abgeordneter beschlossen. Wie kam es dazu?
Schwangerschaftsabbruch? Stell keine Fragen und akzeptier es einfach. Ich brauche dafür keinen anderen Grund als den, dass ich das Kind nicht will. Das ist der Plot der ZDFneo-Serie „Bauchgefühl“, den der Spartenkanal ausstrahlt. Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr.
Ein weiterer Bedeutungsverlust Europas ist allein schon aus wirtschaftlichen und demografischen Gründen unvermeidlich. Noch besteht allerdings die Chance, in der Welt als kulturelles und intellektuelles Zentrum eine Rolle zu spielen.
Wer sein Vermögen erhalten oder vermehren möchte, kommt um Aktien nicht herum. Als Christ stellt man sich die Frage: Ist es moralisch statthaft, an der Börse aktiv zu sein?
Lebensschützer in der CDU gehen in die Offensive. Sie fordern ein deutlicheres Bekenntnis zum Schutz des Lebens in all seinen Phasen. Es gibt einen dahingehenden Änderungsantrag für das Grundsatzprogramm, das in Kürze beschlossen wird. Corrigenda sprach mit dem Initiator.
Der Kult um das selbstbestimmte, erfolgreiche Ego besteht als gesellschaftliches Hintergrundrauschen. Der Bauchnabelschau werden Ehen und ungeborene Kinder geopfert. Diese Lebensauffassung bedarf dringend einer Korrektur. Sie beginnt mit einer anderen Frage.
Meinungsvielfalt war einst ein Pfeiler jeder Demokratie. Heute gilt sie als deren größte Gefahr. Ausgerechnet die Medien, die von der Debatte leben, würden sie gerne einschränken.
Im durchschnittlichen Feminismus gibt es ein Paradox: Man ist für Frauenrechte und deshalb natürlich auch für Abtreibung. Was für ein katastrophaler Irrtum! Ein Kommentar