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Immer verdächtig, automatisch schuldig: Männer werden permanent gebrandmarkt. Dabei gibt es viele Gründe, sich über sie zu freuen. Es ist an der Zeit, mit dem Bashing aufzuhören und ihnen mehr gesellschaftliche Wertschätzung zukommen zu lassen.
Statt Bucket-List lieber eine Fuck-it-List: Unsere Kolumnisten sprechen über Vorsätze, die scheitern, leere Seen, die bereit sind für alles, was da kommt, und die Erkenntnis, dass sich das Leben an keinen Plan hält.
Wie ist es mit Jesu Gebot, dass wir nicht richten sollen? Dürfen Christen nicht den Beruf des Richters ergreifen? Sollen Christen nie ihren Nächsten tadeln? Doch! Als Menschen sind wir sogar aufgerufen, Richtiges von Falschem zu scheiden.
Müssen wir die allgegenwärtigen Graffiti-Schmierereien in unseren Städten gleichgültig hinnehmen? Die Flut an Plakaten und Aufklebern, meist mit linksextremen Inhalten? Dass es auch anders geht, zeigt ein Antigraffiti-Held in Italien.
Es herrscht eine miese, lähmende Stimmung, aus der nur Destruktives erwächst. Wie man sich zur aktuellen Krise verhält, ist eine zentrale Frage. Pessimismus und Defätismus sind die falsche Antwort. Die richtige liefern uns die Bibel, Viktor Frankl, Kinder und der europäische Schöpfergeist. Ein Neujahrseditorial
Weihnachten 2025 ist auffallend ruhig gewesen. Immer mehr Menschen feiern das Fest nicht einmal mehr in seiner sinnentleerten, konsumfrönenden Form. Die Befreiung von Äußerlichkeiten ist eine Chance, wieder zum Kern des Festes vorzudringen.
Es ist viel geschehen in der Schweiz im Jahr 2025. Doch eine markante Zäsur hat es nicht gegeben. Die Veränderungen liegen in den kleinen, atmosphärischen Schritten.
Unsere Kolumnisten begeben sich auf die Suche nach den Werten, für die es sich zu kämpfen lohnt. So einfach ist das nicht, aber in der Wintersonne zu liegen, gehört für sie eindeutig dazu.
Nach allem, was sich derzeit gegen das treue Christentum zusammenbraut, stellt sich die Frage: Ist man im „Team Stephanus“, oder gehört man zu denen, die der Relativismus weichgespült hat und die das Knie nicht vor Gott beugen, sondern vor den Zeitgeist-Kaisern?
Unsere Mittel und Möglichkeiten sind begrenzt, aber der christliche Glaube kann Berge versetzen, wenn wir ihn wieder neu für uns entdecken. Jetzt ist der perfekte Anlass dazu. Eine Weihnachtsandacht
Das Jahr endet, die Gesellschaft bleibt, die Hauptstadt ebenso. Stimmung, Gefühl und Wahrnehmung, global und lokal: Ein Jahresrückblick in vier Jahreszeiten.
Bern ist das politische Zentrum der Schweiz. Das hat die Stadt träge, satt und pleite gemacht – und zur Hochburg linker Utopien.