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In Zürich ist das erste Mahnmal für verstorbene queere Menschen entstanden. Es weiß nur keiner, weshalb genau.
Ein Schweizer Gericht hat den Ex-Kämpfer einer belarussischen Sondereinheit vom Vorwurf des Verschwindenlassens freigesprochen. Zu groß waren die Zweifel an dessen Angaben. Doch wer waren eigentlich die Opfer? In dem Kriminalfall steckt ein Stück europäischer Zeitgeschichte.
Christen werden auch in Österreich immer mehr bedroht. Deshalb fordert die „Plattform Christdemokratie“ die Regierung auf, eine Meldestelle für Christenfeindlichkeit einzurichten. Besonders eine schutzbedürftige Gruppe vertritt die Forderung.
Zahl und Zusammensetzung der Bevölkerung tragen wesentlich zu Wohl oder Wehe eines Gemeinwesens bei. Daher ist die demographische Entwicklung eines Landes eine Schicksalsfrage. Für das Individuum wie auch für den Staat kommt es hier auf eine Institution besonders an.
Aserbaidschanische Truppen haben handstreichartig die christliche Region Bergkarabach eingenommen. Ein Armenien-Experte der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) äußert sich im Interview pessimistisch, was die Zukunft der armenischen Volksgruppe in der Region angeht.
Schweizer Abgeordnete nutzen ihre parlamentarischen Möglichkeiten weidlich aus. Ihr Aktionismus nimmt laufend zu. Viel davon dient allerdings nur der Suche nach dem Rampenlicht. Die Rechnung geht an den Steuerzahler.
„Welt“-Chefredakteur Ulf Poschardt kritisiert leidenschaftlich die Staatsliebe der Deutschen und provoziert mit spitzer Feder den „Elfenbeinturm“. Im Interview mit Corrigenda spricht er aber auch über den Wert der Elternschaft und warum er lieber mit Autofahrern herumhängt als mit Journalisten.
Mainstream oder „rechts“: Diese Gemengelage bringt Christen, die sich politisch engagieren wollen, in eine Zwickmühle. Wo sollen sie sich verorten? Denn keine Partei passt so richtig. Eine dritte Position kommt ihnen zu. Ein Kommentar
Die Schule sollte Kinder auf das Leben vorbereiten, nicht? Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit anderen Meinungen. Einige Lehrer im Kanton St. Gallen haben allerdings wenig Lust darauf, wie der Widerstand gegen den Komiker Marco Rima zeigt.
Die traditionelle Moral schrieb den Individuen Verhaltensregeln vor. Die neue Moral will dagegen die Gesellschaft selbst moralisieren. Die politische Alternative dazu ist das konkrete Ethos einer konkreten Kultur. Ein Essay
Die neue Salzburger Koalition aus ÖVP und FPÖ will Frauen im Schwangerschaftskonflikt Alternativen zur Abtreibung aufzeigen. Darüber hinaus möchte sie Familien besonders in einem anderen Punkt zu mehr Wahlfreiheit verhelfen.
Vor den anstehenden nationalen Wahlen in der Schweiz vermeiden die Parteien klare Botschaften. Diese Arbeit überlassen sie einer eigenen Spezies: den Polit-Kamikazes. Sie sind unbeliebt – und unverzichtbar.
Als am 21. September 1949 kurz nach dem Grundgesetz auch das Besatzungsstatut in Kraft trat, war das für die besiegten Deutschen unangenehm. Auch Bundeskanzler Konrad Adenauer war nicht in Feierlaune – hatte jedoch Schneid gegenüber den Westalliierten.