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Unser Kolumnist stolpert. Der Kaffee ergießt sich über die Wand und der Tag ist gerettet. Wie er und seine Frau das Schicksal drehen.
In jeder Beziehung geht es um Augenhöhe. Die ist leider nur ganz selten zu erreichen. Wir haben hier eine prägnante Strategie, wie es trotzdem gelingt.
Manche von uns haben sich so sehr der Gegenwart verschrieben, dass sie darüber das Reich der Möglichkeiten vergessen. Dabei entfaltet sich erst mit dem Konjunktiv das ganze Leben.
Es heißt, KI mache Journalisten bald arbeitslos. Deshalb macht unser Kolumnist einen KI-Selbstversuch mit den Fragen: Welches sind die positiven Seiten der Schweiz? Was sollte man kritisieren? Die Antworten von ChatGPT sind entlarvend.
Zwischen Himmel und Erde gibt es noch anderes als richtige oder falsche Politik. An Tagen wie diesen hilft diese Erkenntnis weiter.
Der unaufhaltsame Social-Media-Trend „Tradwives“ ist das Feindbild so mancher Journalistin. Er stelle sogar eine Gefahr für die Demokratie dar. Der Grund für das Bashing der Feministen ist aber oft ein persönlicher.
Auch immer mehr Frauen behaupten, ihre Geschlechtsgenossinnen trügen die Hauptschuld an gescheiterten Beziehungen. Stimmt das? Um die Frage zu beantworten, gilt es, die Grundlagen erfolgreicher Beziehungen und die Natur des Menschen zu ergründen.
Alain Delon ist gestorben. Und wieder ist ein Held im Himmel. Wie meine Frau Judith und ich künftig ohne ihn klarkommen wollen.
Unsere Kolumnistin befindet sich mitten im Sommerurlaub. Die Kaffeeliebhaberin hat frische Tipps parat, schildert, was das Schöne am Reisen mit Kindern ist und warum man in die Tavernen statt in die Museen gehen sollte.
Die Zahl der Männer, die unfreiwillig alleinstehend sind, steigt. Es wäre naiv zu glauben, dass sich die Männer nur mehr anstrengen sollten und schon bekämen sie eine Frau ab. Die Situation ist komplexer – und brutal.
Jetzt war es doch ein langer ruhiger Sommer. Er hat uns etwas Entscheidendes beigebracht.
Warum nur zelebriert die Schweiz am 1. August Gott und alte Sagengestalten? Man könnte stattdessen doch auch Männern in Röcken huldigen. Oder wer hat die Schweiz nachhaltiger geprägt?
Johannes Lackner begleitet zum ersten Mal als „Olympia-Kaplan“ das Team Österreich. Der Priester war während der blasphemischen Eröffnungsfeier direkt an der Seite der Sportler. Mit Corrigenda sprach er über die queere Abendmahl-Szene, den Glauben der Teilnehmer und was Sport und Religion gemeinsam haben.