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Das Narrativ von Familie als rein privates Idyll ist nicht harmlos – es ist das Einfallstor für den Verlust bürgerlicher Freiheit. Wer die Familie auf eine emotionale „Kuschelecke“ reduziert, beraubt sie ihrer politischen und kulturellen Abwehrkraft.
Der Begriff „toxisch“ ist in aller Munde. Was soll das eigentlich? Haben wir wirklich das Recht, andere als „giftig“ zu bezeichnen? Mit einer humanistischen Sichtweise lässt sich das nicht vereinbaren. Daher ist es an der Zeit, sich von einem Kampfbegriff zu verabschieden.
Feuerkatastrophe von Crans-Montana: Die Schweiz ist zu Jahresbeginn von einer furchtbaren Tragödie erschüttert worden. In den Tagen danach wurde das noch längst nicht aufgeklärte Unglück indes schon politisch missbraucht.
Immer verdächtig, automatisch schuldig: Männer werden permanent gebrandmarkt. Dabei gibt es viele Gründe, sich über sie zu freuen. Es ist an der Zeit, mit dem Bashing aufzuhören und ihnen mehr gesellschaftliche Wertschätzung zukommen zu lassen.
Statt Bucket-List lieber eine Fuck-it-List: Unsere Kolumnisten sprechen über Vorsätze, die scheitern, leere Seen, die bereit sind für alles, was da kommt, und die Erkenntnis, dass sich das Leben an keinen Plan hält.
Wie ist es mit Jesu Gebot, dass wir nicht richten sollen? Dürfen Christen nicht den Beruf des Richters ergreifen? Sollen Christen nie ihren Nächsten tadeln? Doch! Als Menschen sind wir sogar aufgerufen, Richtiges von Falschem zu scheiden.
Müssen wir die allgegenwärtigen Graffiti-Schmierereien in unseren Städten gleichgültig hinnehmen? Die Flut an Plakaten und Aufklebern, meist mit linksextremen Inhalten? Dass es auch anders geht, zeigt ein Antigraffiti-Held in Italien.
Es herrscht eine miese, lähmende Stimmung, aus der nur Destruktives erwächst. Wie man sich zur aktuellen Krise verhält, ist eine zentrale Frage. Pessimismus und Defätismus sind die falsche Antwort. Die richtige liefern uns die Bibel, Viktor Frankl, Kinder und der europäische Schöpfergeist. Ein Neujahrseditorial
Weihnachten 2025 ist auffallend ruhig gewesen. Immer mehr Menschen feiern das Fest nicht einmal mehr in seiner sinnentleerten, konsumfrönenden Form. Die Befreiung von Äußerlichkeiten ist eine Chance, wieder zum Kern des Festes vorzudringen.
Es ist viel geschehen in der Schweiz im Jahr 2025. Doch eine markante Zäsur hat es nicht gegeben. Die Veränderungen liegen in den kleinen, atmosphärischen Schritten.
Unsere Kolumnisten begeben sich auf die Suche nach den Werten, für die es sich zu kämpfen lohnt. So einfach ist das nicht, aber in der Wintersonne zu liegen, gehört für sie eindeutig dazu.
Nach allem, was sich derzeit gegen das treue Christentum zusammenbraut, stellt sich die Frage: Ist man im „Team Stephanus“, oder gehört man zu denen, die der Relativismus weichgespült hat und die das Knie nicht vor Gott beugen, sondern vor den Zeitgeist-Kaisern?