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Die Mitgliederzahlen der christlichen Kirchen schrumpfen. Doch das Christentum wird in Europa und den USA zunehmend auch zu einem Thema der Politik: Eine Renaissance des Kulturchristentums bahnt sich an. Es ist eine Suche nach Werten – ohne Glauben.
150.000 Tote, 30 Millionen Hungernde, 12 Millionen Flüchtlinge – der Sudan brennt. Für ausländische Mächte dient das Land in Ostafrika als Rüstungsabnehmer oder geopolitisches Schlachtfeld. Die Weltöffentlichkeit ignoriert den dortigen Krieg. Zwischen die Fronten geraten auch die Christen im Süden des geteilten Landes.
Viele Orte des öffentlichen Raums haben sich zu No-want-Zonen verwandelt. Ein Streifzug durch Gegenden, die Drogenkonsumstelle, Schauplatz multiethnischer Territorialkämpfe und Elendsviertel in einem sind.
Viele Männer tun sich heute schwer, einen Sinn im Leben zu finden. Sie sollten sich mit dem Christentum beschäftigen. Denn dort finden sie eine Antwort darauf, was Männer tun müssen, um ein erfülltes Leben zu haben.
Mit einer gezielten Provokation lässt ein Schweizer Magazin aufhorchen: Journalisten sollen das Schreiben der Künstlichen Intelligenz überlassen. Warum das weder eine gute Idee noch möglich ist.
In einem italienischen Straßencafé werden Vorübergehende zu Prinzen, Liebenden und Helden. Zwischen langen Beinen, grauen Locken und teuren Rechnungen zeigt sich plötzlich, was Nähe bedeutet.
Auf dem Katholikentag in Würzburg präsentiert sich die Kirche so fade wie entkoffeinierter Kaffee. Anstatt gegen den Strom zu schwimmen und der Welt die Quellen zu zeigen, aus denen man ewig leben kann, feiern Queerness und linke Phrasen Triumphe. Oh Germany! An Deinem Wesen wird die Welt nicht genesen!
Gerade hat die US-Regierung neue UFO-Akten veröffentlicht. Falls es Außerirdische gibt, stellen sich interessante Fragen: Müssten wir sie bekehren? Müssten sich die Menschen gegen sie verbünden? Eine Ausstellung von Frank J. Schäpel bringt Licht ins Dunkel.
Gewalt hielt er für ein legitimes politisches Mittel, Meinungsfreiheit für Konservative wollte er abschaffen: Der Denker Herbert Marcuse ist der vielleicht wichtigste geistige Vater der 68er-Bewegung. Was macht seine Ideen bis heute so gefährlich?
Der Schweiz geht es zu gut. Deshalb suhlt sie sich im angeblichen Elend der Nachbarn. Eine Beobachtung aus einem Land ohne Brandmauer.
Unsere Kolumnisten haben viele schöne Momente beim Tanken verbracht. Sie sind den Konzernen dankbar, dass die sie daran erinnern.
Ist die CDU wirklich eine weichgespülte „Partei liberaler Christen“? Geht man der Frage mit dem geeigneten Instrumentarium nach, kommt man zu einem klaren Ergebnis: nein. Eine Replik