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Der Politologe Jürgen Plöhn lehrt an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er stemmt sich gegen Gender-Vorgaben der Uni, will Ideologie nicht als Teil der Wissenschaft akzeptieren. Es beginnt ein monatelanger Kampf. Hier erzählt er exklusiv seine Geschichte.
Kirtag, Stammtisch und Bierzelt genießen einen schlechten Ruf unter städtisch sozialisierten akademischen Ampel-Wählern und -Politikern. Doch die jüngsten Landtagswahlen haben etwas gänzlich anderes gezeigt. Eine Verteidigung des Volksfests
Die Schweiz hat die Wahlen noch vor sich. Bis es so weit ist, weinen unsere Medien bittere Tränen darüber, dass Deutschland gerade untergeht – zumindest in ihren Augen.
Wenn die nächsten Raketen pfeifen, ziehen wir uns zurück. Wir schlürfen aus Quellen und sammeln Pilze, um den eigenen Takt zu bewahren, wenn schon die Welt nicht richtig tickt.
Bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen spielten bundespolitische Themen die entscheidende Rolle. Die Ampel-Regierung wurde klar abgestraft und auch sonst bedeuten die Ergebnisse eine kleine Zäsur. Ein Kommentar
Krieg zu führen gehört nicht zum päpstlichen Kerngeschäft. Dennoch gibt es da Pius V., der im 16. Jahrhundert zu den Waffen rief. Es war eine besondere Waffe – und sie war erfolgreich. Sie sollte auch heute wieder hervorgeholt werden.
Postmoderne Phänomene wie Genderideologie und Co. stoßen auf Widerstand. Doch sie einfach nur zu kritisieren ist zu wenig. Wer ihnen ernsthaft etwas entgegensetzen möchte, muss geistige Grundlagen, eine große abendländische Erzählung dafür liefern. Ein Essay
Der „Jahrtausend-Papst“ Johannes Paul II. war ein Literat und Poet. Seine Dichtung gibt die großen Themen seines Lebens wieder: die Liebe zwischen Mann und Frau, Leidenschaft versus Realismus und die Begegnung eines Arbeiters mit Christus.
Im Westen regiert ein überbordender Hyperindividualismus. Dieser hat seinen Ursprung bei Denkern des 17. Jahrhunderts, die allerdings noch eingebettet waren in ein christliches Weltbild. Eine Spurensuche
Wenn die Politik Angst als Partner braucht, erschreckt sie das Volk. Wenn ihr Entspanntheit wichtiger ist, lügt sie ihm etwas vor.
Finanzthemen sind unter Paaren nicht ganz einfach zu meistern. Judith und ich haben da eine ganz eigene Methode entwickelt.
Ästhetik und Eleganz sind keine oberflächlichen Kategorien. Das merke ich bereits bei den eigenen Kindern. Genau wie das Wahre und das Gute, entwickelt auch das Schöne seine eigene Anziehungskraft auf sie. Darüber hinaus: Das Schöne ist ein Hinweis auf ein „Mehr“ jenseits des Profanen und Nützlichen.