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Die Diagnose für die deutsche Sprache fällt besorgniserregend aus. Propaganda, Anglizismen, Gendern und andere Obsessionen beschädigen das, was Martin Heidegger „Ort des Seins“ nennt – und was wir als solchen wiederentdecken müssen.
Judith ist misstrauisch bei kleineren Männern. Ich bin Sammler historischer Augenblicke. Und Melania schreibt einen Brief über die stillen Träume der Kinder. So erlebten wir den Handschlag von Alaska.
Immer wieder wird einem lang und breit erklärt, warum man heute nicht mehr heiraten und Kinder bekommen könne. Zu teuer, zu anstrengend, und die Männers/die Weiber sind auch alle doof. Und nun? Ein Erlebnis aus Osteuropa weist einen anderen Weg.
Wie viele Geschlechter gibt es? Lässt sich das Geschlecht eindeutig feststellen? Wozu dient Geschlechtlichkeit? Sind Sexus und Gender Gegensätze? Eine frühere Dozentin für Gender Studies liefert nach ihrer Bekehrung bestechende Argumente gegen die Mantren der Regenbogen-Apologeten.
Die Strafzölle der USA sind kein Beweis für eine Schwäche der Schweiz, sondern die Folge ihrer Stärke. Wer jetzt den Sonderweg aufgibt, verliert, was das Land stark gemacht hat.
Wer gerade im Übergang von Urlaub zur Arbeit feststeckt, sollte diesen Zustand genau analysieren. Die Sprache hält dazu neue Begriffe bereit, die nicht immer genau das treffen, was gemeint ist.
Mit vielen Versprechungen gestartet, ist die schwarzrote Koalition bislang eine Enttäuschung. Ändert sich das nicht, könnte diese Bundesregierung noch schneller am Ende sein als ihre Vorgängerin. Ein Kommentar
Regenbogenfahnen als Symbole der Wokeness verschwinden zunehmend aus der Öffentlichkeit. Der Wokismus hingegen bleibt und mit ihm die tiefgreifenden Veränderungen der Gesellschaft. Relativismus und Subjektivität stehen im Vordergrund.
Das Fest Mariä Himmelfahrt ist ein Tag der Hoffnung für den Leib. So, wie die irdischen Überreste Verstorbener in den Beinhäusern wie Botschafter aus einer anderen Welt drapiert sind. Sie künden von der Heilung, die Gott allem Irdischen schenken will.
Frauke Brosius-Gersdorf hatte im Fernsehen behauptet, Abtreibungen müssten gemäß Koalitionsvertrag legalisiert werden, damit die Krankenkassen für ihre Kosten aufkommen könnten. Dem ist nicht so, sagen mehrere Juristen gegenüber Corrigenda.
Berlin feiert die Vielfalt – doch was als Freiheit erscheint, führt immer öfter in innere Leere. Diese Stadt braucht nicht mehr Rebellion, sondern Rückkehr zu Christus.
Die Stadt Zürich räumt auf. Hausinschriften mit dem Wort „Mohr“ verschwinden. Auch wenn niemand weiß, wen sie wirklich gestört haben sollen. Unsere Geschichte wird so glattpoliert und beliebig.