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Hinter dem Transhumanismus steckt die Sehnsucht nach Freizügigkeit, Gesundheit, ewiger Jugend – und nach einem Glauben. Was aber ebenfalls zum Leben gehört, Krankheit und Tod, soll aus dem Leben verbannt werden. Ein Essay
Die christliche Fastenzeit und Ostersonntag sind vorbei, aber in der Schweiz haben sie sowieso keinen interessiert. Denn hier konzentriert sich neuerdings alles auf – Ramadan! Weshalb? Naja, es ist eben politisch korrekt.
Die Welt feiert Auferstehung, ich bleibe lieber liegen. Doch meine Frau weiß es ein bisschen besser. Und so stapfe ich den rauen Berg hinauf.
Der Christ lebt aus dem Kontrast zwischen dem Verzicht und der Fülle. Er weiß um seine menschliche Schwäche und Vergänglichkeit. Deshalb erfreut er sich an den schönen Seiten des Lebens. Ostern ist eine gute Gelegenheit dazu.
Der Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens besteht in einem Ereignis, das die Grenzen der naturwissenschaftlichen Erklärung allem Anschein nach sprengt: in der Auferstehung Jesu Christi. Aber es sind mitnichten die Naturgesetze, die Wunder unmöglich machen.
Die Demokratie in der Schweiz soll gestärkt werden – mittels schneller Einbürgerung fast aller Ausländer. Das fordern gleich zwei Volksinitiativen. Dahinter steckt wohl eine ganz andere Absicht.
In diesen Wochen wird allgemein vor einem verfrühten Einzug des Frühlings gewarnt, was ein Vorbote des Klimawandels sein soll. Judith und mir gelingt es einfach nicht, uns davor zu fürchten.
So mancher, der sich gegen die Progressiven stellt, resigniert. Die Antifeministin Pearl Davis sagt sogar, Männer sollten nicht mehr heiraten. Ja, die Partnersuche ist schwieriger geworden. Das ist aber keine Ausrede. Ein Zwischenruf
Eine junge Klimaaktivistin hat den Freitag als „Feiertag“ für eine klimagerechte Zukunft umfunktioniert. Doch das Leben auf Erden ist grundsätzlich auf den Tod ausgerichtet. Ausgerechnet ein Krimineller bekommt an einem Freitag Aussicht auf ein zukünftiges Leben.
Wer sich bisher schon vor Altersarmut fürchtete, kann leider nicht aufatmen. Die Rentenreform der Ampel macht alles nur noch schlimmer. Das ist übel. Jeder von uns muss und kann selbst aktiv werden.
Anfang März hat Frankreich die „Freiheit zur Abtreibung“ in seine Verfassung aufgenommen. Die Verfassungsänderung wurde mit einer großen Mehrheit auch rechter Abgeordneter beschlossen. Wie kam es dazu?
Schwangerschaftsabbruch? Stell keine Fragen und akzeptier es einfach. Ich brauche dafür keinen anderen Grund als den, dass ich das Kind nicht will. Das ist der Plot der ZDFneo-Serie „Bauchgefühl“, den der Spartenkanal ausstrahlt. Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr.