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Unser Kolumnist stolpert. Der Kaffee ergießt sich über die Wand und der Tag ist gerettet. Wie er und seine Frau das Schicksal drehen.
Der Aufschrei ist groß: Eine neue Studie belegt angeblich, dass jeder dritte junge Deutsche Gewalt gegen Frauen in Ordnung findet. Doch bei genauem Hinsehen zeigt sich methodische Schlampigkeit. Dieses Heischen nach Klicks hat negative Auswirkungen. Ein Kommentar
Ein Rockstar ohne Abgründe ist etwa so interessant wie der Auftritt des Fernsehballetts bei der Bambi-Verleihung, meine ich, worüber zu Hause ein Streit entsteht.
Meine Frau und ich sind ein Familienunternehmen. Und was anderswo verboten ist, betreiben wir mit Erfolg: Vetternwirtschaft. Und zwar gleich im ganz großen Stil.
Heimat ist ein schwieriger Begriff für alle, die damit nichts anzufangen wissen. Wir lieben sie und kehren ihr den Rücken. Genau das macht sie aus.
Die britische Rapperin M.I.A. ist bekannt für ihre radikalen Songtexte. Ihre bislang größte politische Kontroverse: Ein Offenbarungsmoment mit Jesus Christus. M.I.A.’s Fans sind von ihrem neuen Bekenntnis zum Christentum weniger begeistert.
Vier junge Schweizer Frauen vereint dasselbe Ziel: den Mann fürs Leben kennenlernen. Doch die Suche nach „Mister Perfect“ entpuppt sich als komplizierter als gedacht. Ein anekdotischer Rückblick, der preisgibt, was Frauen bei Männern wirklich suchen.
Selbstoptimierung ist zu einem blühenden Geschäft geworden. Und die meisten Menschen sind es heute gewöhnt, die eigenen Gefühle zum Maßstab aller Dinge zu machen. Dabei genügt manchmal etwas ganz anderes, um das Wesentliche wieder ins Blickfeld zu rücken.
Dieses Corona ist gründlich vorbei, aber das Reden über Krankheiten will einfach nicht verschwinden. Der Hypochonder hat noch immer Hochsaison. Auch in Behörden.
Wer heute als Mann lebt, gilt als schuldig – jedenfalls nach dem Verständnis linker Welterklärer. Eine ganze Generation wächst mit kollektiven Vorhaltungen auf. Doch männlich zu sein ist weder Vergehen noch Privileg. Ein Kommentar
Studium, guter Job, viele Freunde: Yeray Andres ist ein glücklicher junger Mann. Über eigene Kinder und Familie hat er sich bislang kaum Gedanken gemacht. Doch bald wird er dreißig – und er kommt ins Grübeln.
Der Wertewandel geht auch mit einer veränderten medialen Darstellung von Sexualität einher. Für die Erringung einer neuen kulturellen Hegemonie spielen Games eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ein Exklusiv-Vorabdruck
Es gibt zahlreiche Studien, Strömungen und Trends, die das Mutterdasein als krampfhaft und qualvoll darstellen. Doch das eigene Leben einer Frau endet nicht mit der Mutterschaft, wie ein Besuch in der Champagne zeigt.