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Gerade hat die US-Regierung neue UFO-Akten veröffentlicht. Falls es Außerirdische gibt, stellen sich interessante Fragen: Müssten wir sie bekehren? Müssten sich die Menschen gegen sie verbünden? Eine Ausstellung von Frank J. Schäpel bringt Licht ins Dunkel.
Gewalt hielt er für ein legitimes politisches Mittel, Meinungsfreiheit für Konservative wollte er abschaffen: Der Denker Herbert Marcuse ist der vielleicht wichtigste geistige Vater der 68er-Bewegung. Was macht seine Ideen bis heute so gefährlich?
Der Schweiz geht es zu gut. Deshalb suhlt sie sich im angeblichen Elend der Nachbarn. Eine Beobachtung aus einem Land ohne Brandmauer.
Unsere Kolumnisten haben viele schöne Momente beim Tanken verbracht. Sie sind den Konzernen dankbar, dass die sie daran erinnern.
Ist die CDU wirklich eine weichgespülte „Partei liberaler Christen“? Geht man der Frage mit dem geeigneten Instrumentarium nach, kommt man zu einem klaren Ergebnis: nein. Eine Replik
Seit heute ist Papst Leo XIV. genau ein Jahr im Amt. Trifft es zu, dass er in Kontinuität zur progressiven Agenda seines Vorgängers steht? Die Meinungen unserer beiden Autoren gehen auseinander.
Umfragewerte im Keller, Bambule in der Koalition: Seit genau einem Jahr ist Friedrich Merz Bundeskanzler, und schon jetzt ist seine Lage prekär. Aber hat er wirklich so wenig geliefert? Ein Überblick und ein Ausblick.
Das Testament des im September ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk ist kein politisches Programm, sondern eine Einladung, die Sonntagsruhe zu pflegen. Sabbat wie Sonntag lehren den Ausweg aus dem endlosen Getriebe der Welt. Kirk schwebte nichts weniger als ein kultureller Reset vor.
An einem Schweizer Symposium regt sich Widerstand gegen einen Redner, weil dieser „umstritten“ sei. Ist das nicht gerade die Idee einer solchen Veranstaltung?
Deutschland steckt in einer tiefen Krise. Die neue Regierung hat daran ihren Anteil. Aber die Hauptursache liegt in der politischen Unkultur, die das Land seit 2015 gefangen hält. Ein Gastkommentar
Unsere Kolumnisten sind ein Paar wie aus dem Wilden Westen. Zwei Pferde, ein Pfad, und kein Blitz kann sie trennen. Gemeinsam schauen sie auf den Häuptling in Berlin.
Es ist Erstkommunionzeit. Und unser Kolumnist erlebt einen gravierenden Substanzverlust im Tal der theologisch Ahnungslosen. Statt um die Erlösung und die Auferstehung des menschgewordenen Gottes geht es um ein diffuses, subjektives Glücklichsein. Kein wahres Glück ohne Wahrheit.